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Mittwoch, 20. Dezember 2017, 20:10

Neues Zelda-Spiel befindet sich bereits in Arbeit

Kaum haben wir die atemberaubende Wildnis von The Legend of Zelda: Breath of the Wild durchstreift, ist auch schon ein neues Abenteuer um den spitzohrigen Link in Arbeit – das verkündete Eiji Aonuma, der Producer von Zelda. Das ist natürlich eine sehr weitläufige Formulierung. Ob das neue Spiel schon über die Phase der Pre-Production hinaus ist, bleibt damit offen.

Neben dieser, nicht so überraschenden, Information gibt es im neuen Buch The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Master Works auch sehr interessante Bilder und Fakten von der Entwicklung des letzten Titels. So ranken sich um den Shiekah-Stein einige unbenutzte Ideen, beispielsweise die Möglichkeit damit Drohnen loszuschicken. Zudem stand im Raum, den Stein mit endlicher Energie auszustatten, sodass dieser immer wieder aufgefüllt werden muss.

Im Buch wurde außerdem enthüllt, dass es einen Kokiri-Recken geben sollte. Dieser wurde jedoch durch Revali ersetzt. Letzterer sollte auch eher der Gunslinger-Typ werden, während für den Zora-Charakter ein traditionelleres Design vorgesehen war. Unten seht ihr die eingangs erwähnten Konzeptzeichnungen.

via Siliconera

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Mittwoch, 20. Dezember 2017, 21:20

Hoffentlich werden sie nicht wieder Quantität über Qualität bestreben. 120 Schreine, die sich im besten Fall nach Smartphone Rätsel game anfühlen, und die dungeons vom 2. Dlc sind jetzt wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Da hat selbst FF 15 bessere dungeons.

3

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 21:24

In erster Linie das beschissene Waffensystem einsargen, ansonsten wäre eine Weiterentwicklung interessant. :)

CloudAC

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4

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 21:44

Kann es nicht verstehen wieso man bei dem Spiel auf wegwerf Equip setzt. Vielleicht bin ich da auch bei den ganzen alten Teilen stehen geblieben. Dann noch die Handvoll "normaler Dungons". Hauptsache 120 Mini Dinger damit es ausser Fauna und Flora noch was anderes gibt.

War es nicht immer das tolle an Zelda zu sehen welches Item man als nächstes bekommt?

Mini Story die minimal Inszeniert ist wird wohl bei Zelda immer bleiben.

Für nen 10ner kauf ich es irgendwann mal. Habe das halbe Spiel auf YouTube angeschaut, überzeugte mich kein bißchen. Naja, mehr darf man dazu ja nicht sagen, weil Zelda ja der Heilige Gral ist. Gibt jedenfalls genug die das sehen wie ich und es komplett gespielt haben.
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Mittwoch, 20. Dezember 2017, 23:48

Nun das ist nun weder ein Geheimnis, noch eine Überraschung, dass man am nächsten Zelda arbeitet.
Ich hoffe ja immer noch auf einen letzten vernünftigen 3DS Zelda Ableger... aber wirklich dran glauben tue ich mittlerweile auch nicht mehr dran. Ich denke, dass man son Zelda bereits angekündigt hätte... :/
Ich bin jedenfalls gespannt, welche Richtung man beim nächsten Zelda einschlagen wird. An sich hoffe ich, dass es wieder klassischer wird. Womit ich aber nicht mal die Dungeons meine, die sind mir nämlich wurscht. Sondern eben diesen anderen ganzen Firlefanz, der mich schon bei Skyward Sword störte. Mit dem Crafting, Materialen sammeln, nun auch noch ständig zerbrechende Waffen und Klimaspezifische Kleidung... Wobei ich halt zugeben muss Breath of the Wild noch immer nicht angetestet zu haben, weshalb es immer noch sein kann, dass mich das Spiel am Ende vom Gegenteil überzeugen wird, weil all das besser umgesetzt wurde, als es klingt oder in Skyward Sword der Fall war^^
Ich bin jedenfalls gespannt und freu mich erstmal über jedes neue Zelda ^-^

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Adamant Steinchen Luna-Stein Holz Holz

6

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 07:53

Ich fände es schön, wenn wir ein Zelda bekämen, was sich nach der Tech-Demo richtet, die man für die Wii U erstellt hatte. Damals für den Cube gab es ja auch eine solche Demo, wo man zuerst dachte, dass man so etwas auch bekäme, aber schließlich wurde es Wind Waker (welches ich natürlich trotzdem gut finde). Erst später bekamen wir dann mit Twilight Princess etwas, was dem nahe kam, was man in der Demo sah. Also mal schauen. ^^

Es muss dabei nicht komplett klassisch werden, denn ich hatte kein großes Problem mit dem Verschleiß der Waffen, den Schreinen oder den Titanen, die als kleinere Dungeons herhalten mussten. Auch das Crafting und die Ausrüstung für verschiedenste Vorteile waren für mich okay. Das kann gerne drin bleiben. Einzig und allein die Dungeons selbst dürfen gerne wieder klassisch werden, so dass man wieder Karte, Kompass und großen Schlüssel sowie ein spezifisches Item finden muss, um voran zu kommen. Denn auch wenn mir die Schreine in BotW ganz gut gefallen haben und für Auflockerung gesorgt haben, so waren sie sich doch thematisch nicht selten zu ähnlich. Mehr Abwechslung dort rein und zusätzlich eben die guten alten Dungeons, das wäre doch sehr schön.

Was die Story betrifft, so kann man doch sagen, dass, wenn man in BotW mal die ein oder andere Sequenz zu sehen bekam, man inszenatorisch ganz gut was bieten konnte. Gerne wieder und ebenso gerne auch wieder mit deutscher Vertonung.

War es nicht immer das tolle an Zelda zu sehen welches Item man als nächstes bekommt?


Ja, es war immer eine schöne Sache, die Sequenz beim Öffnen der großen Truhe zu betrachten, und sich über den neuen Gegenstand zu freuen, aber sicherlich ist dies nie die Essenz eines Zelda gewesen. Eher das durchgängig gute und extrem eingängige Gameplay, würde ich mal behaupten. Wenn man z.B. eines der neuen Items in Händen hielt, dann war es aufgrund dieser Tatsache auch immer sofort gut einsetzbar.

Habe das halbe Spiel auf YouTube angeschaut, überzeugte mich kein bißchen. Naja, mehr darf man dazu ja nicht sagen, weil Zelda ja der Heilige Gral ist. Gibt jedenfalls genug die das sehen wie ich und es komplett gespielt haben.


Hier kommt es aber auch darauf an, bei wem man es gesehen hat (kann ja auch jemand gewesen sein, dem das Spiel ebenfalls nicht zusagte) und zusätzlich, ob es ein Walktrough oder ein Let's Play gewesen ist. Weiters kann ich immer wieder dazu sagen, dass es grundsätzlich eine andere Erfahrung ist, wenn man tatsächlich selbst Hand an solch ein Spiel legt, anstatt einfach nur zuzuschauen. Ein eigenes Bild macht man sich so meiner Meinung nach einfach am besten. Es mag auch sein, dass es genügend Spieler gibt, die an BotW keinen Gefallen hatten, aber dies anhand seines Bekanntenkreises festzumachen, ist dann doch eher fraglich, zumal dies ja ebenfalls nicht wirklich deine eigene Meinung untermauert, denn schließlich sind es immer noch die Meinungen anderer. Bei einem Film wäre das nun wieder etwas anderes, da der in der Regel nicht interaktiv ist, aber bei einem Spiel? Nun, ich denke, du weißt, was ich damit sagen möchte. ^^

Wobei ich halt zugeben muss Breath of the Wild noch immer nicht angetestet zu haben, weshalb es immer noch sein kann, dass mich das Spiel am Ende vom Gegenteil überzeugen wird, weil all das besser umgesetzt wurde, als es klingt oder in Skyward Sword der Fall war^^


Jetzt bin ich aber etwas überrascht. Ich dachte wirklich, du hattest BotW schon gezockt und hättest deshalb noch mit dir gehadert, die DLC zu kaufen. So aber wird mir klar, dass du noch gar nicht weißt, was dich in BotW eigentlich alles erwartet. Ich kann dir aber auf jeden Fall sagen, dass es sich komplett anders anfühlt, als Skyward Sword, was ja schon bei der Steuerung los geht. ^^ Ebenfalls anders fühlt sich auch das Crafting an und die zerbrechlichen Waffen sind kaum der Rede wert, da du eigentlich IMMER genügend Ausrüstung findest. Das wird meiner Meinung nach zu arg ins negative geritten. Das einzige, was man da meiner Meinung nach ändern könnte, wäre halt die maximale Haltbarkeit der Waffen, so dass insbesondere Waffen und Schilde aus Metall länger halten, als solche aus Holz zum Beispiel. Ach, die Bögen natürlich nicht zu vergessen. Die sollten zumindest während der Minispiele nichts von ihrer Haltbarkeit einbüßen. Das alles ist aber wirklich Meckern auf hohem Niveau. Für mich haben die vielen Möglichkeiten, die meiner Meinung nach wirklich tolle Welt und ihre Ortschaften und einfach allgemein dieses wunderbare Gefühl von Freiheit in einem Spiel einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen. Es schadet daher sicher nicht, einfach mal einen Blick ins Spiel zu werfen. :)
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7

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 08:11

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie sowas wie damals bei der N64 Konsole machen, also einen mächtig aufpolierten Nachfolger mit der selben Engine. Die Engine ist das Highlight und das beste was ich in den letzten Jahren in Spielen erleben durfte, deswegen wäre ich auch dafür. Wenn dann die Story und Spielwelt komplett auf den Kopf gestellt wird, mögliche Schreine so kreativ wie im letzten DLC umgesetzt werden + dann die neuen Spielideen mit den Drohnen (Watch Dogs lässt grüßen, hat aber immer Spass gemacht), dann kann das was werden!

8

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 09:49

Ich bin froh, das Nintendo mit BOTW nicht zum vierten mal Ocarina of Time kopiert sondern wieder ein komplett frisches Spielerlebnis präsentiert hat, so wie es damals mit dem ersten Zelda und Ocarina of Time war. Alles, was nach OoT kam, war zwar qualitativ immer noch gut, mangelte aber leider an dem Ideenreichtum, den man von Nintendo gewohnt ist. Allein Super Mario Galaxy hat in einem Level mehr Innovationen als Twilight Princess im ganzen Spiel.
Die große Ausnahme ist hier natürlich Majoras Maks, was ein super Konzept hat und meiner Meinung nach eins der besten und innovativsten Zeldas darstellt.

Was ich mir persönlich wünschen würde: warum mal nicht ein Zelda, was vom typischen Setting abweicht? Zum Beispiel ein futuristisches Zelda? Ich glaube, das könnte verdammt gut funktionieren.

9

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 10:04

warum mal nicht ein Zelda, was vom typischen Setting abweicht? Zum Beispiel ein futuristisches Zelda?


Weil es ein Zelda ist.

Wenn man mit dem was ein Franchise bietet unzufrieden ist, oder was neues/abwechslungsreiches möchte, dann kann man doch ganz einfach was anderes spielen?! Wenn man... sagen wir bock auf Sci-Fi hat, muss es dann "Zelda" heißen?

Ich z.B. spiele Spielreihen für das was sie sind. Gerade das macht sie ja auch aus. Wenn sich jetzt jedes Franchise immer wieder im "neuen Gewand" neu erfindet, ist am Ende auch alles dasselbe, nur mit anderem Namen. So wie diese "Diablo-Klone".

Versteh mich nicht falsch - Entwicklung ist gut - aber wir sehen ja was für ein Einheitsbrei aus der von allen hier geliebten Final Fantasy Reihe geworden ist. Und dann sag nochmal ganz ehrlich - aus tiefsten Herzen - wünschst du dir das für andere geliebte Spielereihen?

Ich jedenfalls nicht, und ich finde auch Breath of the Wild doof. :angeltu)

10

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 10:04

Was ich mir persönlich wünschen würde: warum mal nicht ein Zelda, was vom typischen Setting abweicht? Zum Beispiel ein futuristisches Zelda? Ich glaube, das könnte verdammt gut funktionieren.


So bishen war das Breath of the Wild schon, zumindest empfand ich diese ganze Wächter und TItan Technology futuristisch. Wenn ich in Mario Kart 8 auf der Zeldamap rumsause, fällt mir auf, dass mir ein klassisches Zelda wieder gefallen würde. Aber die Welt ist groß genug und kann unterschiedlich ausgelegt werden, spricht nichts dagegen dass man beides in einem Spiel bekommen kann.

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11

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 11:35

Zitat

Jetzt bin ich aber etwas überrascht. Ich dachte wirklich, du hattest BotW schon gezockt und hättest deshalb noch mit dir gehadert, die DLC zu kaufen.

erst fehlte mir halt die switch die ich erst hetzt seit monatsbeginn habe, da es die collectors edition nicht für wii u gab und dann hab ich ja zur zeit noch mein zelda der timeline nach durchspielen projekt, was ich gerne erst durchkriegen möchte. Da hab ich noch bissel was vor mir^^ Ich hatte es nur mal für paar std in nem stream gesehen, als er sich festgesuchtet hat beim "kurz antesten" und wurde von nen bekannten viel zugespamt dazu^^ Es wirkte von dem her auch viel positiver auf mich, als ich erst annahm. Wegen dem DLC war es halt einfach ein vorsorgliches informieren, damit ich diesen gegebenfalls direkt von anfang an mitnehmen könnte, falls er sich lohnt. Ich spiele solche sachen immer lieber bevor ich den endboss geplättet habe^^

12

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 11:44

warum mal nicht ein Zelda, was vom typischen Setting abweicht? Zum Beispiel ein futuristisches Zelda?
Wenn man mit dem was ein Franchise bietet unzufrieden ist, oder was neues/abwechslungsreiches möchte, dann kann man doch ganz einfach was anderes spielen?! Wenn man... sagen wir bock auf Sci-Fi hat, muss es dann "Zelda" heißen?

Ich z.B. spiele Spielreihen für das was sie sind. Gerade das macht sie ja auch aus. Wenn sich jetzt jedes Franchise immer wieder im "neuen Gewand" neu erfindet, ist am Ende auch alles dasselbe, nur mit anderem Namen. So wie diese "Diablo-Klone".

Versteh mich nicht falsch - Entwicklung ist gut - aber wir sehen ja was für ein Einheitsbrei aus der von allen hier geliebten Final Fantasy Reihe geworden ist. Und dann sag nochmal ganz ehrlich - aus tiefsten Herzen - wünschst du dir das für andere geliebte Spielereihen?

Kein Problem ;)
Ich bin etwas anderer Ansicht, was deine ersten beiden von mir zitierten Absätze angeht.
Das würde ich sogar fast schon als schwaches Argument bezeichnen, denn im Gegenzug könnte ich genau so argumentieren: Wenn man immer wieder das gleiche Prinzip in einer Reihe spielen will, muss dann immer der erfolgreichste Teil (sprich Ocarina of Time) kopiert werden? Kann man dann nicht einfach Ocarina of Time spielen und zufrieden sein? Muss Slayer jedes Jahr ein neues "Reign in Blood" aufnehmen?

Und da du Final Fantasy schon erwähnst: Für mich war Skyward Sword das Äquivalent zu FF XIII bzw. FFXV. Langweilig, ideenlos, weichgespült, nervig. Das Spiel kam nach Twilight Princess, was auch, ehrlich gesagt, nur ein Ocarina of Time in schöner und mit Wolf war. So richtig konnte mich erst wieder BOTW begeistern. Aber ich kann auch durchaus verstehen, warum man mit dem Spiel nichts anfangen kann, ähnlich wie bei Majoras Mask.

Und zu deinem letzten Absatz: Gerade Nintendo traue ich zu, dass sie es schaffen, ihre Reihen nicht zum Einheitsbrei verkommen zu lassen. Und diesen Glauben habe ich bei FF schon seit langem verloren, schon vor FFXIII, weil einfach die wichtigen oder richtigen Leute fehlen bzw. SE nur noch schnell Spiele auf den Markt werfen und anschließend zusammenpatchen will.
Nintendo hingegen... ich nehm die Super Mario 3D Spiele als Beispiel: Für mich war da jeder neue Teil ein massives Improvement zum Vorgänger, und nie wurde mit neuen Ideen gegeizt.
Also bitte Nintendo: macht (von mir aus) mit Zelda genau das Gleiche!
(mit Licht-Master-Schwert).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Josti« (21. Dezember 2017, 11:49)


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Adamant Steinchen Luna-Stein Holz Holz

13

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 11:47

Theoretisch wäre ein Zelda mit futuristischem Setting doch gar nicht so abwegig. Man muss dabei ja nicht sofort an typische Dinge, wie Laserpistolen oder ähnliches denken. Star Ocean zum Beispiel zeigt doch ganz gut, wie man das ganz gut mixen kann und gleichzeitig wird auch noch erklärt, weshalb man statt zu Blastern eben zu Schwertern oder Bögen greift. Star Fox Adventures hat auch ganz gut funktioniert, auch wenn die futuristischen Anleihen nur rudimentäres Beiwerk waren.
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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 12:29

Wenn man immer wieder das gleiche Prinzip in einer Reihe spielen will, muss dann immer der erfolgreichste Teil (sprich Ocarina of Time) kopiert werden?


Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ich sage bereits dass ich FÜR Entwicklung bin - die Reihe soll sich gerne weiterentwickeln. Nur sollte ein Zelda auch ein Zelda bleiben.

Ich meine, wenn genau das was du dir vorstellst auf den Markt kommt. Irgendwas worauf du eben gerade Bock hast. Ist es dir dann wichtig, dass es eine Marke ist, die du kennst und jetzt alles anders macht wie in den Teilen davor? Quasi ein "Zelda in Name only"? Oder würdest du es auch kaufen, wenn da ein anderer Name draufsteht, der dir nichts sagt?

Was spricht denn dagegen ein völlig neues Franchise/Spiel zu entwickeln wenn man eben was neues, frisches, unverbrauchtes möchte? Klatsch einen Character-Editor rein und schon kannst du dir deinen Link basteln und gut. Dann hast du doch was du möchtest - ein Spiel was kein olles, von Ocarina of Time kopiertes Zelda ist, aber eben doch ein Zelda weil du mit Link rumrennst - der Rest ist was völlig anderes.

Kann man dann nicht einfach Ocarina of Time spielen und zufrieden sein?

Wenn man Ocarina of Time spielen will, kann man es doch gerne tun. Wo ist denn da das Problem? X'D

Gerade Nintendo traue ich zu, dass sie es schaffen, ihre Reihen nicht zum Einheitsbrei verkommen zu lassen.

Gerade Nintendo hat - wie du bereits selbst erwähnt hast - ein Spiel (Ocarina of Time) immer, und immer wieder Kopiert, bis es allen aus allen Poren rauskam. Und jetzt wo "Open World" und "Überlebenssimulation" "Cool" ist, haben die das in Zelda geklatscht. Große Welten, und kaum was dahinter.

Und über Skyward Sword muss man garnicht erst reden. Das ist einfach nur Mist.

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Donnerstag, 21. Dezember 2017, 12:35

Also die Meinungen contra Breath of the Wild bzw. Breath of the Wild beurteilen zu können weil man sich ein Let's Play angesehen hat, wo jemand durchs Spiel rushed, ist schon eine sehr voreingenommene Meinung (zumal das Spiel wohl nie für 10 Euro zu haben sein wird^^). Das hat auch nichts wieder mit solchen toxischen Aussagen zu tun wie "Dieses und Jenes Franchise sei der Heilige Gral" oder so einen Quatsch^^
Breath of the Wild ist ein großartiges Spiel, nicht jeder muss es mögen. Das ist ja auch völlig legitim so.

Was ich aber nicht so stehen lassen kann ist folgendes:

Zitat

War es nicht immer das tolle an Zelda zu sehen welches Item man als nächstes bekommt?

Mini Story die minimal Inszeniert ist wird wohl bei Zelda immer bleiben.


Das Problem mit den Items in den späteren Spielen war, sie waren komplett nutzlos. Selbst Midna in Twilight Princess haut noch raus, dass sich in dieser Kiste wohl nur mal wieder ein weiterer, nutzloser Gegenstand befindet. Die meisten Items waren für einen Dungeon nützlich und danach hat man sie nie wieder gebraucht. Dass die Items auf der Overworld mal was taugen, da kann ich nur noch A Link to the Past und jetzt A Link between Worlds positiv hervorheben. Auch in Skyward Sword waren die Items mehr Balast als alles andere.

Die Geschichte in Breath of the Wild wird hauptsächlich durch die Spielwelt erzählt, genau wie bei Dark Souls. Darunter zählt halt erkunden, sich mit NPC's zu unterhalten, Dokumente zu finden, die Erinnerungsfotos abzuklappern und selbstverständlich alle Dörfer und die damit verbunden Titanen zu meistern und in den jeweiligen Döfern die Aufgaben erledigen. Breath of the Wild ist damit immer noch kein storylastiges Spiel wie ein Final Fantasy XIII wo man mehr liest und Cutscenes sieht als spielt, aber in Sachen Erzählweise und Emotionen (das schwache Finale mal ausgenommen) ist Breath of the Wild den letzten großen Ablegern meilenweit voraus. Kann mir einfach nicht vorstellen, dass man all das mitbekommt, wenn man sich einen Let's Play ansieht, aber muss halt jeder für sich selbst wissen.

Das Waffensystem in Breath of the Wild ist Müll. Am Ende braucht man meiner Meinung nach sowieso kein anderes Schwert mehr als das Master Schwert was sich nach einem 10 minütigem Cooldown immer wieder neu auflädt (und es im ersten DLC glaube ich sogar einen Weg gibt, dass man es dauerhaft benutzen kann). Das Problem ist die schiere Anzahl an Waffen und die minimale Haltbarkeit. Die Kritik ist absolut berechtigt und wird im nächsten Ableger hoffentlich stark verbessert oder, wie Kanche schon geschrieben hat, trennt man sich gleich davon.

Das Finale, wie ich schon schrieb, fand ich klasse in Szene gesetzt aber von den neueren Ablegern war es relativ schwach und ideenlos. Da hatten sowohl Twilight Princess als auch Skyward Sword, teilweise aber auch die anderen Boss-Kämpfe in Breath of the Wild wesentlich mehr zu bieten.

Ich denke, es ist unausweichlich, dass es eine direkte Fortsetzung zu Breath of the Wild geben wird, jetzt, wo man weiß, dass der zweite DLC die Story nach dem Ende nicht fortführt. Die Assets stehen, so lange man nicht alles dreist recycelt wünsche ich mir sogar eine Fortsetzung die die Geschichte abschließt und vielleicht dann auch endlich mal klarmacht, ob das Spiel nun ein Reboot ist oder sich wirklich in die Zelda Historie einfügt. Es ist jedenfalls eine Spielwelt, zu der ich gerne ein weiteres mal zurückkehren würde. In Sachen Open World ist da nur noch GTA und Red Dead Redemption wo mir die Spielwelt so außerordentlich gut gefallen hat. Denke, Witcher 3 würde sich da noch einfügen von dem, was ich bisher selbst so gespielt habe.

Zitat

Und jetzt wo "Open World" und "Überlebenssimulation" "Cool" ist, haben die das in Zelda geklatscht. Große Welten, und kaum was dahinter.

Und über Skyward Sword muss man garnicht erst reden. Das ist einfach nur Mist.


Da kann ich mich überhaupt mal gar nicht anschließen. Die Survival Elemente in BoTW sind auf ein Minimum reduziert während man im Tutorial bei No Man's Sky bereits nach wenigen sekunden vergiftet ist und alle 10 Sekunden eine Durchsage kommt. Die Spielwelt in BotW ist lebendig, voller Geheimnisse und abwechslungsreich. Kann auch sein, dass wir da ein anderes Spiel gespielt haben :look))
Nein, ist natürlich eine subjektive Meinung. Ich finde jedoch, da ist weder was lieblos hingeklatscht noch ist die Welt tot. Da ist die Spielwelt von Final Fantasy XV, was in einer modernen Welt spielt, wesentlich trister. Würde an sich gerne mal wissen, welches Spiel für dich eine überzeugende Open World bietet.

Letztendlich kann ich mich aber auch über deine Meinung bei Skyward Sword nicht anschließen (mit Ausnahme von Skyloft, was niemand so recht mag). Denke, wir haben hier eine unterschiedcliche Auffassung von einem guten Zelda.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Somnium« (21. Dezember 2017, 12:42)


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