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Dienstag, 7. November 2017, 19:40

Im Test! .hack//G.U. Last Recode


Titel

.hack//G.U. Last Recode
Japan 01. November 2017
Bandai Namco Entertainment
Nordamerika 03. November 2017
Bandai Namco Entertainment
Europa 03. November 2017
Bandai Namco Entertainment
System PlayStation 4, PC
Getestet für PlayStation 4
Entwickler CyberConnect2
Genres JRPG
Texte
Deutschland Nordamerika
Vertonung Nordamerika Japan

Zehn Jahre ist es her, seit die Tore zu „The World“ geschlossen wurden. In drei Teilen wurde die Geschichte eines MMORPGs erzählt, das mehr war als nur eine Plattform zum Spielen. In über 100 Stunden sind den Fans die Charaktere, die Musik und die Welt ans Herz gewachsen. Doch leider nur in einigen Ländern. Während Japan und Amerika in den Genuss der drei Action-RPGs kommen durften, schaffte es kein Teil nach Europa. Diesen Fehler will man anscheinend bei Bandai Namco Entertainment nun beheben und bringt die von Fans heiß ersehnte Remaster Collection, nicht nur mit deutscher Übersetzung, sondern auch mit vielen Stunden Extra-Videomaterial und einer abschließenden vierten Episode, zu uns.

Welcome to The World

Das .hack//-Universum umfasst weit mehr als nur drei Spiele. Neben zahlreichen Romanen, Mangas, Serien und Filmen steht zudem im Kanon eine ebenfalls für PlayStation 2 erschienene Tetralogie. Auch wenn es viele wiederkehrende Charaktere und Themen in diesem Universum gibt, so bildet „The World“ das Zentrum. Ein fiktives MMORPG, in welches Spieler nicht nur am Monitor, sondern komplett als Virtual Reality eintauchen. Hier spielt sich die Geschichte rund um Haseo ab, der viele schwere Schicksalsschläge durchleben muss. Zu den vielen Mysterien, die sich rund um „The World“ ranken, gehören das Puppen-Syndrom, ins Koma gefallene Spieler, die medizinisch gesund zu sein scheinen, und diverse Organisationen. Auf seiner Suche nach Antworten muss Haseo neue Freundschaften schließen, Kämpfe bestreiten und über sich hinauswachsen. Es gilt das Leben seiner Freunde zu beschützen und zu retten.

Die Geschichte, ihre Charaktere und Umsetzung sind mit Abstand die größten Stärken dieser Trilogie. Beim Spielen wird deutlich, dass das gesamte restliche Gameplay nur als Vorwand dient eine Zwischensequenz mit der nächsten zu verbinden. Sie ist der Grund, wieso man weiterspielt, wieso man motiviert ist, die nächste Wendung und die nächste Gefahr zu erleben. Gründe dafür sind unter anderem die vielleicht heute noch aktuelleren Probleme mit Spiele-Sucht, Technisierung und Abhängigkeit von Social Media. Diese und viele andere Themen werden aufgegriffen und über die vielen Spielstunden auch mal etwas ausführlicher bearbeitet.

Auch wenn die Rahmenhandlung viel Freiraum für technische Themen bietet, so bleibt der Fokus doch bei den Emotionen der Charaktere.

Wie bei einem echten MMORPG wird alles geboten, was dazugehört. Ein belebtes und sich konstant füllendes Forum mit vielen verschiedenen Threads. Von Hilfe-Foren, über Geheimnisse rund um „The World“ bis hin zu privaten Problemen aus der Ingame-Realität. Hier findet man genau das, was man auch in MMO-Foren in der echten Welt findet. Die Liebe zum Detail und schiere Masse, die hineingeflossen ist, heben das Spielgefühl auf ein völlig neues Level. Selbes gilt für das Nachrichten-System von „The World“. Weltpolitik, Technik und Amateur-Journalismus, all das wurde völlig überzeugend in diese Spielwelt eingebaut. In vielen Texten und tollen Anime-Sequenzen lernt man so viel über die Welt und die MMO-Welt. In den ersten Spielstunden wird man von dieser realitätsnahen Ausarbeitung einer MMO-Plattform in einem Offline-JRPG komplett überrascht und wird sich kaum davon lösen können. Den Entwicklern ist etwas gelungen, was seiner Zeit weit voraus war und heute so aktuell und passend ist wie nie zuvor. „The World“ ist das vielleicht am schönsten und ausführlichsten ausgearbeitete Spiel in einem Spiel, das man heute noch finden kann.

Nicht nur, dass dieses Spiel genial ausgearbeitet ist, diese Plattform wird auch oft realistisch benutzt. Etwa wenn man in „The World“ einen Heiler braucht, um die nächste Quest zu machen und man gezwungen ist im Forum um Hilfe zu bitten. Diese Momente machen .hack//G.U. zu mehr als nur einem Rollenspiel. In diesen Momenten wird es eine komplett glaubhafte Simulation eines MMOs. Das ist verrückt und brillant zugleich.

Da es sich hierbei um alte JRPGs handelt, heißt das selbstverständlich so japanisch wie nur möglich. Das bedeutet viel Drama, unglaublich viel Kitsch und nicht enden wollende Dialoge voller Repetition. Das nimmt der Geschichte zwar viel an Authentizität und Impakt, trotzdem haucht diese Art der Erzählung auch eine Nostalgie in die Spiele, die man heutzutage nicht mehr erlebt. Im Vordergrund stehen dabei nicht die saubere technische Umsetzung oder die Logik. Nein, hier wird durch die Augen von jungen Charakteren eine eigentlich sehr technische Geschichte auf emotionale Weise wahrgenommen. So wie die echten Spieler in .hack// die Erlebnisse in „The World“ tatsächlich wahrnehmen. Das klingt kompliziert und ist es über weite Strecken auch, da man nie genau weiß, welcher Einfluss aus der echten Welt und welcher aus der virtuellen Welt kommt. Welche Autorität, Funktion und Macht haben die Entwickler und Administratoren innerhalb und außerhalb der Server?

»Bevor man an diese Spiele herangeht, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man an jeweils über 30 Stunden lange Filme gerät.«

Diese Dynamik macht die drei Spiele faszinierend, aber auch anstrengend. Jede Minute werden neue Fremdwörter in die Diskussion geworfen, nach jeder Szene fragt man sich, ob und wie das überhaupt in einem Spiel passieren kann, das von normalen Programmierern (in diesen PlayStation-2-Spielen) entwickelt wird. Nach vielen Stunden gelangt man an den Punkt, an dem man einfach aufhört darüber nachzudenken, denn die echten Entwickler haben es anscheinend auch getan. Am Ende bleiben viele unbeantwortete Fragen zu „The World“ und natürlich viele Logiklöcher. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht um Haseo, der seine Freunde retten muss.

Generell lebt die Geschichte von ihren vielen Charakteren. Sie haben aber auch sehr viele Stunden um sich vorzustellen und zu entwickeln. Zudem besitzt jeder einzelne Charakter eine Dualität, die dadurch entsteht, dass seine Online-Persönlichkeit sich nicht unbedingt in der Ingame-Realität widerspiegeln muss. Die Story nimmt sich viel Zeit wichtige Themen anzureißen und Charaktere auszuarbeiten, aber der finale Schliff fehlt bei beidem einfach, um das volle Potential aus dieser sehr gut umgesetzten Idee herauszukitzeln. Dennoch wachsen die Charaktere einem ans Herz und überraschen auch noch nach über 60 Stunden. Besonders unterhaltsam sind die vielen kleinen Humor-Einlagen, denen sie ihren Charme zu verdanken haben.

Die Umsetzung der Technik und der Seele eines MMORPGs ist absolut grandios und heute noch unerreicht.

Hier nun eine Warnung: Bei der .hack//G.U.-Trilogie handelt es sich nicht um klassische Videospiele. Es handelt sich viel mehr um Anime-Filme, die zwischendrin mal ein wenig Gespiele mit dem Controller brauchen, um fortzufahren. In den ersten zehn Stunden verbringt man acht damit Zwischensequenzen zu gucken, anderthalb mit Menü-Führung und eine halbe mit Kämpfen. Bevor man an diese Spiele herangeht, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man an jeweils über 20 Stunden lange Filme gerät.

Dank den oben genannten Eigenschaften wie Drama, Kitsch und Repetition wird langes Spielen am Stück wirklich nervig und anstrengend. Nicht hilfreich ist dabei die nur ab und an einsetzbare Funktion, Dialogzeilen einzeln zu überspringen. Meistens muss man sich komplett durch die oft sehr schlecht geschriebenen Dialoge beißen, um nach einer halben Stunde vielleicht einen wichtigen Satz mitzubekommen. Wer jedoch oft Dialoge überspringt oder gar mit dem zweiten oder dritten Teil startet, der verliert komplett den Überblick, was vor sich geht.

Obwohl die Charaktere und die Welt durch die drei langen Spiele Zeit haben sich zu entwickeln, bleibt doch das Gefühl, dass auch ein Spiel gereicht hätte, um eine kohärente Geschichte zu erzählen. Die gebotene Zusatzepisode, welche nach Vol. 3 Redemption spielt und zum Glück sehr kompakt ist, dient zum einen natürlich als purer Fanservice, aber andererseits bietet sie einen nahtlosen Übergang und ein emotional befriedigendes Ende nach dieser langen, langen Zeit in „The World“. Auch wenn man viel gelitten hat, auch wenn man oft den Kopf schütteln musste und auch wenn man oft frustriert war, so hat man doch stets mit den Charakteren mitgefiebert und ist tatsächlich in „The World“ eingetaucht.

In flüssigen 60fps flimmern die Zwischensequenzen und Kämpfe über den Bildschirm und diese wurden sehr erfolgreich in die heute Zeit transportiert. Das Bild ist scharf und die Charaktermodelle detailliert. Abseits der aufwendigeren, vorgerenderten Sequenzen ist den Animationen natürlich anzusehen, dass sie über eine Dekade alt sind. Doch auch das spielt mehr dem Charme zu als negativ aufzufallen. Das schaffen leider die häufige Detailarmut und die sehr unpassende Lippensynchronisation, die im Japanischen oft, aber bei Weitem nicht immer, und im Englischen so gut wie nie passt. Dennoch machen die japanischen Synchronsprecher, allen voran Takahiro Sakurai (Cloud) als Haseo, eine wie gewohnt überzeugende Figur. Im Englischen gibt es leider einige Totalausfälle, bei denen sich wortwörtlich die Nackenhaare sträuben und weswegen man wahrscheinlich früher oder später zu den japanischen Stimmen wechseln wird.

»Zum Gameplay lässt sich wirklich nicht viel sagen. Hierbei handelt es sich mit großem Abstand um den größten Kritikpunkt.«

Eine große Stärke, die damals wie heute besteht, ist der Soundtrack der Trilogie. Die drei Spiele tragen die Handschrift von Chikayo Fukuda. Mit vielen vokalen Tracks erschafft die Komponistin eine einzigartige Aura für „The World“, die fast schon an etwas Heiliges grenzt. Dies gelingt ihr unter anderem durch eine ungewöhnliche Instrumentenwahl. Besonders die Charakter-Themen bleiben im Kopf (Ovans Thema!). Generell werden viele Ohrwürmer geboten, die eine tolle Atmosphäre erschaffen und auch alleine ein absoluter Genuss sind.

Zum Gameplay lässt sich wirklich nicht viel sagen. Hierbei handelt es sich mit großem Abstand um den größten Kritikpunkt. Die meiste Zeit läuft man dieselben Strecken ab und jagt von einer Zwischensequenz zur nächsten. Darunter fällt auch das ständige Ein- und Ausloggen aus dem Spiel (ingame selbstverständlich) zum Checken der Foren und der Mails. Anfangs noch aufregend und neu, verflüchtigen sich diese Gefühle, wenn man zum tausendsten Mal durch dieselben Menüs muss, einfach nur, um die nächste Zwischensequenz abspielen zu können. Das gilt zudem für alle drei Teile.

Dem Kampfsystem wurde leider nicht mehr Sorgfalt zuteil. Während die Konkurrenz damals motivierende und süchtigmachende Action-Kampfsysteme in Rollenspiele einpflegte, läuft hier fast jeder Kampf gleich ab. Stupides X-Gehämmere reicht aus, um die Kämpfe zu bestehen. Mit insgesamt drei Charakteren kann man Kämpfe bestreiten, jedoch lässt sich nur Haseo aktiv steuern.

Eine Spiele-Sammlung, die hauptsächlich an eine kleine Gruppe Fans gerichtet ist.

Die anderen beiden Charaktere übernimmt die eher mäßige KI. Kombiniert mit einer verschachtelten Menüführung und einem Leveling-System, das absolut keinen Fortschritt bemerkbar macht, führt das schnell dazu, dass man jedem Kampf, soweit möglich, aus dem Weg geht. Ja, es handelt sich dabei um eine weitaus bessere Alternative als noch bei der alten Tetralogie, aber dennoch ist es ein schlichtweg schlechtes und oft, dank der Kamera und der KI, nerviges Kampfsystem.

Ab und an kommt ein wenig Würze rein, wenn mehrere Waffen ins Spiel kommen oder man kleine, repetitive Shooter-Einlagen einbaut, aber das geschieht zu spät und ist einfach zu wenig, um das Ruder herumzureißen. Zu all dem Übel werden nur eine handvoll Dungeons geboten, die praktisch nur aus einem Schlauch bestehen, der so gut wie gar keine Details oder Atmosphäre besitzt. Wieder und wieder werden diese langweiligen und leeren drei Gebiete recycelt, was irgendwann nur noch für Kopfschütteln sorgt. Lustigerweise scheint dies den Entwicklern bekannt gewesen zu sein, denn jeder Teil bietet neben dem normalen Modus noch einen sogenannten Cheat-Modus. Dabei starten alle Charaktere und Waffen auf dem maximalen Level und das Inventar ist voller nützlicher Gegenstände, sodass das Gameplay zu einem noch größeren Witz wird. Für diejenigen, die nur die Story erleben wollen, und seien wir ehrlich, das ist der einzige Grund .hack//G.U. zu spielen, ist dies aber eine nette und sinnvolle Idee.

Abseits der drei Spiele und der Zusatz-Episode hat man die Collection mit weiteren sehr sinnvollen Inhalten gefüllt. Neben einem Parodie-Modus, der kleine Sketche mit den bekannten Charakteren bietet, wird die gesamte Tetralogie, die vor .hack//G.U. spielt, in Entwicklertagebüchern erzählt. Dabei handelt es sich um mehrere Stunden langes Videomaterial mit guter japanischer und englischer Narration vom Ingame-Entwickler. Leider handelt es sich beim benutzten Player nur um ein dürftiges Exemplar, da weder Vorspulen noch Vollbild integriert sind. Trotzdem steckt hier viel sichtbare Mühe drin und natürlich eine sinnvolle Vorgeschichte zum Trilogie-Remaster.

R:2 ; )

»Wie aus dem Nichts kam die Ankündigung für .hack//G.U. Last Recode. Eine über zehn Jahre alte Trilogie, die es nicht nach Europa geschafft hat, auf einer Disk vereint, mit einer abschließenden Zusatzepisode, stundenlangem Bonusmaterial, Dual-Audio und dazu noch mit überzeugenden deutschen Texten. Die Trilogie besteht nicht aus den besten Spielen der PlayStation-2-Generation. Es handelt sich dabei definitiv nicht um große Klassiker. Das eintönige und langweilige Gameplay macht es schwierig, sich durch die vier Kapitel zu beißen. Aber für die Einzigartigkeit von „The World“, die Charaktere, die einem nach so vielen Stunden ans Herz wachsen, und den tollen Soundtrack von Chikayo Fukuda lohnt sich diese anstrengende Reise allemal.

Es ist Bandai Namco Entertainment hoch anzurechnen, wie viel Mühe und Arbeit in diese, hauptsächlich an Fans gerichtete, Remaster-Collection investiert wurde. Dies ist ein Projekt, das nicht nur des Profits wegen erschaffen wurde, sondern auch aus Liebe und Dankbarkeit für Fans weltweit.«

 

Ein MMO in einem JRPG. Nie wurde diese Idee so überzeugend und realistisch dargestellt wie hier. Interessant, spannend, kitschig, repetitiv, aber charmant und fesselnd.
Lückenfüller. Besteht hauptsächlich daraus, dieselben Menüs zu durchforsten und dieselben Strecken abzulaufen. Kampfsystem besteht nur aus dem Nötigsten um so genannt werden zu können.
Heute noch beeindruckende Zwischensequenzen, die von einer kleinen Hub-Town und den langweiligsten Dungeons unterbrochen werden. Alles zeitgemäß in die Moderne geholt.
Überzeugende japanische Synchronisation, teils gute, teils katastrophale englische. Überragender Soundtrack mit vielen Ohrwürmern und ungewöhnlichem Stil.
Drei volle PlayStation-2-JRPGs. Abschließende Zusatz-Episode. Stundenlanges Bonus-Material zu Charakteren und Prequels. Gute deutsche Lokalisierung. Hier bleibt man über 80 Stunden dran.

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Brandybuck« (7. November 2017, 20:37)


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2

Dienstag, 7. November 2017, 21:42

Kann ich alles unterschreiben. Bei den repetitiven gameplay und dungeons KÖNNTE man damit argumentieren dass es ja eine mmo sim ist und dadurch ziemlich Sinn ergibt. Ändert aber nichts daran das es auf Dauer langweilig wird, wenn man nicht jemand ist der stundenlanges grinding gameplay mag.

Wie sieht es eigentlich mit dem Ende von vol. 3 aus? Beim original hat man einen 100 Etagen Dungeon freigeschaltet. Wenn man den gemeistert hat, wurde man mit einem secret ending belohnt. Muss man den machen um vol. 4 spielen zu können, oder wurde der komplett rausgenommen?

Rygdea

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Mittwoch, 8. November 2017, 16:46

Kann ich alles unterschreiben. Bei den repetitiven gameplay und dungeons KÖNNTE man damit argumentieren dass es ja eine mmo sim ist und dadurch ziemlich Sinn ergibt. Ändert aber nichts daran das es auf Dauer langweilig wird, wenn man nicht jemand ist der stundenlanges grinding gameplay mag.

Wie sieht es eigentlich mit dem Ende von vol. 3 aus? Beim original hat man einen 100 Etagen Dungeon freigeschaltet. Wenn man den gemeistert hat, wurde man mit einem secret ending belohnt. Muss man den machen um vol. 4 spielen zu können, oder wurde der komplett rausgenommen?

Das wäre aber ein sehr schwaches Argument, wenn es einen davon abhält alle drei Spiele bis zum Ende mit Motivation zu verfolgen :D

Man hat von Anfang an die freie Auswahl zwischen den drei Spielen und Kapitel 4. Jedes Spiel und die Zusatzepisode haben eigene Speicherplätze, sodass man auch ohne Probleme hin und her springen kann.

4

Mittwoch, 8. November 2017, 18:32

Ich hatte es vorhin schon in der Hand. ;(
Ich will es haben aber.. Hmmm
50€ sind immerhin noch 50€..
"Such tears...
What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
But, are you worthy to shed such tears? "


5

Mittwoch, 8. November 2017, 18:40

Ich hatte es vorhin schon in der Hand. ;(
Ich will es haben aber.. Hmmm
50€ sind immerhin noch 50€..


Aber immerhin 3 Spiele mit jeweils min 15-20 std Spielzeit jeweils ^^

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6

Mittwoch, 8. November 2017, 19:30

Ich hät da noch ne Frage an den lieben Reviewer^^ Hast du auch auch ersten 4 Spiele gespielt? Und würdest du das Gameplay als ähnlich bezeichnen? Oder unterscheidet sich es, für dich in der Qualität?
Eigentlich hat ich immer gelesen, dass die G.U. Trilogy gerade vom Gameplay ein gutes Stück besser sein soll, weshalb ich bei dem Test etwas überrascht bin. Ich persönlich mag sogar das Gameplay von den ersten 4 Spielen, auch wenn es sehr weit unterm Potential liegt und oft etwas langatmig ist... Aber daher halt um ne bessere Vorstellung zu bekommen, obs mir vom Gameplay gefallen wird oder nicht^^


"Halte dich gerade, hebe den Kopf, schlage die
Augen nicht nieder, lauf nicht weg, sei nicht devot, geh hocherhobenen
Hauptes und die Welt wird sich dir öffnen!"


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7

Mittwoch, 8. November 2017, 20:06

Ich hät da noch ne Frage an den lieben Reviewer^^ Hast du auch auch ersten 4 Spiele gespielt? Und würdest du das Gameplay als ähnlich bezeichnen? Oder unterscheidet sich es, für dich in der Qualität?
Eigentlich hat ich immer gelesen, dass die G.U. Trilogy gerade vom Gameplay ein gutes Stück besser sein soll, weshalb ich bei dem Test etwas überrascht bin. Ich persönlich mag sogar das Gameplay von den ersten 4 Spielen, auch wenn es sehr weit unterm Potential liegt und oft etwas langatmig ist... Aber daher halt um ne bessere Vorstellung zu bekommen, obs mir vom Gameplay gefallen wird oder nicht^^


Ich bin zwar nicht der Reviewer aber ja ich habe die ersten 4 Teile gespielt und ja das Gameplay ist eigendlich ziemlich ähnlich. Was mich an der 1. "Season" am meisten gestört hat ist die Tatsache das es Skills nur in hestimmten Ausrüstungen gab. Sprich wollte man einen bestimmten Skill haben musste man unter Umständen auch ausrüstung tragen die deutlich schwächer ist.

In der G.U Reihe gibt es Skill Schriftrollen und Waffenskills lernt man über die Waffen fertigkeiten was schonmal ein grosses Upgrade ist.

durch die Raigeki's ist das Kampfsystem auch deutlich dynamischer als seine vorgänger + Waffen wechsel in den weiteren Teilen.

Das Gameplay ausserhalb des Kampfes ist leider 1:1 genau das Gleiche wie Season 1. Durch leblose Städte rennen,mit NPC' reden und Handeln oder immer durch die gleichen Felder rennen.

Das die Felder alle gleich aussehen stört mich am meisten besonders bei zufalls generierten Feldern. Aber darüber seh ich dann doch etwas hinweg da es sich nunmal nicht um ein aktuelles Spiel handelt. Und vor 10 Jahren warej die technischen Möglichkeitej noch stark begrenzt.

8

Donnerstag, 9. November 2017, 03:09

Ich hät da noch ne Frage an den lieben Reviewer^^ Hast du auch auch ersten 4 Spiele gespielt? Und würdest du das Gameplay als ähnlich bezeichnen? Oder unterscheidet sich es, für dich in der Qualität?
Eigentlich hat ich immer gelesen, dass die G.U. Trilogy gerade vom Gameplay ein gutes Stück besser sein soll, weshalb ich bei dem Test etwas überrascht bin. Ich persönlich mag sogar das Gameplay von den ersten 4 Spielen, auch wenn es sehr weit unterm Potential liegt und oft etwas langatmig ist... Aber daher halt um ne bessere Vorstellung zu bekommen, obs mir vom Gameplay gefallen wird oder nicht^^
Allgemein soll das Kampfsystem im Vergleich zu der alten Quadro besser sein, da ich selbst nie gespielt habe, werde ich das jetzt aber nicht behaupten. Haste schonmal Fantasy Life gespielt? Wenn ich .Hack spiele kommt mir halt da der Vergleich dazu. Es macht auf seine Weise Spass zu spielen, und ist anders als man es von den Trailer erwarten möchte, zum größten Teil auch recht Sauber spielbar. Aber es ist halt zu schlicht gehalten und es fehlt auf dauer einfach etwas an Spieltiefe. Allerdings nage ich halte gerade noch am Postgame von Vol.1 und mein Kumpel der ja die Reihe schon auf und ab gesuchtet hat auf der PS2 meinte das es nochma ne schippe zulegt....

Ich empfehle bei solchen Spielen allgemein Test/Reviews, aber Meinungen immer sehr stark mit Vorsicht zu genießen. Für mich bspw ist jetzt allein schon Vol.1 ein absoluter Meilenstein - und ich bin sicher kein Nostalgischer Fanboy weil ich die .Hack Reihe zum ersten Mal spiele. Ich liebe aber halt das das Spiel wieder sehr auf alte tugenden und detailverliebtheit setzt und kann dadurch über kleinere Schwächen hinwegsehen - wie bspw diese grauenhafte, besch.... eidene Fahrphysik des Motorrads...

Ich finde zwar auch, das das Kampfsystem nicht das volle Potenzial schröpft, vorallem bei CC2 von Heute würde man vermutlich sowas eh nicht mehr sehen, wo sie doch mit der Naruto Storm Reihe sowie dem Versus Titel einiges an Erfahrung in Punkto KS usw gesammelt haben. Aber ich habe 30 Stunden auf dem Tache und freue mich immens bei der Arena gegen Gegner aus meinen Levelberreich zu kämpfen, denn da habe ich immer noch meinen Spass daran. Vielleicht weil es mich halt entspannt mal wieder ein Spiel zu haben, das sehr schlicht in seiner Art sind und nicht auf zich Combos oder Skills setzt^^
Das Gameplay ausserhalb des Kampfes ist leider 1:1 genau das Gleiche wie Season 1. Durch leblose Städte rennen,mit NPC' reden und Handeln oder immer durch die gleichen Felder rennen.

Das die Felder alle gleich aussehen stört mich am meisten besonders bei zufalls generierten Feldern. Aber darüber seh ich dann doch etwas hinweg da es sich nunmal nicht um ein aktuelles Spiel handelt. Und vor 10 Jahren warej die technischen Möglichkeitej noch stark begrenzt.
Ich muss halt da wieder Hart wiedersprechen, so leid es mir tut. Hast du schonmal ein MMORPG gespielt? Da sind Städte/NPC's auch statisch und mich hat .Hack für ein Spiel aus dem Jahre 2006 in diesen Punkt eher im Gegenteil überzeugt, dadurch wie realistisch/natürlich/lebendig sie wirkt durch die Spieler die die ganze Zeit durch die Stadt warten. Mir stellt sich da halt die Frage, welche alternative macht es denn besser als .Hack? Wenn es schonma die Vorlage, a.k.a MMO's scho nicht schaffen, und wirklich viel Konkurrenz im Singleplayer MMO berreich hat ja .hack nicht außer den SAO Fanservice Games, die für mich insgesamt auch toter wirken als Hack, und das auch wenn sie mit einer dichteren NPC/PC masse um sich wirft.

Auch beim zweiten Punkt muss ich etwas dagegen halten. Es ist halt ein Dungeon-Crawler Concept. Ist ne Stilrichtung/Genre - und nicht per se schlecht, auch wenn ich natürlich nachvollziehen kann, das dir anderes Konzept in diesen Punkt besser gefallen würde, weil Persona 5 hat ja auch schon mit Handgezeichneten Dungeons geglänzt. Aber da wir ja schon bei Persona sind, muss ich auch hier wieder sagen das mMn die Dungeons/Felder vom Design her schon abwechslungsreicher (optisch) gemacht sind, als bei Persona..

9

Donnerstag, 9. November 2017, 09:50

Ich muss halt da wieder Hart wiedersprechen, so leid es mir tut. Hast du schonmal ein MMORPG gespielt? Da sind Städte/NPC's auch statisch und mich hat .Hack für ein Spiel aus dem Jahre 2006 in diesen Punkt eher im Gegenteil überzeugt, dadurch wie realistisch/natürlich/lebendig sie wirkt durch die Spieler die die ganze Zeit durch die Stadt warten. Mir stellt sich da halt die Frage, welche alternative macht es denn besser als .Hack? Wenn es schonma die Vorlage, a.k.a MMO's scho nicht schaffen, und wirklich viel Konkurrenz im Singleplayer MMO berreich hat ja .hack nicht außer den SAO Fanservice Games, die für mich insgesamt auch toter wirken als Hack, und das auch wenn sie mit einer dichteren NPC/PC masse um sich wirft.

Auch beim zweiten Punkt muss ich etwas dagegen halten. Es ist halt ein Dungeon-Crawler Concept. Ist ne Stilrichtung/Genre - und nicht per se schlecht, auch wenn ich natürlich nachvollziehen kann, das dir anderes Konzept in diesen Punkt besser gefallen würde, weil Persona 5 hat ja auch schon mit Handgezeichneten Dungeons geglänzt. Aber da wir ja schon bei Persona sind, muss ich auch hier wieder sagen das mMn die Dungeons/Felder vom Design her schon abwechslungsreicher (optisch) gemacht sind, als bei Persona..


Tut mir leid aber Erfahrung mit MMO's besitze ich zu genüge. Von Ultima Online über WoW und aktuell immernoch sehr aktiv in FF14.

Ich meine mit "leblos" nicht die Masse an NPC's die durch die Stadt laufen sondern die Stadt an sich. Mac Anu ist eine eine echt grosse Stadt aber wirklich belebt sind nur die 5 Areale um die Teleporter. Sobald man z.b vom Quest schalter richtung Söldner Viertel fährt kommt absolut kein Gefühl für die Kulisse mehr auf.

Es geht hier übrigens nicht um die Tatsache das es ein MMO Simuliert weshalb man auch kein Vergleich zu diesem Genre treffen sollte. Die Stadt per se wirkt alleine von den vorhandenen Möglichkeiten relativ tot. Selbst ein FF9 aus dem Jahr 2000 hat mit Lindblum,Alexandria,Treno extrem schöne Städte die zum Erkunden einladen.

Gerade wenn man nur 1 wirklich grosse Stadt hat dann sollte man diese auch so designen als wäre sie nicht in 5 min hingeklatscht. NPC's die mal mehr als nur 2m von A nach B Laufen macht für mich noch keine Lebendigkeit aus denn auch das sind nur Scripte die einem gleichen Schema ablaufen. Gerade so eine Detailverliebtheit wie man sie auf dem Desktop und den Foren,Newsseiten sieht fehlt mir in Mac Anu.

10

Donnerstag, 9. November 2017, 17:44

Was die tristen Umgebungen und die unbelebt wirkenden Städte angeht so bildet das Spiel den Anime eigentlich sehr gut ab.
Ist natürlich fragwürdig ob man das auf der Pro Seite dann verbuchen will :D

Weird

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Donnerstag, 9. November 2017, 18:12

erstmal Danke an euch für die Antworten^^

Bezüglich der Leblosigkeit muss man natürlich auch bedenken, dass es wirklich, vor Allem damals, nicht leicht war son mmo Prinzip überhaupt umzusetzen. Das hatten die Entwickler auch mal erzählt, in einem Interview, Making of, was auch immer... Das war jedenfalls iwo mal mit bei. Da erzählte man eben auch, dass man wirklich große Schwierigkeiten dabei hatte.
Im Endeffekt kann man bei .hack halt wirklich sagen, dass es einfach seiner Zeit voraus war und es wahrscheinlich besser für die Spiele gewesen wäre, wenn diese wirklich frühestens für die PS3 erschienen wären^^

@LightningYu
bezüglich Reviews sehe ich das allgemein sowieso immer genauso. Deshalb auch die Frage an den Reviewer wie seine Meinung zu den ersten 4 Spielen war, weil ich diese dann besser verstehen kann und den vergleich besser ziehen kann, wie mein eindruck ungefähr sein wird. Wenn z.B. fazit von den ersten 4 spielen wäre, dass das gameplay genauso "schlecht" sei, dann wüsste ich, dass ich meinen spaß mit dem gameplay von G.U. haben werde, weil ich meinen Spaß auch mit den ersten Vier Spielen hatte^^ Vor Allem auch das sinnlose rumreiten zu dieser total bescheuerten aber gerade deshalb so guten Musik, hat mir immer Spaß gemacht :D Zumindest kurzzeitig. Langfristig sind die areale eben wirklich zu trostlos und gleich, was schade ist^^
Aber wenn ich deine Meinung so lese denke ich, dass es mir durchaus gefallen wird bzw es mich unterhalten wird. Eventuell wird es wie bei den ersten Vier Spielen, wo ich leider nach jeder Volume immer ne längere Pause brauche, weil es iwann dann doch ein wenig, ja ich weiß auch nicht wie ich das nennen soll... man ist jedenfalls erstmal satt und hat genug von dem gameplay und braucht erstmal was anderes, bis man wieder mit vollem elan bei der nächsten volume weitermachen kann^^ (Daher war es wahrscheinlich auch gar nicht so unklug es in mehreren Spiele aufzuteilen, denke ich^^)

Ich kann es echt sowas von kaum erwarten bis ich selber endlich los legen kann ^-^


"Halte dich gerade, hebe den Kopf, schlage die
Augen nicht nieder, lauf nicht weg, sei nicht devot, geh hocherhobenen
Hauptes und die Welt wird sich dir öffnen!"


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Donnerstag, 9. November 2017, 19:04

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, ob es mehr Sinn macht den Anime zu schauen oder das Spiel zu zocken? Wenn das Spiel die gleiche Story hat nur halt durch ewige, leere spartanisch aussehende Dungeons und ordentlich Grinden, klingt das eher sinnvoll das Spiel zu ignorieren und einfach die Filme / Serie zu schauen, oder?

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13

Donnerstag, 9. November 2017, 20:17

Zitat

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, ob es mehr Sinn macht den Anime zu schauen oder das Spiel zu zocken?


.hack//roots ist lediglich die Vorgeschichte und endet genau da, wos anfängt wirklich interessant zu werden, wo es zu den G.U. Spielen überleitet^^
Es gibt noch den Film (Oder ursprünglich sinds glaub ich 3 OVAs, die nur später für nen DVD Release zu nen Film geschnitten wurden) G.U. Trilogy. Dieser erzählt zwar auch die Geschichte der Spiele, jedoch mit Abweichungen. Ich meine die Abweichungen sollen sogar recht groß teilweise sein. Vor Allem das Ende ist ganz neu?! Die Spielstory wurden halt angepasst, damit es so auf ne kleine Spielfilmlänge auch funktionieren kann.
Dazu gibts noch die G.U.+ Manga Reihe, die aus 5 Teilen besteht, und eine alternative Version der G.U. Ereignisse erzählt.
Wenn du wirklich die komplette G.U. Saga erleben willst, ist es empfehlenswert alles zu schauen, die Spiele zu spielen und den Manga zu lesen^^ Ansonsten würde ich schon eher sagen, dass man die Spiele spielen sollte, da dies eben die originale G.U. Geschichte ist. (Und gegebenenfalls, falls einem die Geschehnisse davor interessieren, vor Allem auch um einige Chars zu verstehen, die glaube ich sogar als kleine Cameos auftreten, auch wenn ich nicht mehr weiß in wie fern das geschehen soll, dann eben am Besten vorher noch .hack//roots schauen)


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14

Freitag, 10. November 2017, 23:21

Bin voll und ganz begeistert vom Spiel.
Wurde lange nicht mehr so gut Unterhalten.
Nachdem dieses Jahr nur Horizon Zero Dawn als einzige PS4 Perle heraus sticht (ausgenommen Persona 5 Release 2016 Japan).
Nintendo's Hausmarken von diesem Jahr und auch Spiele wie dieses machen es vor das es niemals um die Grafik gehn sollte sondern um glaubwürdige Characktere mit packender Story und viel versteckter Story zum Lesen.
Das Gameplay passt zum Konzept das in -ALLEN ONLINE BIS HEUTE BESTEHT- .
Grinden, farmen, looten, leveln damit halten die Entwickler ein Spiegel den Online Games und den Spielern vors Gesicht XD
Wer's nicht mag oder nicht versteht soll es bitte nicht am Spiel auslassen sondern BEI ALLEN ONLINE SPIEL ENTWICKLER hahahahah NOOOBS :n00b)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kei_Kuruno-90« (10. November 2017, 23:26)


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Samstag, 11. November 2017, 10:45

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, ob es mehr Sinn macht den Anime zu schauen oder das Spiel zu zocken? Wenn das Spiel die gleiche Story hat nur halt durch ewige, leere spartanisch aussehende Dungeons und ordentlich Grinden, klingt das eher sinnvoll das Spiel zu ignorieren und einfach die Filme / Serie zu schauen, oder?
Wie schon geschrieben: Der Anime stellt die Vorgeschichte dar.

Lohnt es sich ihn zu schauen? Kommt drauf an. Es sind 26 Folgen (eine 27te spielt wohl nach dem Spielen) und eine echt zähe Angelegenheit.
Das was passiert kann man auch in 3 Sätzen beschreiben.
Der Vorteil ist, dass man dadurch die Charaktere schon kennt.

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