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Montag, 2. Oktober 2017, 13:10

Massig neue Informationen zu Monster Hunter: World

Auf der diesjährigen Tokyo Game Show drehte sich für Capcom vieles nur um Monster Hunter: World und man verkündete entsprechend viele neue Informationen. In der Welt von Monster Hunter reisen die Drachenältesten alle zehn Jahre zur Neuen Welt. Um diesem Verhalten auf den Grund zu gehen, wird eine neue Forschungsgruppe gebildet, welche zum neuen Kontinenten reist.

Ihr gehört zu dieser Forschungsgruppe und befindet euch gerade auf der fünften Untersuchungsfahrt. Dabei verfolgt ihr den Drachenältesten namens Zorah Magdaros. Dieses Monster gleicht einem riesigen Berg mit einem Vulkan auf dem Rücken. Ein weiteres Monster, welches den Jägern große Schwierigkeiten bereitet, ist Nergigante. Durch die zerstörerische Kraft, welche es besitzt, nimmt es keine Rücksicht auf euch oder den eigenen Körper. Deshalb gilt der Nergigante auch als aussterbender Drache.

Als Basis für diese Mission dient der Stützpunkt Astera. Dort leben nicht nur alle Mitglieder der Forschungsgruppe, sondern an diesem Ort findet ihr auch eure Ausrüstung, Items und auch das Questboard. Natürlich seid ihr auf eurer Reise nicht alleine. Stets mit Rat dient euch die Rezeptionistin. Sie hilft euch bei der Suche nach neuen Informationen zu den Monstern. Der Oberbefehlshaber ist bereits seit 40 Jahren bei der Untersuchung dabei. Selbst in den brenzligsten Situationen behält er einen kühlen Kopf. Sein Enkel leitet die neue Mission. Er ist der einzige Jäger, welcher in der Neuen Welt geboren und aufgewachsen ist. Dementsprechend kennt er sich in der Gegend sehr gut aus.

Entscheidet ihr euch dagegen eine Quest zu machen, könnt ihr die unterschiedlichen Gebiete der Neuen Welt auch normal erkunden. Bei dieser Erkundung gibt es kein Zeitlimit. Ohne bestimmte Restriktionen und nach eigenem Belieben habt ihr die Möglichkeit, Materialien zu sammeln oder Monster zu jagen. Mit der Schnellreisefunktion (mittels fliegender Monster) könnt ihr die Gebiete schneller erkunden oder zur Basis zurückkehren. Bekommt ihr dennoch Lust eine Quest zu starten, geht dies ganz bequem bei der Rezeptionistin.

Damit ihr bei eurer Erforschung nicht den Überblick verliert, erhält jeder Jäger die sogenannte “Ecology Map”. Auf dieser Karte könnt ihr bestimmte Icons filtern. An dieser Stelle könnt ihr ebenfalls Markierungen setzen. Anschließend weisen euch die Scoutflys den Weg. Was euch eure Insekten in einer Erkundung nicht aufzeigen, ist der Weg zu großen Monstern. Diese findet ihr nur, wenn ihr effizient forscht. Je nachdem wie effizient ihr forscht, erhaltet ihr neue Informationen auf eurer Karte.

Bevor ihr euch allerdings ins Getümmel stürzt (oder auch wenn ihr verletzt seid), solltet ihr der Kantine einen Besuch abstattet. Dort könnt ihr eure Energie wieder auffüllen und eventuell einige Boni bekommen. Je nachdem, welche Zutaten ihr miteinander mischt, kommt etwas anderes dabei heraus, was euch beeinflusst. Im Laufe der Zeit und mit der Erfüllung von Quest schaltet ihr immer mehr Zutaten frei. Zutaten gibt es ebenfalls bei der Rezeptionistin. Sie kann Items mit Hilfe eines Herds zu Zutaten verarbeiten.

Und was wäre ein echter Jäger ohne seine Waffe oder seine Rüstung. Wie bereits bei den vorherigen Teilen könnt ihr euch aus den Rohstoffen der Monster beim Schmied neue Ausrüstungsteile herstellen und diese weiter verbessern lassen. Dieses Mal können sogar die Updates einiger Waffen rückgängig gemacht werden. Alles ist nun wesentlich übersichtlicher gestaltet. Dasselbe gilt für die Ausrüstung eurer tierischer Begleiter.

Dieses Mal gibt es sogar eine Wunschliste, in der ihr die Ausrüstungsteile registrieren könnt, um passende Rohstoffe zu farmen. Im Menü könnt ihr die jeweiligen Informationen jederzeit aufrufen. Man erhält ebenfalls Mitteilungen vom internen Nachrichtendienst, wenn man die richtigen Sachen eingesammelt hat.

Die Ausrüstungsteile der Rüstung werden euch erneut bestimmte Fähigkeiten verleihen, wenn diese hoch genug sind. Wenn ihr eine komplette Ausrüstung besitzt, kann man sogar einen weiteren Bonus bei einigen Rüstungen freischalten. Es wird ebenfalls keine Unterscheidung mehr zwischen Schwert- und Schusswaffen-Rüstungen geben. Ein Jäger kann nun alles tragen. Wenn ihr allerdings eine bestimmte Waffe tragt, verändern sich die Boni. Zum Beispiel erhalten Waffen mit kurzer Reichweite (Schwerter) einen Verteidigungsbonus, welcher physischen Schaden vermindert, während Waffen mit weiter Reichweite (Schusswaffen) einen Bonus auf die Verteidigung anderer Attribute bekommen.

Eine tolle Ausrüstung hilft euch allerdings nicht über die Einsamkeit auf einer Jagd hinweg. Entsprechend begleitet euch wie in den vorherigen Teilen ein Palico. Die kleinen katzenähnlichen Monster helfen euch bei der Jagd wo sie nur können, indem sie euch unter anderem heilen oder Fallen aufstellen. In Monster Hunter: World besitzen die Palico sogar die Fähigkeit mit kleinen Monstern zu reden. Durch verschiedene Verhandlungen sind sie so in der Lage, auf kleineren Monstern zu reiten und in diesem Zustand große Monster anzugreifen. Mit Hilfe eures Partners könnt ihr ebenfalls mit den Tetoru reden, welche euch im Kampf unterstützen können. Sie sehen den Felynes ziemlich ähnlich, sind aber etwas verwilderter.

Ein weiteres neues Monster, welches im antiken Waldgebiet gesichtet worden ist, nennt sich Pukei-Pukei. Das Monster gehört zur Gattung der Vogelwyvern und besitzt eine sehr lange Zunge. Mit dieser Zunge verteilt es sehr tödliches Gift. Sein Spitzname lautet “Poison Bewitching Bird”.

Zum Schluss gibt es noch ein Video von Capcom. In diesem seht ihr zu Beginn die Charaktererstellung eures Jägers. Es gibt jede Menge Möglichkeiten euren Charakter zu gestalten (dieses Mal sogar mit Bärten). Für euren tierischen Begleiter stehen ebenfalls einige Möglichkeiten bereit. Im weiteren Verlauf seht ihr den Anfang des Spiels und wie die Forschungsgruppe erstmals auf den Zorah Magdaros triff sowie etwas Gameplay-Material aus der Wüste und den Kampf gegen Nergigante.

Monster Hunter: World erscheint weltweit für PlayStation 4 und Xbox One am 26. Januar 2018. Während Japan nur die PlayStation-4-Version bekommt, zieht der Rest der Welt zusätzlich mit einer Umsetzung für PCs nach. Diese hat jedoch noch kein Datum und soll später erscheinen.

via Gematsu (1), (2), (3)

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