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Samstag, 2. September 2017, 19:10

Trotz allem Zauber: Das sind Probleme von Ni no Kuni

Ni no Kuni II: Schicksal eines Königreichs steht bei vielen JRPG-Fans ganz oben auf der Wunschliste und erscheint nach einer kleinen Verschiebung endlich am 19. Januar 2018. Also der perfekte Zeitpunkt, um einen kurzen Rückblick auf den Erstling zu werfen und seine vielen Fehler zu besprechen.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Ni no Kuni gehört zwar zur obersten Liga moderner JRPG, wenn es um die weltweite Metacritic-Bewertung geht, allerdings konnte mich der Titel persönlich nicht so sehr beeindrucken. Auch ich halte das erste Ni no Kuni für ein überaus charmantes und audiovisuell beeindruckendes Spiel, allerdings zeigt es gerade im Kampfsystem deutliche Schwächen, die ich so im Nachfolger nicht mehr sehen möchte. Aber hört euch meine Argumente am besten selbst an!

https://www.youtube.com/watch?v=98jN-QBO94w

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brandybuck« (3. September 2017, 19:29)


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Samstag, 2. September 2017, 20:06

Für mich war es nie das Audiovisuelle, sondern viel mehr das Gesamtpaket, was es für mich zu einem sehr
guten JRPG macht. Das Spiel bot quasi all das, welchem FF-Nostalgiker seit FF9 hinterhertrauern.
Ähnlich wie Blue Dragon ein rundum Sorglospaket.

Kann das sein dass du ein Fan der Persona Spiele bist?
Nur so bemerkt, wie in dem Video Ni No Kuni`s 85er Meta mit denen von Persona 3 und 4Golden verglichen wurden.
(mit Unverständnis)
Ich habe Persona 5 z.b. auch sehr gemocht. Es würde bei mir aber jederzeit in beinahe allen Bereichen den Kürzeren ziehen.

Da ich nie Probleme mit dem Kampfsystem hatte, fällt für mich dein größter Kritikpunkt weg und somit bin ich guter Dinge. :rolleyes:
"Such tears...
What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
But, are you worthy to shed such tears? "


3

Samstag, 2. September 2017, 21:38

Das deckt sich ziemlich genau mit meiner Einstellung zu dem Spiel - es ist halt typisch Level-5 ... deren Spiele fühlen sich für mich immer halbgar an, so wirklich entwickeln die sich und ihre Titel nicht weiter.

Ni no Kuni 2 sieht für mich auch wieder so aus. Von der Story erwarte ich ja gar nichts, das ist nicht die Art Geschichte, die mir gefallen könnte. Aber die Gameplay-Ausschnitte wirken wieder sehr monoton und repetitiv :/

4

Samstag, 2. September 2017, 21:50

Ni No Kuni zählt für mich, zusammen mit Lost Odyssey, zu den Spielen die die letzten absolut miesen Final Fantasy Teile mehr als würdig ersetzt und sogar bei weitem übertroffen haben. Ni No Kuni war von der Geschichte her sehr gut erzählt und auch die Welt und Charaktere waren großartig und irgendwie einzigartig. Das Kampfsystem war halt so ein Mischmansch und es gibt sicherlich bessere aber schlecht war es trotzdem nicht. Aktuelle Spiele wie FF15 haben auch keinen besseren Ansatz und rundenbasiert ist halt auch immer fast identisch weil es da nicht so viele Möglichkeiten gibt.

CloudAC

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5

Samstag, 2. September 2017, 22:18

Ja, das KS hat mir auch nicht gefallen. Nur KSes sind mir grundsätzlich egal, wenn der Rest stimmt. Den Rest fand ich Top, also ich finde die guten Wertungen hat das Spiel 10 mal mehr verdient als manch andere die letzten Monate.
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6

Samstag, 2. September 2017, 22:59

Wenn man schon an der Überschrift sehen kann, dass es sich nicht um ein typischen jpgames Artikel handelt :D Habe zwar nur die Demo gespielt, aber so von der Erinnerung raus kann ich auch zustimmen. Die Story wirkt nicht unbedingt wie ein 50+ Stunden Abenteuer, sondern eher wie etwas was man aus einem Anime-Film wie z.B. Brave Story kennt. Gameplay hatte mich auch überhaupt nicht angesprochen, von daher kam es auch nie dazu, dass ich mir das Spiel letztendlich besorgt habe. Fand es sogar so langweilig, dass ich nicht einmal die Demo zu Ende gespielt habe..

7

Sonntag, 3. September 2017, 11:14

Es mag durchaus kein perfektes Spiel gewesen sein, aber mir persönlich hat es dennoch um Meilen mehr Spaß gemacht als alle anderen JRPGs, die zu diesem Zeitpunkt erschienen. Von daher kann ich die Meinung nur bedingt nachvollziehen. Ich hatte mit der KI oder dem All Out-Befehl nie wirkliche Probleme und die Story - ja sie erfindet das Rad nicht neu, aber muss sie ja auch nicht.

Ich glaube eher, die positiven Bewertungen kommen eher daher, dass Ni no Kuni damals in Zeiten all der bemüht modern und revolutionär wirken wollenden JRPGs eine Art Oase der Ruhe und Tradition darstellte, die einen in die Zeit zurückversetzte, als Spiele primär noch trotz ihrer Schwächen einfach nur Spaß machen sollten - statt dauernd alles neu machen zu wollen. Und das hat meiner Meinung nach sehr gut funktioniert.

8

Sonntag, 3. September 2017, 11:14

Ich habe keine dieser Erfahrungen mit dem Kampfsystem gehabt. Daher kann ich die Meinung im Video nicht wirklich nachvollziehen.
Besonders klingt es so als ob er wirklich sagen würde wollen "Habt ihr das gleiche gespielt wie ich? Wenn ja habt ihr kein Plan". Will er sicher nicht sagen. Aber so klingt es ein bisschen für mich :D

Außer bei DQ8 hatte L5 ja auch nie wirklich rundenbasiertes genutzt. Deswegen könnte Teil 2 eh besser werden. Weil sie ja dort ein System nutzen was sie schon kennen (reines Action).

9

Sonntag, 3. September 2017, 14:20

Das was mir von Ni no Kuni geblieben ist, so aus der Erinnerung ist eine vorhersehbare Story, eine wunderschöne Grafik und das ich mich gelangweilt habe bei dem Spiel.
Wären da nicht ein paar wirklich bezaubernde Charaktere dabei gewesen, hätte ich es wohl vorher aufgegeben.

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