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Samstag, 15. April 2017, 13:10

Im Test! Mario Sports Superstars

Titel Mario Sports Superstars
Japan 30. März 2017
Nintendo
Nordamerika 24. März 2017
Nintendo
Europa 10. März 2017
Nintendo
System Nintendo 3DS
Getestet für Nintendo 3DS
Entwickler Bandai Namco Studios, Camelot Software Planning
Genres Sport
Texte
Japan  
Vertonung Nordamerika 

Die Sport-Spiele aus dem Nintendo-Hause lassen Mario und seine Freunde bei zahlreichen sportlichen Aktivitäten gegeneinander antreten. Bereits auf Nintendo 64 gab es die Möglichkeit, mit Mario zu golfen oder auf dem Tennis-Feld zu stehen. Seitdem gab es immer wieder neue Ableger der jeweiligen Reihen, aber nun packt Nintendo alle bisherigen Sport-Events auf eine Karte und fügt sogar ein neues Event hinzu. Die Rede ist von Mario Sports Superstars für Nintendo 3DS, in welchem insgesamt fünf Sportarten vereint sind.

Bei den fünf Sportarten handelt es sich um Fußball, Baseball, Tennis, Golf und Pferderennen. Alle kommen mit einem kleinem Tutorial daher und bringen kleine Übungsspielchen mit sich, damit ihr euch mit der Steuerung der jeweiligen Sportart vertraut machen könnt. Als Einzelspieler könnt ihr eine einfache Runde gegen die CPU starten und diverse Anpassungen am Spiel vornehmen oder ein Turnier auswählen und dies meistern. Auch gegen andere Besitzer könnt ihr in Mario Sports Superstars antreten, lokal sowie online. Lokal benötigt jedoch jeder Mitspieler seine eigene Kopie der Sport-Sammlung, Download-Play funktioniert hier leider nicht.

Schauen wir uns doch die Sportarten im Einzelnen genauer an.

Fußball:

Bereits auf Nintendo GameCube und Wii konnte man in der Mario-Strikers-Reihe über das Feld flitzen und das Runde ins Eckige knallen. In den Strikers-Spielen ging es dabei jedoch recht ruppig zu, was in Mario Sports Superstars nicht der Fall ist. Ihr wählt euch zwei Star-Spieler aus den zahlreichen Mario-Charakteren mit verschiedenen Parametern aus, der Rest wird mit Koopa, Toads und Co gefüllt. Die Regeln dürfte jeder, der schon einmal irgendwie Fußball geschaut hat kennen, denn diese wurden natürlich komplett übernommen. Nur rote Karten gibt es nicht, zumindest konnte ich als Mario Peach nahezu unendlich oft in die Beine grätschen, ohne dabei mehr Ärger als einen Freistoß für das feindliche Team zu bekommen.

mario-sports-superstarsElf gegen Elf heißt es also auch in diesem Spielchen, welches eine recht komplexe Steuerung aufweist. Ihr könnt im Angriff sprinten, Tricks machen, passen, flanken und natürlich auf das Tor schießen. Das funktioniert meistens auch ganz gut, aber manchmal passt euer Spieler einfach nicht dort hin, wo er eigentlich sollte. Auch in der Abwehr klappt alles nicht ganz so, wie man es sich wünscht. Während man dem feindlichen Spieler mit dem Ball hinterher sprintet, ist es möglich, auf Knopfdruck den Spieler zu wechseln. Im logischsten Sinne sollte dann automatisch ein eigenes Team-Mitglied ausgewählt werden, dass dem anderen Spieler am Nächsten ist. Aber irgendwie springt der Cursor einfach sonst wohin, selten zu dem Charakter, den man eigentlich auswählen wollte. Das ärgert dann, wenn man eigentlich den Feind am Angriff hindern wollte, aber nicht rechtzeitig dazu kam.

Was euch auch schnell die Suppe versalzen oder sie verbessern kann, sind die Powerschüsse. Diese laden sich während des normalen Spieles einfach auf und sind bereit, sobald der Ball zu leuchten beginnt. Auf Knopfdruck könnt ihr dann einen besonders kräftigen Schuss auf das Tor versuchen. Aber nicht nur ihr seid dazu in der Lage, sondern auch das feindliche Team kann darauf zurückkommen, wenn der Ball leuchtet. Also ist hier Vorsicht geboten.

Leider fühlt sich Fußball in der Sportsammlung irgendwie nicht richtig griffig an. Selten hatte ich das Gefühl, immer Herr meines Teams zu sein und wirklich präzise Schüsse erschienen mir auch nur schwer möglich zu sein. Möglicherweise fehlt mir einfach das Training, doch auch dann hilft es mir nicht, wenn die CPU einfach am Ball vorbeirennt und ihn nicht einsackt. Wenn dann im letzten Moment ein Powerball auftaucht, welchen die CPU dann auch noch direkt versenkt, ist das schon irgendwie ärgerlich.

Baseball:

Ich habe von Baseball eigentlich nur wenig Ahnung, aber diese Variante in Mario Sports Superstars gefällt mir tatsächlich ganz gut, auch wenn es später sehr schwer wird. Wie bei Fußball könnt ihr leider wieder nur zwei Star-Spieler auswählen, den Rest füllt ihr mit Toads und Co. Eigentlich schade, dass ich mir hier kein volles Team aus Spielern zusammenstellen kann. Auch die Möglichkeit, seinen eigen Mii zu verwenden, fehlt komplett! Sehr schade und viel verschenktes Potenzial.

CI7_3DS_MarioSportsSuperstars_Baseball_BattingIn Baseball gibt es zwei verschiedene Spielarten. Wenn ihr den Pitcher spielt, könnt ihr verschiedene Wurfarten nutzen, um den Feind zu verwirren. Ob Fastball, Sinker oder Curveball: Ihr habt viele Möglichkeiten. Jedoch ist nicht jeder Charakter in der Lage, alle Wurfarten zu nutzen. Technik-Charaktere sind dementsprechend geschickter hier als Kraft-Charaktere wie Bowser. Dafür haut dieser natürlich ordentlich rein, sobald er einen Schläger in der Hand hat. Wenn ihr den Schläger schwingen dürft, müsst ihr natürlich ordentlich timen und rechtzeitig den Ball erwischen. Das klingt einfacher, als es ist, da natürlich auch der Gegenspieler verschiedene Wurfarten nutzen kann. Auf Knopfdruck müsst ihr somit manchmal sogar eure Stellposition verändern, um beispielweise einen Curveball zu erwischen.

Auch in Baseball könnt ihr auf spezielle Fähigkeiten auf Knopfdruck zugreifen. Nach kurzer Spielzeit füllt sich eure Spezial-Anzeige auf, welche in beiden Spielmomenten genutzt werden kann. Haut ihr mit dem Schläger ordentlich drauf, ist es natürlich deutlich wahrscheinlicher, dass ihr einen Homerun landen könnt, als wenn ihr nur normal schwingt.

Ist der Ball getroffen, egal ob als Pitcher oder Schläger, sind eure Input-Möglichkeiten gering. Wenn ihr den Ball geschlagen habt, könnt ihr entscheiden, ob der jeweilige Schläger von einem Punkt zum anderen weiter rennen oder lieber abwarten soll. Habt ihr den Ball geworfen, könnt ihr entscheiden, an welche Base eure Charaktere den Ball weiterwerfen sollen.

Baseball funktioniert genau so, wie es soll und macht somit eigentlich alles richtig. Nur leider wird diese Sportart von demselben Problem geplagt, das letztendlich alle Arten in diesem Spiel haben: Es gibt kaum etwas zum Freischalten und neben den normalen Turnieren und Spielen gibt es nichts zu tun. Was es macht, macht es gut, aber Motivation gibt es euch wenig. Die freischaltbaren Charaktere, die es in den Sportarten gibt, möchte ich euch nun nicht verraten, aber lasst mich euch sagen: Es lohnt sich nicht, wegen ihnen die Turniere viel zu spielen. Lediglich die verbesserten Versionen der Charaktere, die ihr freischalten könnt, sind ein wenig interessant.

Tennis:

Die Mario-Tennis-Reihe habe ich immer sehr gemocht, leider wurde sie auf Nintendo 3DS viel zu einfach. Auch in Mario Sports Superstars ist der Schwierigkeitsgrad nicht besonders hoch, zumindest in der Tennis-Kategorie (oder ich bin einfach zu gut geworden). Schade ist, dass es nur ein einziges Stadium, aber immerhin vier verschiedene Felder gibt.

CI7_3DS_MarioSportsSuperstars_Tennis_GeneralplayWie in Tennis üblich, könnt ihr im Einzel oder im Doppel antreten. Wie bereits in den beiden Vorgängern auf Wii U und Nintendo 3DS habt ihr verschiedene Schläge in eurem Arsenal, um den Ball auf die andere Seite zu befördern. Mit einem Schmetterschlag könnt ihr, naja, dem Feind ordentlich den Ball entgegenschmettern. Mit einem Lob ist es möglich, über den anderen Spieler hinwegzuschießen oder mit einem Stoppball den anderen Spieler auszutricksen. Wer möchte, kann, wie übrigens in den meisten Sportarten, den Touchscreen zum Auswählen seiner Schläge nutzen. Die klassische Version der Knöpfe funktioniert meiner Meinung nach aber bei allen Sportarten deutlich besser.

In den Matches der Tennis-Sportart könnt ihr die Standard- oder einfache Variante auswählen. Letztere entfernt Sprung-Schüsse und Glücksschüsse, was für mich als alten Hasen eine willkommen Option ist. Bei den Glücksschüssen erscheint ein Feld auf eurer Seite, wenn der Ball sich auf dem Weg zu euch befindet und stellt somit immer eine spezielle Art von Schuss dar. Ist es ein rotes Feld, ist ein Topspin-Schlag möglich und wird durch das Stehen auf dem Feld noch einmal deutlich stärker. Ich persönlich bevorzuge die einfache Variante, wo diese Felder fehlen, da es dort mehr auf Können und Austricksen eures Gegenüber ankommt.

Golf:

Mario Golf auf Nintendo 3DS war ein tolles Spiel mit wirklich schlauen und beeindruckenden Plätzen, auf denen man spielen konnte. Die Unterwasser-Kurse beispielsweise fallen mir da ein, welche mir noch immer gut in Erinnerung bleiben. Wisst ihr, was mir nicht in Erinnerung geblieben ist? Die Kurse in Mario Sports Superstars. Diese sind so normal, wie es nur irgendwie sein könnte und irgendwie vermisst man ein wenig den Mario-Charme, den die bisherigen Sport-Spiele der Reihe haben. Auch dies trifft leider auf alle Sportarten zu, denn oft fühlt es sich so an, als würde ich einfach nur ein Sport-Spiel mit Mario und kein Mario-Sportspiel vor mir haben, insofern das verständlich ist.

CI7_3DS_MarioSportsSuperstars_Golf_Putting_deDEGrundsätzlich macht Golf in Mario Sports Superstars aber durchaus Spaß. Auf insgesamt vier Kursen, wovon einer freigespielt werden muss, könnt ihr immer auf neun Löchern euer Bestes geben. Dabei muss natürlich Wind beachtet werden, die Entfernung zum Loch, auf welchem Boden ihr euch gerade befindet. Auf Knopfdruck könnt ihr sehen, wo euer Ball wahrscheinlich landen wird und die Eigenschaften des Boden, wo er landen wird. Ihr könnt mithilfe eines speziellen Superschlags sogar noch einmal deutlich weiter schießen, als es normalerweise möglich ist. Da die Kraft-Schüsse aber limitiert sind, sollte man sich gut überlegen, ob man sie nicht für besonders große Entfernungen auf einem anderen Loch desselben Kurses aufheben möchte.

Was an Golf ein wenig ärgerlich ist: Der Schwierigkeitsgrad der Turniere im späteren Spielverlauf. Während man in Fußball durch cleveres Spielen den Feind übertrumpfen oder im Tennis tolle Schläge für den Sieg machen kann, gibt es bei Golf logischerweise keine Möglichkeiten, die CPU an ihrem großartigen Können zu hindern. Das bedeutet, man muss im höheren Schwierigkeitsgrad wirklich nahezu perfekt spielen, wenn man gewinnen möchte. Training ist hier also das A und O.

Pferderennen:

Ich hätte es nicht gedacht, aber beim Pferderennen gibt es tatsächlich am Meisten zu erledigen. Ihr wählt euch, wie immer, einen Charakter aus und könnt euch dann eines von mehreren Pferden auswählen. Diese haben ebenfalls unterschiedliche Parameter, wovon manche mehr Ausdauer haben oder schneller sind als die anderen, dafür geht ihnen schnell die Puste aus.

Ist das Pferd ausgewählt, könnt ihr wieder in freien Rennen oder an Turnieren teilnehmen. Die Rennen bestehen in den Turnieren immer aus drei Runden, was leider viel zu lang ist. Zwei Runden wären da deutlich besser gewesen, zumal aus diversen Gründen das Rennen eh immer kurz vor Ende entschieden wird. Lasst mich erklären, wieso.

CI7_3DS_MarioSportsSuperstars_Horseracing_01_deDEAuf Knopfdruck könnt ihr mit eurem Pferd ein wenig sprinten, was Ausdauer kostet. Die Ausdauer könnt ihr durch das Einsammeln von auf der Strecke verteilten Möhren wieder auffrischen, sie füllt sich aber auch langsam von alleine. In Mario Sports Superstars gibt es den sogenannten Herden-Effekt, welcher die Ausdauer eures Pferdes schneller regeneriert, wenn ihr in der Nähe anderer Reiter und deren Pferde seid. Es ist also meist besser, nicht weit vom Rest der anderen Reiter sich abzusetzen, was somit drei Runden recht nutzlos macht, da man eh die ganze Zeit beieinander hängt. Auf der Strecke sind zusätzlich Boost-Felder verteilt, welche euch, wie der Name es sagt, einen kleinen Boost geben. Die einzusammelnden Sterne ermöglichen euch einen kurzen Boost, welchen ihr euch im besten Falle ebenfalls bis zum Ende oder für das Nutzen von Abkürzungen aufhebt. Hindernisse finden sich überall auf der Strecke in Form von Bäumen oder kleinen Hecken, über welche ihr dann natürlich springen müsst. Ein Doppelsprung ist ebenfalls möglich, wenn ihr an höher gelegene Möhrchen oder Sterne kommen möchtet.

Abseits der Rennen könnt ihr im Stall euch ordentlich um euer Pferd kümmern. Ihr könnt es streicheln, putzen und es füttern. Dies hilft dabei, eine Bindung aufzubauen und die Stimmung des Pferdes zu verbessern. Je mehr ihr euch mögt und desto besser es drauf ist, umso besser wird das Pferdchen dann in den Rennen. Außerdem könnt ihr es auf einen Ausritt mitnehmen und diverse Gegenständen finden, unter Anderem Kostümteile für das Pferd. Dadurch ist Pferderennen die umfangreichste Sportart in Mario Sports Superstars, da ihr hier einfach einiges machen könnt.

»Was es macht, macht es gut, aber Motivation gibt es euch wenig.«

Im Großen und Ganzen war es das dann auch schon mit Mario Sports Superstars. Immer, wenn ihr gewonnen habt, erhaltet ihr Münzen. Diese könnt ihr aber nicht etwa in coole Kostüme stecken oder andere, motivierende Dinge, sondern für Karten. Die Karten sind einfach zum Sammeln da und haben keinerlei Nutzen, außer dass man sie sich in der Sammlung anschauen kann. Besitzt ihr jedoch echte amiibo-Karten von Super Mario Superstars, könnt ihr sie dazu nutzen, besondere Star-Spieler freizuschalten, die deutlich bessere Werte als ihre normalen Abbilder haben.

Außerdem gibt es einen amiibo-exklusiven Modus, welchen ich leider nicht ausprobieren konnte, da ich ehrlich gesagt zu geizig bin, mir amiibo-Karten für das Spiel zu kaufen. Bei dem Modus handelt es sich um ein Minispiel ähnlich Arkanoid, in welchem ihr anstatt Blöcke die verschiedenen Mario-Feinde mit Bällen abschießen müsst. Habt ihr beispielsweise eine Golf-Mario-Karte genutzt, um dieses Minispiel zu schaffen, könnt ihr ihn künftig in seiner Superstar-Variante in Golf nutzen. Aber nur dort. Nicht in Fußball, nicht in Tennis, nur bei Golf. Für die Superstar-Variante müsst ihr die jeweilige Sportart mit Mario durchspielen, um seine bessere Form zu erhalten. Irgendwie hinterlässt das alles den faden Geschmack bei mir, dass alles im Spiel darauf aufbaut, euch amiibo-Karten zu verkaufen.

Wenn man schon einmal die bisherigen Mario-Sport-Spiele gezockt hat, dann hat man hier logischerweise stark das Gefühl, alles schon einmal gesehen zu haben. Viel wurde recycelt, wirklich groß Abwechslung oder tolle Freischalt-Optionen gibt es nicht. Das macht es nun nicht unbedingt weniger spaßig, einfach eine Runde Tennis zu spielen, wenn die Lust darauf besteht, aber wirklich lohnen tut es sich nicht. Im Vergleich zum vollen Mario Tennis auf Nintendo 3DS stinkt die Tennis-Variante in Mario Sports Superstars beispielsweise einfach komplett ab, denn in Ersterem konnte man immerhin zahlreiche Dinge für seinen Mii freischalten.

Grafisch enttäuscht Mario Sports Superstars nicht. Die Effekte sind bunt, die Charaktere toll animiert. Die Gegenden sind hübsch und es läuft komplett flüssig. Alles Andere wäre aber auch merkwürdig gewesen, denn Bäume reißt das Spiel nun natürlich auch nicht aus. Aber das muss es ja auch nicht, denn es sieht gut aus, mehr muss es da auch nicht. Musikalisch gibt es keine Überraschungen, die üblichen Mario-Remix-Melodien finden den Weg in eure Ohren.

Fazit-Titel

Mario Sports Superstars ist keine schlechte Sport-Sammlung. Die Sportarten funktionieren und können unterhalten. Aber irgendwie ist es auch keine gute Sport-Sammlung, da sich alles nur halbherzig anfühlt, abgesehen von den Pferderennen. Wer wirklich viel Umfang für sein Geld haben möchte, sollte dann doch zu den Vollpreis-Varianten greifen. Dort geht es dann immerhin nicht nur darum, euch amiibo-Karten zu verkaufen.

 

Story: Gibt es nicht.

Gameplay: Fußball, Tennis, Golf, Pferderennen und Baseball in einem Paket. Alles funktioniert gut, aber irgendwie motiviert es nicht.

Grafik: Typisch knuddelige Mario-Optik ohne den Handheld groß zu strapazieren. Hübsch animierte Charaktere.

Sound: Bekannte Mario-Melodien im Remix, wenig Neues

Sontiges: Online-Modus und lokaler Multiplayer. amiibo-Karten scheinen Motivation hinter Produktion des Spieles zu sein.

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