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Samstag, 11. Februar 2017, 17:40

Resident Evil 7 toppt die 3-Millionen-Grenze

Kurz nachdem Resident Evil 7 in Deutschland allein für PlayStation 4 über 100.000 Mal verkauft wurde, kann Capcom auch weltweite Zahlen liefern. Wie man ankündigte, wurde das Spiel seit dem Release Ende Januar bereits drei Millionen Mal ausgeliefert. Resident Evil 7 ist für PlayStation 4, Xbox One und PCs erhältlich.

Auch der neueste Hollywood-Film feiert Erfolge. Mit Resident Evil: The Final Chapter hat die Kino-Reihe weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt. Damit ist sie die bis dato erfolgreichste Serie von Filmen, die auf einem Videospiel basiert.

via Gematsu

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brandybuck« (11. Februar 2017, 22:08)


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2

Samstag, 11. Februar 2017, 18:15

Bis zu den je ungefähr 7 Millionen von Resident Evil 5 und 6 fehlt somit noch ein ganzes Stück.

Mfg
Aerith's killer
Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse.

3

Samstag, 11. Februar 2017, 18:17

Boahhh krasse Nummer, gute Arbeit Capcom :D

Somnium

Raguna za Buraddoejji

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Ivalice Award 2014 - Das Monomi Ivalice Award 2015 - Shining Pom

4

Sonntag, 12. Februar 2017, 06:15

Bin schon sehr überrascht, wie gut sich mal wieder der Film schlägt. 6 Filme über einen Zeitraum von ich glaube weit über 10 Jahren und am weltweiten Box-Office die Gewinne mit jedem Film noch einmal gesteigert. Man kann die Filme zurecht für das kritisieren, was sie sind, hohles Popcornkino (und seit Teil 4 nicht einmal mehr spaßiges) mit mäßigen Darstellern und miserablen CGI-Effekten, aber die Filme generieren Geld und ich wette, es gibt unter den Produzenten nicht wenige, die schade finden werden, dass die Reihe nun beendet ist. Persönlich hätte ich gerne ein Reboot gehabt was sich mal mehr an die Spiele orientiert, aber wenn man von solchen Erfolgen liest, dann ist ein kommendes Spin-Off wohl wahrscheinlicher.

Capcom wird zumindest aber nun um die Erkenntnis reicher sein, dass das Franchise durchaus noch gewinnbringend ist. 3 Millionen ausgelieferte Exemplare für Resident Evil VII ist schon sehr ordentlich nach so einer kurzen Zeit (hier im Saturn war das Spiel mehrmals ausverkauft). Interessant ist natürlich tatsächlich der Resident Evil 6 Vergleich, der aber für Capcom wohl dann doch eher zweitrangig sein wird. Mit der Rückkehr zum Survival Horror musste man einplanen, dass man eine wesentlich kleinere Zielgruppe ansprechen wird (zählt man noch die aktuellen Verhältnisse in Japan mit, wird es sogar noch deutlicher, dass man die Ansprüche etwas zurückfahren muss). Die Zeiten, wo man mit den Verkaufszahlen von Resident Evil 6 noch unzufrieden war, werden wohl auch bei Capcom nun ein Ende gefunden haben. Außerdem haben bei Resident Evil 6 glaube ich weit über 500 Mitarbeiter gearbeitet, das Spiel hatte sämtliches Budget bei Capcom gesprengt. An Resident Evil VII saß ein relativ kleines Team und auch wenns keine offiziellen Zahlen zum Budget gibt, so wird Resident Evil 7 längst nicht so kostspielig gewesen sein. Das teuerste wird wohl die eigene Engine gewesen sein.

Viel mehr würde mich interessieren, wie viele Menschen sich das Spiel dann teilweise nur wegen dem VR-Gimmick gekauft haben. Schaut man sich die Trophy-Ratios an, so zeigen die eher, dass das Spiel kaum jemand durch hat, nicht einmal ein einziges mal. Ich denke, es wird nicht wenige geben, die sich das Spiel gekauft haben, es 20 Minuten im VR-Modus gespielt haben und es danach nie wieder angerührt haben. Aus dem eigenem Freundeskreis kann ich das sogar bestätigen, ich bin mal so mutig, und sage, das könnte durchaus ein Trend sein. Aber Capcom wirds egal sein. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man auch fortan auf VR setzen wird.

5

Sonntag, 12. Februar 2017, 08:41

Ich finde es super, dass es sich gut verkauft.
Ich warte auf die Game LG the Year Edition. :)

6

Montag, 13. Februar 2017, 01:18

Also so gruselig wie viele meinen das es jetzt zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist fand ich es nun wirklich nicht. Vlt liegt es auch daran das es viel zu kurz war. Klar es gab schon einige Stellen wo ich erschreckt bin und manchmal ein Angstgefühl hatte aber wie gesagt kam es nur Stellenweise vor und nicht so das ich sagen könnte das ich die ganze Zeit ein Angstgefühl gehabt hätte was mich nervös macht und das sage ich als großer Angsthase. Da hatte ich bei Resi 4 und Revelations mehr Angstgefühl und bei Evil within oder Silent Hill war das die ganze Zeit über das ich sogar fast ne Pause brauchte.

Ich will nicht sagen das es schlecht ist,ich fand das spiel sogar mega klasse wie jeden Teil aber wie manche wieder es mit Teil 5&6 vergleichen und wieder meinen das endlich wieder der Horror zurückkam und es deshalb wieder ein Resi ist kann ich nicht zustimmen.
Was ich sehr schade fand war das die Story viel zu kurz war und finde man hätte mehr mit den Bakers machen können das die öfters kommen und man flüchten und sie bekämpfen muss. Jack kam ja öfters vor aber Lucas und Marguerite hätte man da auch öfters kommen lassen können finde ich und so mehr die Geschichte ausbauen

CirasdeNarm

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Heiligenerde Holz Holz Luna-Stein Steinchen

7

Dienstag, 21. Februar 2017, 08:44

Es geht auch weniger um das Gruseln als um das typische "Resident Evil-Gefühl", welches aufkommt, während man das Spiel zockt. Obwohl VII nun eine Ego-Perspektive nutzt, fühlt es sich an wie einer der ersten Teile, also alle, die vor Teil 4 heraus kamen. Das fängt mit dem wirklich interessanten Herrenhaus an, geht über Rätsel, welche es in ähnlicher Form auch schon früher gab und endet schließlich bei teils wirklich fordernden Bossen inklusive Mangel an Munition, sollte man sich nicht gründlich umschauen.

  Spoiler Spoiler

Insbesondere der Schiffs-Abschnitt war atmosphärisch eine absolute Wucht, besonders wenn man dort zeitweise ohne Waffe herumläuft. Da kam schon ziemliche Panik in mir auf. Allerdings gab es auch eine Ausnahme, was die Bosskämpfe betrifft und das war eben der finale Boss, welcher im Grunde keine echte Herausforderung war.


Insgesamt geht der Titel also ziemlich "Back to the Roots", ohne dabei altbacken zu wirken. Auch gewisser Grusel kann sich einstellen, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt, wie zum Beispiel Kopfhörer aufzusetzen, eine gute Anlage zu nutzen, oder schlicht den Raum abzudunkeln, beziehungsweise alleine und/oder des Abends oder in der Nacht zu spielen.
Fliegen ist gar nicht so schwer, wie man denkt:

Man muss sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen!
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:zidane/ "Wann machen wir denn mal 'nen Rundflug oder so?" :steiner/ "K-Kerl!"

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