Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: JPGames Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Montag, 23. Januar 2017, 18:40

Open-World von Zelda: Breath of the Wild im Vergleich

Zelda: Breath of the Wild verspricht seine Spieler in eine Open-World gigantischen Ausmaßes zu entführen. Wie das Onlineportal Crave unter anderem in Anlehnung an Informationen seitens Nintendo berichtet, soll der neue Ableger von Nintendos beliebter Videospiele-Reihe ein frei begehbares Königreich Hyrule bieten, welches die Welten seiner Vorgänger und selbst erfolgreicher Open-World-RPGs wie Skyrim locker in den Schatten stellen soll.

Im Vergleich.

Im Vergleich.

Eifrige Schätzungen belaufen sich gar auf eine mögliche Fläche von bis zu 360km², auf der sich die Spieler allem Anschein nach vollkommen vogelfrei bewegen können. Die begehbaren Areale der Vorgänger Ocarina of Time oder Wind Waker, die nicht einmal auf einen Quadratkilometer hinauslaufen, erscheinen demgegenüber ziemlich bescheiden, wie folgende Vergleichsgrafik von Crave anschaulich illustriert.

Richtig greifbar werden die Dimensionen aber erst im direkten Vergleich mit anderen beliebten Open-World-Spielen. Demnach misst die Welt von Skyrim 39km², von GTA V 81km² und auch von Witcher 3 nur 146km². Lediglich Xenoblade Chronicles X soll noch mit einer größeren Welt aufwarten, welche die Spieler allerdings mithilfe ihren flinken Mechs in aller Schnelle bereisen können. Spieler von Breath of the Wild dürfen sich demzufolge darauf einstellen, dass sie sich ziemlich häufig auf Links Pferd Epona verlassen müssen.

Welches Ausmaß die Welt von Zelda: Breath of the Wild letzten Endes tatsächlich haben wird, werden die Spieler spätestens ab dem 3. März diesen Jahres erfahren, wenn es für die Nintendo Switch und Wii U auch hierzulande erscheint.

via Hachima Kikou; Crave; Gamigbolt

Ganze News lesen


Unterstützung

für JPGames


2

Montag, 23. Januar 2017, 19:19

ich bin mal gespannt was für ne art von open world das wird. bei XBX war die welt ja auch noch sehr vielschichtig. der direkte weg war nicht immer der weg zum ziel. FF15 war dahingehen linearer.

Könnte mir vorstellen das BOTW auch linearer wird, weil man selbst mit pferd auf dem boden unterwegs sein wird und nucht fliegen kann wie mit den mechons in XBC

3

Montag, 23. Januar 2017, 19:21

Das klingt gigantisch! Bin echt gespannt, ob es Spaß machen wird, diese große Welt zu erkunden. ^^

4

Montag, 23. Januar 2017, 19:30

Ich finde das viel zu groß. Das Open-World-Konzept finde ich bei einem Zelda-Titel ja durchaus reizvoll (der erste Teil war ja bereits ziemlich offen), aber je größer die Welt ist, umso schlechter ist sie gefüllt. Das ist kein Gesetz, aber zumeist leider die Realität. So angenehm es auch sein kann, ein paar Minuten durch die Prärie zu reiten – irgendwann lässt auch der Reiz davon nach. Klar, dass eine Welt so richtig groß und ausufernd wirkt, hat auch etwas. Aber das wiegt für mich die Nachteile letztlich nicht auf.

Sie hätten die Welt ja durchaus „groß“ machen können, aber ob diese Ausmaße dem Spiel wirklich gut tun, weiß ich nicht. Ich verbleibe neugierig, aber skeptisch. Aber mal schauen, ob die Aussage letztlich überhaupt wahr ist. Wie gut es umgesetzt ist, weiß man sowieso erst, wenn die ersten vollständigen Impressionen / Reviews draußen sind.

Alhym

Super Moderator

Beiträge: 6 337

Beruf: PostDoc

Gil: 122261

  • Nachricht senden

Gitarre Ivalice Award 2007 - Gold Cocoon Ivalice Award 2012 - Triforce Prev-Award 2014 Ivalice Award 2008 - Lightning

5

Montag, 23. Januar 2017, 19:34

Ich verweise hier sehr gerne auf eine Folge von Jim Sterling in Jimquisition, die genau über das Thema gesprochen hat.
Wenn schon groß Welt, dann bitte auch mit interessanten Dingen gefüllt. NIemand hat Interesser an einer großen, leeren Welt, in der sich immer wieder alles wiederholt. Es zählt nicht, wie groß die Welt ist, sondern wieviel Spaß man damit haben kann.


Zitat

Nora El Nora, ne'ezar begvura shuvi elay malki
Dodi refa, nafshi nichsefa, lebeitach malchi

CloudAC

Krieger des Lichts

Beiträge: 4 800

Beruf: Tech. Zeichner

Gil: 96454

  • Nachricht senden

6

Montag, 23. Januar 2017, 19:59

Naja, es wurde Monate lang bei einem anderem Spiel gejammert das es so leer wäre. Wenn ich mir aber das bisherige Zelda Material so anschaue, ja dann ist Zelda noch 10 mal leerer. Naja egal, von einem Zelda erwarte ich eh nix, wobei mich der letzt Trailer am Ende doch überraschen konnte. Jedenfalls was Story angeht. Wobei das sicher schon 50% der Videos gewesen sind. :D

Na mal abwarten, ich werde es ja selber feststellen können. Viel weniger Story als so nen anderes Spiel kann es ja schon kaum haben.

Beiträge: 546

Beruf: Mediengestalter

Gil: 14092

  • Nachricht senden

Steinchen Holz Steinchen Steinchen Luna-Stein

7

Dienstag, 24. Januar 2017, 06:57

Also ich bin ja recht guter Dinge, was die Welt von Breath of the Wild und der Interaktivität innerhalb dieser angeht. In einer News (Eiji Aonuma präsentiert Zelda: Breath of the Wild), die hier vor kurzem heraus kam, konnte man ja schon sehr gut sehen, was alles möglich ist und alleine dieser Umstand hebt diese Welt schon stark von denen anderer Open World-Vertreter ab. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das dort gezeigte Video nur einen Bruchteil der Möglichkeiten zeigt. Vieles wird man auch durch bloßes Ausprobieren herausfinden können. Eine gute Sache, wie ich finde und auch ist es nicht so, dass man ständig an die Hand genommen wird.
Fliegen ist gar nicht so schwer, wie man denkt:

Man muss sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen!
____________________________________________________________

:zidane/ "Wann machen wir denn mal 'nen Rundflug oder so?" :steiner/ "K-Kerl!"

raz0rback2

News-Redakteur

Beiträge: 1 718

Beruf: Grenzenlos-Geschufte

Gil: 55628

  • Nachricht senden

Ivalice Award 2012 - Bracer Ivalice Award 2013 - Objection!

8

Dienstag, 24. Januar 2017, 09:28

Ich bin etwas skeptisch und hoffe sehr, dass man nicht mit purer Größe protzen möchte. Es handelt sich ja hier um kein offizielles Nintendo-Statement. Dennoch finde ich sehr allgemein, dass meist eine zu große Welt eher schadet. Verschiedene Spiele sind nach einem Ausflug bezüglich "Größer = besser" dann ja auch wieder kompakter und dichter geworden.

Einem Zelda würde meiner Meinung nach am besten eine Welt wie Dark Souls stehen. Etwas verschlaucht, aber in sich offen und frei erkundbar. Dazu einige komplexe Dungeons angehängt und mit Rätseln bepackt und natürlich tollen Items gefüllt. Der Schwierigkeitsgrad müsste deshalb überhaupt nicht einem Dark Souls entsprechen und es könnte ja auch offenere breitere Gebiete geben, die sich aus einem Korridor ergeben. Kakariko könnte auch eine dichte Stadt sein, wie man es noch gar nicht in einem Souls-Spiel gesehen hat. Mit Leben gefüllt und wäre ein schöner Kontrast zu dem tristen Souls. All die guten Ideen, die jetzt in Breath of the Wild stecken mit sammelbaren Waffen, Schilden, etc. könnte man auch gut übertragen und hat ja auch Nioh so umgesetzt.

Ist eigentlich sehr schade, wenn ich mehr und mehr darüber nachdenke :D Aber ich verurteile nicht, ohne gespielt zu haben und das sind hier Wünsche und Anregungen. Kein Muss, aber schade irgendwie :]

9

Dienstag, 24. Januar 2017, 09:46

Grundsätzlich schön, dass es auch in "Breath of the Wild" wieder eine (mehr oder weniger) Open World gibt. Wobei dieses "Größer-Höher-Schöner-Weiter-Gedöns" noch lange kein Garant für Spielspaß ist. Ich hoffe, die Welt bleibt nicht das einzig Große bei "Breath of the Wild" - ernsthaft Sorgen mache ich mir aber nicht.
"Triple the dose in a nice hot bath
As clean as a new corpse at the end of my path"
(Anthony J. Brown) :mahagon/

Arctiv

Veteran

Beiträge: 906

Beruf: Piratenkönig

Gil: 13891

  • Nachricht senden

Windsphäre Donnerschuppe Luna-Stein Chocobo (golden) Chocobo (männlich)

10

Dienstag, 24. Januar 2017, 11:00

Ich stehe dieser riesigen Welt ebenfalls sehr skeptisch gegenüber.
Auch wenn die Speichermedien in der heutigen Zeit riesig sind und extrem viel Platz bieten, frage ich mich dennoch wie eine so gigantische Welt mit allem drum herum auf eine "SD-Karte" passen soll.
Die Switch arbeitet doch mit Modulen aber auf eine BluRay passen doch deutlich mehr Daten.

11

Dienstag, 24. Januar 2017, 15:13

Argh, die meisten Open World Spiele werden mit "Zufallsobjekten" und generischen Aufgaben gefüllt, damit sie nicht ganz so leer scheinen. Was die Langeweile nicht wirklich ausgleicht sondern dem Spielspaß sehr abträglich ist. Eine große Open World zu füllen ist eine enorme Aufgabe, die kaum ein Hersteller wirklich hinbekommt. Außer vielleicht Rockstar, nur bei denen kostet so eine Spieleproduktion dann entsprechend auch gerne mal 100 Millionen und mehr und Nintendo ist jetzt nicht gerade bekannt dafür unendlich Resourcen für Spiele aufwenden zu wollen.

Ich mag aus diesem Grund ohnehin lieber kleine, übersichtliche oder gar lineare Spielwelten, die liebevoll von Hand gestaltet sind, wo man immer wieder etwas überraschendes Neues sieht, und nicht X-Mal das gleiche (Extrembeispiel: No Man's Sky). Auch Oblivion wurde damals so extrem kritisiert, weil eben alles aus dem Generator kam und jede Höhle irgendwie ähnlich aussah.

Der letzte Trailer war der erste, der mir Zelda BotW endlich mal richtig schmackhaft gemacht hat. Solche Aussagen über die Weltgröße hingegen schrecken mich dann gleich wieder ab. Ich persönlich finde z.B. dieses Open World Survival Genre mit Spielen wie ARK oder H1Z1 so ziemlich das langweiligste, was man sich vorstellen kann. Bitte Nintendo, nehmt auch diese Titel nicht als Vorbild!
Mein Blog über Rollenspiele aller Art: Role Playing Computer Games
Mein neuer und ergänzender Medien-Blog für Artworks, Fanart, Spiele-Cover, Screenshots und vieles mehr: Role Playing Video Game Art

Phoenix

Prev's Darling

Beiträge: 3 086

Beruf: Fangirl

Gil: -10162

  • Nachricht senden

Kaktor-Ukulele Schleife Phönixfeder Phönix-Püppi Namingway

12

Dienstag, 24. Januar 2017, 15:19

Das Open-World-Konzept finde ich bei einem Zelda-Titel ja durchaus reizvoll (der erste Teil war ja bereits ziemlich offen), aber je größer die Welt ist, umso schlechter ist sie gefüllt. Das ist kein Gesetz, aber zumeist leider die Realität. So angenehm es auch sein kann, ein paar Minuten durch die Prärie zu reiten – irgendwann lässt auch der Reiz davon nach. Klar, dass eine Welt so richtig groß und ausufernd wirkt, hat auch etwas. Aber das wiegt für mich die Nachteile letztlich nicht auf.
Word!

Thema bewerten
.