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Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:40

Tales of Berseria: Bandai Namco zum Zensurvorwurf

Vor einigen Tagen veröffentlichte Bandai Namco ein neues Video zu Tales of Berseria, das erstmals auch einen Blick auf die englischsprachige Synchronisation geboten hat. Kurz darauf machten Gerüchte um eine Selbstzensur die Runde, die Bandai Namco nun aufgeklärt hat. In der Tat zeigt der Trailer eine Szene aus der westlichen Version des Spiels, die im Vergleich zum japanischen Original heftig umgestaltet wurde. Hintergrund ist, dass man sicherstellen wollte, dass Tales of Berseria eine Alterseinstufung „PEGI 16“ erhält.

Da es sich um eine ziemlich relevante Szene aus dem Spiel handelt, bleiben wir vage. Die komplette Nachricht von Bandai Namco könnt ihr aber bei Bedarf bei DualShockers nachlesen. Jedenfalls gibt es eine recht gewalttätige Szene, die nach Einschätzung von Bandai Namco ein „PEGI 16“-Rating in Gefahr gebracht hätte. Das hätte weitreichende Konsequenzen für Bandai Namco und Tales of Berseria, vor allem im Bereich des Marketing in sozialen Netzwerken.

Man habe sich dagegen entschieden, die Szene komplett zu streichen – stattdessen hat man sie überarbeitet. Die Szene ist wichtig für die Geschichte des Spiels und man wollte sicherstellen, dass sie ihren ‚Impact‘ auch nach der Umgestaltung behält. „Wir haben diese Anpassung gemacht, weil es notwendig war – seid euch dessen sicher“, heißt es. In dem Statement versichert Bandai Namco außerdem, dass es – abgesehen von den üblichen Anpassungen in Text und Sprache – die einzige Anpassung am Spiel ist.

Tales of Berseria erscheint am 27. Januar 2017 in Europa für PS4 und PCs.

Das nachfolgende Video stellt die Szenen direkt gegenüber:

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:44

Echt jetzt, PEGI 16 nicht möglich mit einer blutfreien Schwert-Durchbohr-Szene in einer Anime-Sequenz!?

Wie im USK / PEGI Thread schon angemerkt, PEGI ist einfach nur lächerlich, dagegen ist die USK echt liberal.
Einstufung ausstehend: Aktuelle Debatten über die Behörden (USK, PEGI und Co.), Zensuren und Neuigkeiten [Update 10.11]
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Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:47

Bin zwar auch kein Freund von Zensur, aber in diesem besonderen Fall hier lässt sich diskutieren, ob die überarbeitete Szene qualitativ nicht sogar besser ist als das Original.
Andererseits fließt in der ursprünglichen Sequenz kein Tropfen Blut und ich sehe auch nicht die Spur einer Gewaltverherrlichung, weshalb ich stark anzweifeln will, dass sie eine PEGI-Altersfreigabe ab 16 verhindert hätte.
"Calm down and see the last real ballet
The day of the final harvest is here"
(Coldun) :mahagon/

4

Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:52

Also mich stört es zwar nicht so viel aber finde die Zensur trotzdem echt lächerlich. Es war nicht mal Blut dabei und es gab schon viel öfter Spiele wo jemand erstochen wurde.
Und sehe da auch nicht wirklich viel Unterschied ob da jemand jetzt mit dem Schwert durchbohrt wird oder mit Lichtsäulen aus Magie,durchbohrt ist durchbohrt und ne umgestaltete Szene ändert auch nichts daran. Bei Xillia war sogar in Szenen Blut dabei also was soll das jetzt bitte?! Und durchstochen wurden auch schon viele Charaktere in Tales of Spielen also wieder mal völlig von denen übertrieben

5

Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:58

Ich kenne jetzt die Statuten der PEGI nicht im Detail, aber wie beim ESRB ist das mehr ein abklappern von Stichpunkten um eine Freigabe zu bestimmen und keine Prüfung durch eigene Tester. (Wie bei der USK, wo Szenen im Kontext bewertet werden. Sprich gewisse Szenen führen nicht automatisch zu einer entsprechenden Bewertung, wie bei den anderen beiden Rating-Boards. Was dann auch dazu führt, dass diverse Titel eine deutlich niedrigere USK-Freigabe erhalten im Gegensatz eben zu PEGI oder ESRB. Die Zwerge z.B. erhielt eine imho angemessene 12er-Freigabe. Bei PEGI hingegen jedoch ab 18 und beim ESRB bekam es ein Mature-Rating.)

Die Durchbohrung eines Menschen mittels einer Waffe lässt sich als explizite Gewaltdarstellung deuten, dafür brauch es keine Bluteffekte. Dass dadurch ein 18er-Rating wimmeln könnte, gerade wenn man via Stichpunkten die Freigabe ermittelt, ist nicht unrealistisch. Vergleicht auch mal, wieviele Spiele ein 18er-Rating der PEGI bekommen haben im Vergleich zu anderen Rating-Boards. 18er-Titel sind da überproportional häufig vorhanden.

Auch darf man bei der PEGI nicht vergessen, dass es lediglich eine Richtlinie ist, keine gesetzliche vorgeschriebene Alterseinstufung, wie hierzulande. Und die Zensuren wurden nicht dank PEGI gefällt, die Entscheidung lag einzig und allein beim Publisher, der ein niedrigeres Rating haben wollte.

Tales of Berseria bekam übrigens hierzulande ein USK ab 12-Siegel.

6

Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:04

Bin zwar auch kein Freund von Zensur, aber in diesem besonderen Fall hier lässt sich diskutieren, ob die überarbeitete Szene qualitativ nicht sogar besser ist als das Original.


Ähm, also ich habe beide geschaut und technisch war meiner Ansicht nach die Originalszene erheblich wertiger und stimmiger. Diese zwei gelben Balken (Blitz will ich das wirklich nicht nennen) sehen m.M.n. einfach nur billig aus.

Auch darf man bei der PEGI nicht vergessen, dass es lediglich eine Richtlinie ist, keine gesetzliche vorgeschriebene Alterseinstufung, wie hierzulande.


Laut Wikipedia ist PEGI in folgenden Ländern gesetzlich vorgeschrieben:
Österreich (nur Wien und Kärnten), Finnland (oder VET-Einstufung), Irland (ggf. IFCO), Island, Israel, Litauen, Niederlande und Vereinigtes Königreich.

Zitat

Und die Zensuren wurden nicht dank PEGI gefällt, die Entscheidung lag einzig und allein beim Publisher, der ein niedrigeres Rating haben wollte.

Weil PEGI eben ein Schwachsinns-System ist, wo Spiele keine für sie geeignete Alterseinstufung Aufgrund irgendwelchen Firlefanzes bekommen.
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Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:13

Es gibt leider kein perfektes Rating-System. Zwar kommt unsere USK (welch Ironie) dem schon sehr nahe, 99,9% der Freigaben sind mittlerweile im vernünftigen Rahmen, aber dann gibt es immer wieder Ausreißer, die dem mündigen und erwachsenen Bürger gewissermaßen vorenthalten bleiben. Ich halte nichts davon Freigaben zu verwehren und in diesem Punkt ist die PEGI weiter. Das passiert dort nicht.

Zitat

Laut Wikipedia ist PEGI in folgenden Ländern gesetzlich vorgeschrieben:
Österreich (nur Wien und Kärnten), Finnland (oder VET-Einstufung), Irland (ggf. IFCO), Island, Israel, Litauen, Niederlande und Vereinigtes Königreich.


Was zeigt, dass jedes Land da sein eigenes Ding fährt und ein PEGI-Rating auch nichts universelles ist. Was in der Natur der Sache liegt, wenn man fast das komplette Europa bedient, wo es nunmal auch viele kulturelle Unterschiede gibt. Was für das eine Land sinnvoll ist, ist es nicht automatisch auch fürs andere.

8

Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:42

Es gibt leider kein perfektes Rating-System. Zwar kommt unsere USK (welch Ironie) dem schon sehr nahe, 99,9% der Freigaben sind mittlerweile im vernünftigen Rahmen, aber dann gibt es immer wieder Ausreißer, die dem mündigen und erwachsenen Bürger gewissermaßen vorenthalten bleiben.

Ja, das ärgert mich auch jedes Mal wieder, gerade wenn es vergleichbare Spiele gibt, die eine Freigabe erhalten haben. Da hängt manchmal zu viel von der Tagesform ab oder halt was gerade so in den Medien heiß diskutiert wird, sodass bestimmte Arten von Erotik oder Gewalt dann plötzlich schwerer wiegen als normalerweise.

Zitat

Ich halte nichts davon Freigaben zu verwehren und in diesem Punkt ist die PEGI weiter. Das passiert dort nicht.

Die USK geht da einfach nur leider meist auf Nummer sicher, falls ein Staatsanwalt da doch irgendwas zu bemängeln hat, die wollen sich da einfach möglichst nicht den Schuh als "Buhmann" anziehen und ihre Entscheidung im Zweifel vor Gericht verteidigen müssen. Sie sind halt immer noch eine nichtstaatliche Einrichtung, die von Jugendschützern, Kirchen etc. gerne aufs Korn genommen wird und um ihre Existenz bangen muss, wenn irgend ein Politiker mal wieder geistigen Dünnschiss bekommt.

Zitat

Was zeigt, dass jedes Land da sein eigenes Ding fährt und ein PEGI-Rating auch nichts universelles ist. Was in der Natur der Sache liegt, wenn man fast das komplette Europa bedient, wo es nunmal auch viele kulturelle Unterschiede gibt. Was für das eine Land sinnvoll ist, ist es nicht automatisch auch fürs andere.

Genau deswegen finde ich es ja immer so albern, wenn Leute meinen PEGI ist so viel besser als die USK. Nein, sind sie NICHT. Weil da völlig hanebüchene Dinge zu völlig albernen und übertriebenen Einstellungen führen, weil eben erzkonservative katholische Länder genaus berücksichtigt werden wie überhaupt alles was irgendwo kritisiert werden könnte.

Und wenn wir PEGI als USK-Ersatz hätten wäre das einzige, dass viele Games, die eindeutig problemlos für 6-, 12- und 16-Jährige geeignet sind, mit einmal nur für viel Ältere freigegeben sind. An der Indizierung und Beschlagnahmung hingegen ändert das gar nichts, im Gegenteil, die USK hat seit einigen Jahren die Sonderstellung, dass einmal gekennzeichnete Spiele nicht indiziert werden können, das würde für PEGI nicht gelten, es könnte also problemlos wieder jedes Spiel von übereifrigen Kirchenanhängern und Jugendschützern (was für eine Farce, Jugendschützer bestimmen über Erwachsene) auf Antrag auf den Index verbannt werden.
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CloudAC

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9

Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:48

Ich dacht das wäre weil es sich in der Szene um ein Kind handelt.

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:52

Ich kenne ja das Ende schon. Das witzige ist ja das am Ende auch ne Person erstochen wird und das wird komischerweise bleiben? Was ist da bitte anders als am Anfang? Genau das meine ich damit das die immer völlig unlogische Zensuren haben. In der Anfangssequenz ist es zu gewalttätig aber am Ende ist es egal,da kann man nur den Kopf schütteln und sich fragen wo da der Sinn dahinter ist

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 21:25

Die Gewaltdarstellung an einem Kind ist hierbei nicht nur das einzige Problem, sondern die Tatsache das dies "realistischer" Natur ist. Gewaltdarstellungen mit Magie sind "unrealistisch", weshalb dies kein Problem verursachen würde.
Die Frage die sich hierbei stellt ist klar, weshalb dies in anderen Medien in Ordnung geht aber da Videospiele nicht wie Filme, Serien, Animes usw. bewertet werden, kann dieser Vergleich hier nicht gezogen werden.
Videospiele sind weiterhin kein Kulturgut und werden dementsprechend anderen Kriterien gegenüber gestellt.
Das es dennoch schade ist sollte klar sein, dennoch werde ich bei meinem Kauf bleiben da es sich hier um die einzige Szene handelt.

PS- Ist Berseria nicht das höchstbewerteste Tales Spiele was eine Alterseinstufung angeht?

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 21:35

Also ich finde die Szene in der "zensierten" Version sogar eindrucksvoller und passender.

Somnium

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 21:50

Bevor es hier ein großes Drama gibt: Mein Beitrag enthält Spoiler über das von Bandai Namco veröffentlichte Promo-Material. Ich möchte hier jetzt nicht alles schwarz einfärben, daher ignoriert den Beitrag komplett, wenn ihr nichts über das Spiel im Vorfeld erfahren wollt.



In dem von Spiritogre verlinkten Thread inklusive seinem Beitrag, da hat er wirklich einen sehr interessanten Post abgeliefert. Dort geht er nochmal etwas mehr auf die PEGI ein.

PEGI an sich ist immer problematisch. In einigen Ländern, Städten oder Kantons ohne eigenes Rating-System vorgeschrieben. Das Vereinigte Königreich ist da eine gutes Beispiel. Die BBFC hat die Bewertung von Videospielen vor einigen Jahren der PEGI überlassen, dafür sind die Freigaben dort aber weiterhin bindend.

Zitat

Die Gewaltdarstellung an einem Kind ist hierbei nicht nur das einzige Problem, sondern die Tatsache das dies "realistischer" Natur ist. Gewaltdarstellungen mit Magie sind "unrealistisch", weshalb dies kein Problem verursachen würde.


Genau da bin ich anderer Meinung. Die Szene ist vollkommen überzogen und unrealistisch. Das Phantastische Element spielt, obwohl es hier um ein Schwert geht, immer noch die wichtigste Rolle in dieser Szene. Hinzukommt das in der Szene weder Blut noch Eingeweide zu sehen ist, was nur realistisch wäre wenn man auf Realismus setzen würde. Es ist natürlich möglich, dass die PEGI das anders sieht, aber ohne offizielles Statement der PEGI werde ich Bamco kein Wort glauben. Für mich sieht es an sich so aus als habe kürzlich dort eine Überarbeitung stattgefunden, was den Jugendschutz angeht.

Das dumme ist, nun fangen schon Channels wie Censored Gaming, weil, und das finde ich sehr schade weil der Kanal wirklich mal Stil hatte, den schwarzen Peter leicht zur USK herüberzuschieben. Da ist natürlich auch Halbwissen mit im Spiel. Wie bereits von Nachtfalke erwähnt, Berseria wurde bereits im Oktober von der USK geprüft (die zensierte Version wirds wohl gewesen sein) und wurde mit 12 klassifiziert, wie beinahe jedes Tales of. Damit bleibt 12 aber bei uns die höchste Freigabe.

Ich behaupte immer noch fest, Berseria hätte auch unzensiert wohl keine höhere Freigabe ab 12 erhalten. Nichts rechtfertigt eigentlich eine höhere Einstufung. Da hat man in Final Fantasy Type-0 wesentlich mehr gesehen, und da waren die Protagonisten auch alle noch minderjährig. Also das Censored Gaming davon ausgeht, das Spiel könnte in Deutschland eine USK 18 Freigabe (also Keine Jugendfreigabe) erhalten, da sollte unser britischer Freund noch einmal nachsitzen. Bamco fürchtet eine 18er Freigabe, und hier kann es sich nur um die PEGI handeln. In den USA wird es das Mature-Rating sein, was sie vermeiden wollen.

Wie auch bei NISA kaufe ich dem Publisher so lange nichts ab, bis sich eine der dafür zuständigen Behörden melden würde. Und weder die ESRB noch die PEGI ist dafür bekannt. Die USK ist hier jedoch bereit zu Gesprächen.

Zitat

PS- Ist Berseria nicht das höchstbewerteste Tales Spiele was eine Alterseinstufung angeht?


Eigentlich nicht. Das Spiel hat in Japan ein mildes B-Rating erhalten, also die zweit niedrigste Altersfreigabe. In Deutschland ist es ab 12, wie auch schon die letzten Vorgänger (glaube, nur Eternia und Symphonia sind ab 6) und die PEGI vergibt wie bei Zestiria das PEGI 16 Rating. In den USA ist es ebenfalls wie gewohnt ein Teen-Rating. Also alles beim alten, kann man sagen.

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Dienstag, 13. Dezember 2016, 23:19

Assassins Creed hat eine PEGI 18 Rating und hier hat die Reihe eine USK16 Einstufung, natürlich blöd für uns, aber wenn das die einzige Zensur ist kann man damit leben.

Sylver

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Steinchen Steinchen Steinchen Steinchen Bomber-Kohle

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Mittwoch, 14. Dezember 2016, 10:20

Ich kenne ja das Ende schon. Das witzige ist ja das am Ende auch ne Person erstochen wird und das wird komischerweise bleiben? Was ist da bitte anders als am Anfang? Genau das meine ich damit das die immer völlig unlogische Zensuren haben. In der Anfangssequenz ist es zu gewalttätig aber am Ende ist es egal,da kann man nur den Kopf schütteln und sich fragen wo da der Sinn dahinter ist


Eine viel interessantere Frage ist, warum eine Szene nicht von vornherein so konzipiert wird.. ich meine, wenn man schon einen weltweiten Release anstrebt, sollte es doch kein Problem sein, so ne unbedeutende Kleinigkeit von Anfang an zu planen.. außer man lässt dem Künstler seine künstlerische Freiheit und bedenkt im Nachhinein die Konsequenzen.. in dem Fall sehe ich sowas eher weniger liberal.

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