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Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:05

Angespielt! Star Ocean: Integrity and Faithlessness

An ein neues Star Ocean für Konsolen hatte vor zwei Jahren wohl niemand geglaubt. Nun steht der fünfte Teil vor der Tür. Letzte Woche hatte ich in Hamburg bei Square Enix die Gelegenheit, das kommende Star Ocean: Integrity and Faithlessness ausführlich anzuspielen. Zwei Stunden hatte man mir dafür eingeräumt. Es war möglich, das Spiel von Anfang an zu spielen, außerdem stand ein Speicherstand zur Verfügung, der mich viele Stunden tiefer ins Spiel brachte.

Fidel und Miki.

Fidel und Miki.

In Star Ocean: Integrity and Faithlessness verschlägt es uns in eine weit entfernte Galaxie. Auf dem Planeten Faykreed lebt Protagonist Fidel gemeinsam mit seiner Kindheitsfreundin Miki. Die Pangalaktische Föderation hat Frieden in die Galaxie gebracht, doch in diesen Tagen entfacht ein neuer Konflikt. In diesen geraten natürlich auch Fidel und seine Freunde, die obendrein auf das geheimnisvolle Mädchen Relia treffen. Gemeinsam begibt sich die Gruppe auf eine abenteuerliche Reise. Diese Reise beginnt zunächst gemächlich im Heimatdorf von Fidel mit einem ausführlichen Tutorial. Das ist auch nötig, denn das Kampfsystem ist komplexer, als es zunächst den Anschein macht.

»Das Kampfsystem ist komplexer, als es zunächst den Anschein macht.«

Grundsätzlich steht Fidel der leichte Angriff, der schwere Angriff und die Verteidigung zur Verfügung – alles ausgelöst per einfachem Knopfdruck. Diese Fähigkeiten haben auch die Gegner, was zu einer Art Schere-Stein-Papier-Wechselwirkung führt. Umgibt den Gegner eine bläuliche Aura, setzt er zum schweren Angriff an. Ein leichter Angriff von Fidel unterbricht diesen. Ein schwerer Angriff hingegen durchbricht die Verteidigung. Und mit der Verteidigung blockt man den leichten Angriff und setzt zu einem Konter an, wenn man danach im richtigen Augenblick den Viereck-Button drückt. Viele Kämpfe gegen ganz normale Gegner lassen sich auf diese Art und Weise bestehen.

Ein Key-Artwork von Charakter-Designer Akiman.

Ein Key-Artwork von Charakter-Designer Akiman.

Doch der Gruppe stehen weitaus mehr Kampfoptionen zur Verfügung. Es gibt beispielsweise Battle Skills, die in den meisten JRPGs wohl unter „Techniken“ fallen. Das sind spezielle Angriffe, die ihr durch das Gedrückthalten von X- oder Kreis-Button auslöst. Diese Battle Skills verbrauchen allerdings MP. Im Menü könnt ihr die Battle Skills, die auf den Tasten liegen, jederzeit ändern – vorausgesetzt natürlich, ihr habt bereits neue Battle Skills erlernt.

Mit euren normalen Angriffen und den Battle Skills werdet ihr vermutlich die meiste Zeit im Kampf verbringen. Die Gegner seht ihr jederzeit auf der Karte, bei einer Berührung beginnt der Kampf. Zumindest während meiner Anspielsession traten nahezu alle Gegner in kleinen oder größeren Gruppen auf. Das kann durchaus gefährlich werden. Es besteht die Gefahr, dass sich zu viele Gegner mit einmal auf Fidel stürzen.

Aber gefährlich kann es auch werden, wenn sich die Gegner stattdessen in der Gruppe auf eure Heilerin Miki stürzen. Die KI zeigte mitunter kleine Schwächen. Miki, ausgewiesene Heilerin, war nicht immer clever genug, um sich weit genug vom Kampfgeschehen zu platzieren. Das brachte mir manchmal durchaus Schwierigkeiten ein. Im Notfall besteht die Möglichkeit, den gesteuerten Charakter jederzeit zu wechseln.

Ruft ihr das Kampfmenü auf, pausiert das Spiel. Dann könnt ihr nicht nur Items einsetzen, sondern nahezu alle taktischen Register ziehen. Ihr könnt die Ausrüstung der Charaktere ändern, Battle Skills austauschen und sogar die Rollen der Charaktere wechseln. Das war so früh im Spiel nicht notwendig, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass dies später im Spiel eine Option ist. Rollen legen fest, wie der Charakter kämpft, welche Attribute besonders stark sind und welche weiteren Vorzüge er genießen darf.

Es gibt altbekannte Rollen wie Attacker, Brawler, Healer oder Defender, aber ein Blick in den späteren Speicherstand zeigte auch Rollen wie den Plant Slayer. Ein Plant Slayer erleidet weniger Schaden von Pflanzengegnern und teilt außerdem mehr Schaden aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass es viel Sinn macht, in einem Kampf gegen einen schwierigen Boss einem Charakter die Rolle Plant Slayer zuzuweisen. Allerdings: Die Rollen könnt ihr mit Skill Points aufleveln. Es scheint ausgeschlossen, dass jeder Charakter bei normalem Spielverlauf später jede Rolle perfekt beherrscht.

Neben all diesen Angriffen und Möglichkeiten gibt es zudem noch die Signeturgys. Signeturgy ist eine besondere Art des Battle Skills – deshalb können auch nur wenige Charaktere diese Fähigkeit verwenden. Signeturgys erlauben euch, Zauber auf Basis der Kraft der Signets zu wirken. Anfangs bleibt das nur Miki vorbehalten. Fidel als Kampfkünstler ist der Signeturgys nicht mächtig. Dann gibt es auch noch die Specialities. Das sind Fähigkeiten, die nicht zwingend im Kampf zum Einsatz kommen, sondern auch auf der Karte. Man kann so z.B. spezielle Items finden oder zusätzliche Informationen auf der Minimap erhalten.

Ihr seht, es ist für allerhand Abwechslung gesorgt. Inwiefern ihr all diese Möglichkeiten nutzen müsst, konnte ich in der Kürze der Zeit nicht beurteilen. Wie bereits erwähnt, reichte es zu Beginn des Spiels aus, leichte und schwere Angriffe zu kombinieren und ab und an einen Battle Skill zu nutzen, wenn es eng wurde. Im späteren Speicherstand, den ich nur kurz spielte, war ich damit beschäftigt, den Überblick zu behalten. Square Enix hatte dafür ein Raumschiff ausgesucht, in dem es viele enge Gänge gab. Meine Gruppe bestand inzwischen aus sieben Charakteren. Gemeinsam mit den Gegnern und all den Kampfeffekten war der Bildschirm derart voll, dass ich mitunter Probleme hatte, Fidel zu finden. Mit der Übung und dem Kenntnisstand, die man zu dieser Zeit im Spiel hat, fällt das vermutlich leichter. In der Kürze der Zeit wäre eine andere Region aber wohl geeigneter gewesen, um Erkenntnisse für diese Vorschau zu gewinnen.

Blick auf ein Quest-Board.

Blick auf ein Quest-Board.

Zumindest aber blieb der Eindruck, dass die Gebiete abwechslungsreich sind. Schon zu Beginn des Spiels erkundete ich einige verschiedene Areale und Städte, später kann ich also auch durch Raumschiffe stöbern! Die Welt soll eine Art Open-World-Eindruck vermitteln. Es gibt ähnlich wie in Tales of Zestiria große Gebiete, an die dann jeweils kleinere verzweigtere Gebiete, Dungeons oder Städte anschließen. Die wenigen Städte die ich sah, waren bunt und belebt. Das Highlight in jeder größeren Stadt dürfte das Quest-Board sein. Dort findet man Aufgaben von vielen Klienten. Man kann mehrere Quests auf einmal annehmen, ein Ablaufdatum gibt es nicht. In der Kürze der Zeit konnte ich leider kein Quest erledigen, auch über den Abwechslungsreichtum der Aufgaben kann ich noch nicht urteilen. Aber ein Quest-Board auf einem zentralen Platz in einer Stadt – da schlägt das JRPG-Herz schon mal höher.

Die großen Gebiete waren recht hübsch, aber manchmal ein wenig leer. Ein Schicksal, mit dem viele derartige Spiele kämpfen. Doch für eine abschließende Beurteilung bin ich da sicher nicht weit genug ins Spiel vorgedrungen. Für willkommene Abwechslung sorgten trotzdem geskriptete Events oder Harvesting Points auf der Karte. An den leuchtenden Harvesting Points könnt ihr je nach Farbe Pflanzen und Früchte ernten, Ressourcen bergen oder fischen.

»Meine kurze Zeit mit dem Spiel hat durchaus Lust auf mehr gemacht!«

Insgesamt hat mir meine kurze Zeit mit Star Ocean: Integrity and Faithlessness durchaus Lust auf mehr gemacht. Das Kampfsystem macht Spaß und ich habe die Hoffnung, dass im Spielverlauf all die Kniffe, die es bietet, auch zur Anwendung kommen. Und dass die klitzekleinen KI-Schwächen, die sich zu Beginn des Spiels zeigten, später nicht mehr so ins Gewicht fallen. Star Ocean: Integrity and Faithlessness scheint eine interessante Welt zu eröffnen. Ich habe auf jeden Fall Lust, sie weiter zu erkunden. Die ersten Charaktere, die ich kennenlernen durfte, waren sympathisch. Auch Fanliebling (?) Fiore war übrigens schon dabei. Ich bin jedenfalls gespannt auf den 1. Juli – dann erscheint Star Ocean: Integrity and Faithlessness hierzulande!

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Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:37

Was mich ja sehr spannend interessiert: Spieldauer. Ist das Spiel mit seinen gefühlt mageren 20 Stunden wirklich Realität oder letztlich doch nur ein Gerücht?

Prevailer

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3

Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:46

Dazu können Leute was sagen, die die japanische Version bereits durchgespielt haben.

Ich hab nur die europäische Version angespielt :)

Allerdings kommt auch noch ein Interview von uns mit Shuichi Kobayashi, in dem die Spieldauer auch Thema sein wird!

4

Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:53

Leider Realität. Es gibt Japanische LetsPlay mit abgeschlossenem Postgame Dungeon nach 45 Stunden.
"Such tears...
What beauty they hold... these tears of sorrow... Surely they are the most precious substance in the world.
But, are you worthy to shed such tears? "


5

Mittwoch, 18. Mai 2016, 17:57

45 Stunden mit Postgame finde ich wirklich nicht zu wenig.


6

Mittwoch, 18. Mai 2016, 18:33

Nunja, das hält sich noch in Grenzen, aber enttäuscht bin ich dann doch etwas...für das Verhältnis eines JRPG's.. macht die Story im Endeffekt nicht so viel her? Vielleicht bin ich auch gerade nur zu verwöhnt von der Trails-Serie, die dich ja ziemlich lang an den Bildschirm fesselt. ;)

Justy

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7

Mittwoch, 18. Mai 2016, 19:07

Die Story taugt nicht viel, befindet sich besonders später fast auf Star Ocean 4 Niveau. Zumindest sind die Charaktere sympathischer und nicht nervig.

Wenn man nur die Story spielt, also von einem Eventpunkt zum nächsten läuft und sonst nur wenig anderes macht, kommen 20 Stunden Spielzeit schon hin. Allerdings wird man es so etwas schwerer haben durch bestimmte Kämpfe durchzukommen.

Wenn man regelmäßig alle Städte abläuft, um Quests zu erledigen, Welchs Aufträge zu machen und alle Private Actions zu sehen wird es natürlich länger dauern. Ich bin aktuell bei 31 Stunden, habe von der Story aus nicht mehr viel vor mir (glaube 2 Dungeon noch). Allerdings laufe ich gerade wegen Quests sehr viel durch alle Gebiete und nehme auch immer alle PAs mit. Ich bin mir nicht sicher, ob man auch alles zum Schluss machen kann, ohne etwas Wichtiges zu verpassen, daher erledige ich zur Sicherheit die PAs immer sofort.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Justy« (18. Mai 2016, 19:07)


8

Mittwoch, 18. Mai 2016, 20:06

Allerdings kommt auch noch ein Interview von uns mit Shuichi Kobayashi, in dem die Spieldauer auch Thema sein wird!


Darauf bin ich tatsächlich sehr gespannt^^ Hoffe, wir können bald damit rechnen es zu lesen?!

9

Mittwoch, 18. Mai 2016, 21:47

Naja lieber 25 Stunden gute Unterhaltung als 40 Stunden Langeweile. Allerdings halte ich nicht viel von Star Ocean daher weis ich nicht ob dieser Teil was taugt. Die englischen Spielausschnitte die ich bisher gesehen hab, haben mir aber schon gefallen vorallem weil auch die Sprecher sehr gut waren.

10

Freitag, 20. Mai 2016, 14:32

Spiele gerade Xenoblade Chronicles X, das wirkt ja auch ein wenig wie Star Ocean. Bisher finde ich aber gerade Star Ocean 4 noch einiges besser.

Es ist aber auch eine Crux mit der SO Serie bei mir, seit Teil 2 auf PS1 hier erschien habe ich mir quasi jeden geholt, aber noch nicht einen komplett durchbekommen. Sie haben sich irgendwie immer irgendwann "verlaufen" und es kam ein anderer Titel dazwischen (oftmals allerdings erst kurz vor Ende). Dabei finde ich sie story- und gameplaymäßig sogar einiges besser als die meisten anderen JRPGs. Aber sie haben auch alle immer irgendwelche Gameplaymacken, die ein wenig nerven.

Und ob ich Xenoblade Chronicles X jemals durchbekomme?
Von daher finde ich 20 - 30 Stunden Titel immer ganz gut, da hat man wenigstens die Chance die zu schaffen und die Spielzeit ist auch nicht so gestreckt.
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11

Freitag, 20. Mai 2016, 15:08

@Spiritogre: Ist es wirklich eine Frage der Spielzeit, ob man ein Game durchkriegt oder nicht? Würde sagen, das liegt eher am Schwierigkeitsgrad und der Qualität. Es gibt 60-Stunden-Spiele, wo man die Spielzeit kaum mitkriegt und 20-Stunden-Games, die so zäh sind, dass man meint, man habe 100 Stunden dafür gebraucht.
Nennt mich altmodisch, aber ich finde, einen 30-Stunden-Haupthandlungsstrang sollte ein JRPG schon haben, von daher sind die 20-25 Stunden bei Star Ocean 5 schon ein Kritikpunkt für mich. Zumal ich das Gefühl nicht loswerde, dass primär wirtschaftliche Gründe für die Kürze des Spiels verantwortlich sind.
"Close my eyes, think of the rain
Think of an evening the same
Dream it is autumn outside
An evening to hide"
(Daniel Brennare) :mahagon/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kelesis« (20. Mai 2016, 18:29)


12

Samstag, 21. Mai 2016, 14:48

@Spiritogre: Ist es wirklich eine Frage der Spielzeit, ob man ein Game durchkriegt oder nicht? Würde sagen, das liegt eher am Schwierigkeitsgrad und der Qualität. Es gibt 60-Stunden-Spiele, wo man die Spielzeit kaum mitkriegt und 20-Stunden-Games, die so zäh sind, dass man meint, man habe 100 Stunden dafür gebraucht.


Das stimmt natürlich völlig. Ich habe auch schon vereinzelte Titel mal 120 Stunden am Stück gesuchtet. Aber gerade JRPGs tun sich da unglaublich schwer, die kann man fast alle locker um die Hälfte kürzen, da viele von ihnen unglaublich viel Grinding beinhalten.


Zitat

Nennt mich altmodisch, aber ich finde, einen 30-Stunden-Haupthandlungsstrang sollte ein JRPG schon haben, von daher sind die 20-25 Stunden bei Star Ocean 5 schon ein Kritikpunkt für mich. Zumal ich das Gefühl nicht loswerde, dass primär wirtschaftliche Gründe für die Kürze des Spiels verantwortlich sind.


Gerne auch mehr, nur muss die Zeit halt gut mit Inhalt gefüllt sein und nicht zum Großteil aus Streckung.
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Mittwoch, 29. Juni 2016, 00:57

Lieber 30 Stunden fesselnde Geschichte als 100 Stunden meist nur sinnloses Gebrabbel wie bei Traisl of.

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Mittwoch, 29. Juni 2016, 01:29

Sag mal gibt es eigentlich auch JRPG die nicht absolut krass ist für JPGAMES? Ich weiß ihr werdet dafür wahrscheinlich sogar bezahlt für diese Positiven Reviews aber seid wenigstens ehrlich.

Somnium

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15

Mittwoch, 29. Juni 2016, 01:35

Sag mal gibt es eigentlich auch JRPG die nicht absolut krass ist für JPGAMES? Ich weiß ihr werdet dafür wahrscheinlich sogar bezahlt für diese Positiven Reviews aber seid wenigstens ehrlich.


Du bist seit gestern schon wieder im Läster- und Verschwörungsmodus. Ich kann dir aber so viel verraten, die Jungs und Mädels von JPGames werden nicht nur nicht für wohlwollende Reviews bezahlt, keiner der Redakteure macht (vermutlich irgendeinen) einen Profit, da die Verantwortlichen vermutlich einer anderen Tätigkeit als Hauptberuf nachgehen und ihre Arbeit bei JPGames viel mehr ein Hobby und Hingabe für dieses Hobbys ist. Ich bin hier seit einigen Jahren täglich und kann nicht behaupten, schon einmal auf einer deutschsprachigen Seite so gut verfasste Reviews, egal ob Lob oder Verriss, für japanische Videospiele gelesen habe. Das hat auch wenig mit Lokalpatriotismus zu tun, das ist einfach ein Fakt und wenn man sich die Reviews durchliest, dann weiß man das auch.

Erst einmal ist das hier doch nur ein "First Look" und kein Review. Und dem Spieler hat dieses anzocken ganz gut gefallen. Du hingegen lässt dich vermutlich von der Zahl auf Metacritic blenden. Dabei gibt es doch auf kritische Stimmen zu dem Spiel direkt von einem Teammitglied bei JPGames, nämlich von Justy. Also tut mir leid, dass wird mir nun echt zu abenteuerlich :D

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