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Sonntag, 13. Januar 2013, 14:30

Kolumne #5: Gedanken zur Nintendo Wii U

von Max Fischer

Ich bin ein Nintendo-Fan erster Stunde. Mit erster Stunde ist aber natürlich nicht gemeint, dass ich einst vor langer Zeit die japanischen Hanafuda-Karten gekauft und gehortet habe, auf deren Stützpfeilern ein so großartiges Videospielunternehmen entstehen konnte. Nein, mit erster Stunde ist eher erster Kontakt mit dem Medium gemeint. Das begann alles mit dem „Super Nintendo“ bei einem Schulfreund, ging weiter mit dem ersten eigenen „Game Boy Color“, den ich mir im Urlaub von meiner Mutter erbettelt hatte und endete schließlich bei der „Wii“. Solch tolle Errungenschaften wie der „Nintendo 64“ oder der „GameCube“ seien nur am Rande erwähnt, was ihren außerordentlichen Glanz in meiner Vita absolut nicht schmälern soll.

Über „Zelda“ und „Mario“ bis zu „Fox McCloud“ mit seinen tapferen Fliegerassen dufte ich in den Genuss beinahe aller Perlen kommen, die damals wie heute Rang und Namen hatten und noch haben. Zahlreiche wunderbare Kindheitserinnerungen verweilen noch heute in unzähligen Speicherständen und mein erstes Pokémon werde ich so oder so nie vergessen (Bisasam). Und als ein solcher Nintendojünger, um jetzt auch die Brücke zum aktuellen Thema zu schlagen, blickt man selbstverständlich mit großer Freude, aber auch mit großer Sorgfalt auf jeden möglichen Meilenstein, denn „Big N“ aus der Hosentasche zaubert.

Es dauerte eine Weile, bis dieser nächste Generationssprung kam, um genau zu sein dauerte es so lange wie noch nie zuvor, doch dann erstrahlte das Teil umso heller, als es unter den brennenden Scheinwerfern der E3 vor zwei Jahren erstmals öffentlich vorgestellt wurde: Die Wii U, der stationäre HD-Aufsatz für Ihre Wii mit dem U dahinter und der berührungssensitiven Fernbedienung davor. Spaß, natürlich ist die neue Konsole kein lahmes Update (auch wenn der Name anderes vermuten lässt), sondern vielmehr der längst überfällige, technische Fortschritt, sowie der nächste, innovative Vorstoß. Nintendo bleibt sich treu, ob das die Fans auch machen, steht auf einem anderen Blatt. Die Umstände, die damals eine Wii so erfolgreich machten, sind nicht mehr gegeben, der Markt ist enger geworden, die Stammkunden teilweise vergrault und die rüstige Rentnerin weiß vermutlich nicht mal, dass es ein neues Gerät gibt.

Nintendo schaufelt sich langsam sein eigenes Grab, behaupten die einen. Nintendo hat die Marktlücke erkannt, behaupten die anderen. Fakt ist, es ist äußerst vermessen, schon zwei Monate nach Verkaufsstart solche absoluten Behauptungen aufzustellen. Fakt ist aber auch, dass sich abseits der praktischen Urteile (ich selbst habe die Wii U bisher nur kurz angetestet) jetzt schon theoretische Probleme und Chancen auftun, über die sich herrlich philosophieren lässt. Und genau um diese „Pros“ und „Contras“ soll es in den folgenden Abschnitten gehen, natürlich ohne Gewähr!

Das Herzstück der Wii U

Fangen wir, entgegen der oben angedeuteten Reihenfolge, mal mit den Problemen an. Da wäre einmal der Preis, der für die Hardware selbst zwar angemessen erscheint, im Vergleich mit der Playstation 3 und Xbox 360 aber definitiv zu hoch angesetzt ist. Warum sollte ich mir eine Wii U in mein Haus holen, wenn ich bereits eine der beiden anderen Konsolen habe? Das fragten sich vor und nach Verkaufsstart viele Konsumenten. Diese Bedenken entstanden natürlich nicht nur wegen dem Preis, sondern auch wegen dem Angebot an Spielen. Bei über der Hälfte der Launch-Titel handelte es sich um Portierungen bekannter Marken, die ich in bekannten Onlineversandhäusern für die anderen Systeme eigentlich geschenkt bekomme. Nintendo verlangt selbstredend den Vollpreis. Dass darauf keiner anspringt, darf das Unternehmen nicht wundern.

Zumal dieses Standbein in Zukunft auch einstürzen dürfte, sobald die Konkurrenz ihre neuen Werke auf den Markt bringt. Die einst technisch gleichwertige Wii U wird wieder auf ein Abstellgleis gestellt und mit lieblosem Schrott gefüttert. Die Wii ist dafür das beste Beispiel. Das größte Problem dürfte aber das Verkaufsargument „Nummer Eins“ sein: Das Gamepad! Nintendo ist, wie bereits oben angedeutet, schon jetzt nicht mehr allein in dieser „Nische“ daheim, denn neben Apple und weiteren Firmen, setzten auch die anderen Konsolenhersteller selbst auf Tablets und das sogenannte „Cross-Play“. Sollte hier Nintendo nur ein Anbieter unter vielen werden, was kann das Unternehmen seinem möglichen Publikum dann noch bieten?

So einiges, wenn man nicht ganz so pessimistisch in die Zukunft blickt, denn aus vielen der nun aufgezählten Probleme kann man auch eine Chance ziehen. Fangen wir noch mal bei dem Preis an. Natürlich schreckt dieser eingefleischte Videospieler ab, aber sobald Sony und Microsoft wieder in den Konsolenkrieg einsteigen, mit einem garantiert höheren Preis, kann Big N mit einer Preissenkung kontern und siehe da: „Die neue Konsole mit dem Gamepad“, wie sie so liebevoll in der Werbung genannt wird, macht sich als Zweitgerät wieder ganz gut. Aber das dachte man bei der „Fuchtel-Wii“ auch, bevor sie zum teuren Staubfänger wurde.

Bayonetta 2

Deswegen sind die Kunden jetzt vorsichtiger und es gibt nur eine Sache, die skeptische Videospieler mehr anmacht, als heiße Messe-Babes: Heiße Spiele. Nintendo hat einen mittlerweile riskanten, aber sehr richtigen Schritt hin zu den Core-Gamern gemacht. Sie sind sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer einstigen Bewunderer endlich bewusst und versuchen nun die Dritthersteller mit ihren einkommensstarken Zugpferden wieder mit ins Boot zu holen. So kann man hoffen, dass sich neben den Eigenproduktionen wie „Zelda“ und „Super Mario“ auch wieder andere starke Marken etablieren. Und wer weiß, vielleicht werden die Gerüchte um einen „Rare-Kauf“ ja doch wahr, zumindest im Bezug auf die Lizenzen und was die „Retro Studios“ und „Monolith Software“ in der Pipeline haben, kann man momentan ebenfalls nur erraten.

Es darf Nintendo jedenfalls nicht mehr nur um Innovation an sich gehen, nicht mehr nur um das kleine Wörtchen „Play“. Es muss um „Spieleinnovationen“, um das „Gameplay“ gehen. Es darf mich nicht interessieren, „wie“ ich spiele, sondern „was“ ich „wie“ spiele. Unter diesem Gesichtspunkt kann die Konsole Erfolg haben, auch gegen die Tabletkonkurrenz aus aller Welt, deren Ziel meist nur die einfache Bedienung und die möglichst breit gefächerte Funktionalität ist. Aber der einstige Kartenspielhersteller möchte mehr, mehr als die bloße Erfindung an sich, mehr als eine einsteigerfreundliche Bedienung: Man möchte dem Spieler eine neue Sehgewohnheit, eine neue Spielerfahrung liefern. Mit Tablet, mit Fernseher und zahlreichen Games, die dieses Konzept nicht nur hinnehmen, sondern auch erlebbar machen. Ob das gelingt, wird die Zukunft zeigen! Man könnte jedoch schon fast meinen, man hätte aus den Fehlern des Vorgängers gelernt.

Ich persönlich werde mir die Wii U zu gegebenem Zeitpunkt kaufen, nicht weil ich eh alles von dieser Firma hole (was ich übrigens nicht tue), nein, das wäre die falsche Moral von der Geschichte. Ich werde mir die Wii U holen, weil ich Nintendo mein Leben lang vertraut habe und die daraus resultierenden Freudensprünge die Tiefschläge mehr als übertroffen haben. Außerdem bin ich der Meinung, dass etwas mehr Vertrauen nicht nur der Zockergemeinschaft, sondern auch der gesamten Industrie gut zu Gesicht stehen würde.

von Max Fischer

 

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Sonntag, 13. Januar 2013, 14:45

Der Punkt ist, dass bei den anderen Cross Play nur optional ist. Nintendo hat der Vorteil, dass jeder Besitzer der Konsole eben den Controller hat und daher die Spiele darauf konzipiert werden können. Bei Ps3 und Xbox360 gehen die Entwickler ein Risiko ein, nicht jeder User hat eine Vita oder ein Tablet, somit Schränken sie ihren Kundenkreis ein. Man hat es ja an Move und Kinect gesehen, wirklich viel gibt es dafür nicht. Macht man ein reines Move oder Kinect spiel hat man eben einen zu kleinen Markt.

Aber bei der Wii U können die Entwickler das Gamepad voll einbauen, weil jeder Kunde es hat, jeder. Das ist der große Unterschied. Und wenn Nintendo in den nächsten, sagen wir 3 Jahren zu jeder E3 hammer Exklusiv Titel enthüllt, gepaart mit erstklassigen und erfolgreichen Multiplatform Titeln wie Assassins Creed und ähnliches, seh ich ehrlich gesagt kein Problem.

ZombiU hat mir bereits gezeigt, welch Potential in der Kiste steckt, ich freu mich tierisch auf die Dinge die noch kommen werden.

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Sonntag, 13. Januar 2013, 15:41

Alle Nintendo Fans reden immer von "Innovation" und "unvergleichlichem Spielspaß" aber ich persönlich suche das schon ewig bei Nintendo und habe es seit dem SNES nicht mehr gefunden. Seit dem Gamecube hat mich Nintendo nur noch enttäuscht mit immer gleichen Aufgüssen und semi Innovationen. Die Wii war für Coregamer eine reine Sackgasse mit nur ein paar guten Titeln die sich an einer Hand abzählen lassen. Was auch auffällt ist dass diese guten Coregames (Xenoblade,Monster Hunter Tri, The Last Story usw.) fast alle mit dem Classic Controller und ohne Fuchtelei zu spielen waren und dass zeigt wie "gut" und "innovativ" das Gefuchtle war. Meiner Erachtens sind auf Nintendos Konsolen nur Eigenmarken mit Erfolg absetzbar und keine 3rd Party Spiele. Das bestätigt sich auch momentan wenn man die Spieleverkäufe anschaut die zu den schlechtesten aller Zeiten gehöhren wärend sich Nintendos Titel ordentlich verkaufen.

Auch wenn es viele nicht gerne höhren und die Wii U wehement verteidigen so sieht man doch dass gerade die Drittentwickler kein Interesse an der Wii U haben. Es ist bisher kaum was erschienen und für die Zukunft sieht es noch viel schlechter aus. Klar kann man nicht sagen was kommen wird aber momentan braucht man sich als "Nicht-Nintendo-Fan" keine Wii U kaufen sondern man kann getrost warten bis der Preis sinkt und bis vorallem mal gute Games erscheinen.

Ob es Sony und MS am Anfang besser machen? Wohl kaum da es auch bei denen Spielemangel geben wird aber diese Konsolen sind technisch dann wengistens viel besser als die PS3 und 360. Das immer gleiche Gerde dass Grafik nicht wichtig sei ist in meinen Augen nur ein Vorwand. Es gibt ohne Zweifel wichtigeres als Grafik aber ob da ein Tablett welches die Leistungsreserven frisst besser ist wage ich stark zu bezweifeln. Das Gefuchtel der Wii war unnötig und der zweite Screen ist es bei der U genauso vorallem da die 3rd Partys eh keinen großen Aufwand betreiben werden um das ganze zu nutzen.
Wenn ich aber sehe was auf PS3 und 360 erscheint wärend es auf der Wii U nicht mal angekündigt wird dann kann ich für mich persönlich sagen dass ich keine Wii U brauche auch wenn ich normal alle Konsolen kaufe egal von wem. Nach dem Dillemma mit der Wii werde ich mir die Wii U erst dann kaufen wenn es sich wirklich lohnt...und 330 Euro ist sie nicht wert momentan.

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Sonntag, 13. Januar 2013, 21:23

insgesamt gute kolumne. ein paar gedanken die in dem ein oder anderen absatz fehlen.

1. preis. es wirkt undurchdacht, zuerst die wii u in den preiskampf mit der ps3 und der 360 zu stellen, dann später aber später zu argumentieren, das würde sich mit dem launch der ps4 und xbox720 ändern. denn faktisch ändert sich garnichts. die wii u bleibt auch dann immernoch nur hardware die auf ps3/360 niveau ist und wird mit diesem standart gemessen. kommen die next gen konsolen von sony und microsoft, werden ps3 und 360 nochmals entsprechend billiger. die wii u wird also im vergleich zu diesen weiterhin teurer bleiben. den preis dann mit ps4 oder 720 zu vergleichen schliesst sich allein deswegen aus, weil diese dann zu diesem zeitpunkt wirkliche next gen hardware bietet werden, während die wii u dann 7 jahre veraltete hardware an den mann bringen will.

2. spiele. das wird das grösste problem von nintendo. mal wieder. zumindest was third party titel angeht. im moment wird die wii u aus einem ganz einfachen grund mit third party titeln versorgt. sie ist auf dem hardware niveau der current gen. titel lassen sich damit leicht adaptieren ohne gross was an der engine zu schrauben. der kostenaufwand hält sich also in grenzen. das gamepad wird von third party hersteller eh kaum wirklich genutzt. denn das wäre bereits wieder ein zu grosser kostenaufwand, hier ausser irgendwelcher überflüssiger spielreien etwas einzubauen. hätte nintendo nicht das pro gamepad noch nachgeliefert, hätte activision z.b. die wii u garnicht unterstützt. sobald die next gen kommt, wird das aber ein ganz anderes thema. third party hersteller werden dann engines programmieren, die darauf ausgelegt sind, die ps4 uns 720 auszureizen. entsprechend werden diese auf der wii u erst garnicht laufen. um die spiele weiter multiplattform auf die wii u zu liefern, müsste extra für die wii u eine angepasste, runtergeschraubte engine programmiert werden. das wird nicht passieren, weil es wirtschaftlich nicht rentabel ist. zumal der softwareruf der wii u vorbelastet ist. auch wenn die wii sich unfassbar gut verkauft hat, so war sie softwaretechnisch ein debakel. auf der mehrheit der wii's wurde nur ein spiel gekauft. keine gute werbung für nintendo als plattform. das schicksal der wii u ab 2014 wird also mit grosser wahrscheinlichkeit das selbe sein wie das der wii. tolle exklusivtitel, praktisch kein third party support. die wii u is damit effektiv uninteressant für coregamer.

abschliessend noch ein persönlicher kommentar zum hier als liebevoll bezeichneten slogan der wii u. das ist der dümmste slogan den man sich in bezug auf eine konsole nur denken kann. welche bekannte konsole hat bitte kein gamepad? "die konsole mit dem gamepad"? will man damit der oma sagen, das konsolen gamepads haben, während coregamer sich schlapplachen? dieser slogan weist in keiner form darauf hin, das das gamepad besonders sein soll (was auch immer man persönlich von diesem überflüssigen teil hält).

ich treffe nun eine vorhersage aus meiner kristallkugel. die wii u wird sich in ihrer lebzeit nichtmal halb so gut wie die wii verkaufen.

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Montag, 14. Januar 2013, 13:20

Kann mich da Tydus nur anschließen. Hat ja schon einige gute Ergänzungen gemacht. Sehe die Wii U-Zukunft – abseits von Nintendo-Spielen – auch sehr düster. Nicht nur, weil sich für 360/PS3-Spieler die Frage stellt, warum zur Wii U greifen (außer eben für die Nintendo-Games), sondern auch jetzt – ohne Konkurrenz in Form richtiger Next-Gen-Geräte – sieht es ganz bescheiden. Von den großen Titeln für PC / Xbox / PS kommt im nächsten ja Jahr fast gar nix für Wii U. Kann sich natürlich noch ändern, aber späte Ports machen das System nicht gerade interessanter und die aktuellen Ports fallen jetzt leider auch nicht gerade durch hohe Qualität auf und DLC / Support ist momentan auch so eine Sache mit großem Fragezeichen. Brauch bestimmt nicht jeder, aber es spricht Bände, wenn zu einem COD bei der Wii U Version unklar ist, ob es überhaupt Mappacks gibt.

Während Wii zumindest durch die Fuchtelsteuerung noch ein Alleinstellungsmerkmal hatte, was dann auch Omas und "Nichtgamer" temporär angesprochen hat, so ist das Wii U-Tablet halt nix "Besonderes". Ja, Xbox / PS 3 haben das nicht und bieten halbgare Notlösungen an, die eh keiner braucht, aber Gelegenheitsuser haben bzw. greifen doch eh zu einem richtigen Tablet. Das 100€-Tablet ist ja nicht mehr weit weg. Da gibt es vielleicht keine Nintendo-Games, aber das interessiert die Zielgruppe eh nicht, wenn man für 0-1€ Spielchen für Zwischendurch bekommt und ansonsten darüber noch die ganzen kleinen Alltagssachen machen kann.

Fox1wolf

unregistriert

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Dienstag, 15. Januar 2013, 22:49

Auf der Wii gab es Metroid Prime 3, es beweiste meiner Meinung nach, was die Konsole konnte!

Nun zur Wii U, ich warte erst bestimmte Titel ab, bevor es Sinn macht sie zuzulegen. Wird sich aber früher oder später lohnen, das weiss ich schon jetzt!

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