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Sonntag, 15. Juli 2012, 13:30

Angespielt! Tales of Graces F

Nicht nur das Interview konnte Tales of Producer Hideo Baba uns bieten, sondern auch Tales of Graces F, das schon im Dezember 2010 für die Playstation 3 in Japan erschien. Nach anderthalb Jahren schafft es der Titel nun endlich, zur Freude aller europäischen Tales of Fans, auch nach Europa. Auf mehreren Bildschirmen war der „neuste Tales of Teil“ spielbar und eins fiel sofort auf. Tales of Graces F ist kein Spiel, dass man nur für kurze Zeit spielt, besonders nicht wenn es der Anfang ist, was leider der Fall war.

Unsere Truppe

Ähnlich wie bei den meisten JRPGs liegen die Stärken von Tales of Graces in medias res, also mitten in der Story und dem Kampfsystem. Zu Beginn spielt man noch als junger und naiver Asbel, der mit Holzschwertern gegen kleine Monster kämpft. Dabei sind die Kämpfe nur wenige Sekunden lang und man besitzt weder starke Attacken noch Kombos, noch Super-Moves, welche alle im Spiel beinhaltet sind, jedoch erst mit der Zeit erlernt werden. Dennoch erkennt man den Kern des Systems. Die Tales of Reihe zeichnet sich seit langem schon durch ihr actiongeladenes Effektgewitter von Kampfsystem aus und Tales of Graces F stellt keine Ausnahme dar. Berührt man einen Gegner, so erscheint ein separater Kampfbildschirm. Je nachdem wo man einen Gegner berührt, so kann man einen Präventivschlag landen oder überrascht werden.

Nun kann man zwischen den Charakteren der eigenen Party hin und her wechseln. Jeder besitzt individuelle Fähigkeiten. Es gibt Nahkampf-, Fernkampf und Magiespezialisten. Hat man sich für einen Charakter entschieden so kann man auf den Gegner zurennen und diesen Angreifen. Bei jedem Angriff werden sogenannte Chain Capacity Punkte verbraucht. Diese sind notwendig um Kombos zu bilden und somit mehr Schaden zu verursachen. Hat man keine CC-Punkte mehr, so kann man nur einen Angriff ausführen ohne weitere dran hängen zu können. Durch Verteidigen und Ausweichen gegnerischer Attacken erhält man CC-P. Wie dieses System sich bei harten Gegnern schlägt konnte in der kurzen Anspielzeit nicht ermittelt werden. Dennoch macht es Spaß und bildet wie das Star Ocean System ein erfrischend actionreichen Gegenpart zu Rundenbasierenden kämpfen.

Viel los, auf dem Kampffeld

Die Story wird zum einen durch animierte Zwischensequenzen und zum anderen in Dialogen, bei denen gezeichnete Charaktermodelle miteinander reden. Diese sind meist sehr witzig gestaltet.
Technisch merkt man Tales of Graces F sein Alter leider an. Auch wenn die Umgebungen und die Charaktermodelle nett anzusehen sind, so sind die meisten Orte die man besucht detailarm. Doch im ganzen Überflügelt das JRPG-Flair kleine Macken wie die etwas angestaubte Grafik. Zudem trägt der brilliante Soundtrack von Stammkomponist Motoi Sakuraba ebenfalls dazu bei.

Zu Beginn, also als junger Asbel, zieht sich Tales of Graces F ein wenig. Man weiß noch nicht richtig was los ist, die Story und Charaktere sind kaum etabliert und das Kampfsystem gibt noch nichts her, doch im Laufe des Spieles zieht das Tempo stark an und wie das Endergebnis aussieht zeigt sich Ende August. Ich bin gespannt.

von Rygdea

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Brandybuck« (15. Juli 2012, 14:09)


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Zanza

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Sonntag, 15. Juli 2012, 13:54

Endlich ein tales of für die ps3 :))Ich freue mich drauf :D

makke007

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3

Sonntag, 15. Juli 2012, 14:13

Ich hab mir die US Version geholt ^^ Ich konnte es nicht mehr abwarten. Und ich kann nur zustimmen das man am Anfang den jungen naiven Asbel spielt.

Hab erst 2 Stunden gespielt und bin immernoch da :D So viel zu entdecken.

Aber die Grafik ist im VErgleich zu Tales of Vesperia schon deutlich schlechter. Aber hey das Spiel kommt von der Wii von daher kein Problem :)

Aruka

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Sonntag, 15. Juli 2012, 14:46

Ich war noch nie so eifersüchtig xD
Ich zittere hier vor Vorfreude^^

Justy

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Sonntag, 15. Juli 2012, 14:49

Es ist aber auch besser eine Stelle ganz am Anfang zu präsentieren, weil man sonst, wenn man Graces f vorher noch nie gespielt hat, mit den Kampfsystem etwas überfordert sein kann. Aber beim Kindheitskapitel ist wirklich noch nicht so viel los, trotzdem spielt man alleine daran schon mehrere Stunden, bis der Mainpart beginnt. Um einen kurzen, ersten Eindruck vom Spiel zu gewinnen, ist es also ganz gut gewählt.

Die japanische Demo hat gezeigt, wie man es nicht machen sollte. Dort hatte man ein volles Team, ein hohes Level und recht viele Fähigkeiten zur Auswahl stehen und was mir am wenigsten gefiel, war, dass sie einfach eine Stelle aus dem Zukunftsteil ausgesucht haben, also der Teil der nach Ende der eigentlichen Story spielt. Zwar wurden die Funktionen des Kampfsystems in der Demo erklärt, aber es war trotzdem schwer hineinzufinden, weil alles viel zu schnell ging und man sofort den Überblick verloren hat. Als ich das erste Mal die Demo gespielt hatte, war ich war der Meinung, dass es mir wahrscheinlich nicht so gut gefallen wird, als bei anderen Tales of Spielen. Dass ich mich dabei geirrt hatte, habe ich erst gemerkt, als ich das Spiel angefangen habe. Mittlerweile empfinde ich das Kampfsystem als ziemlich genial, vor allem in Zusammenhang mit der Sidestep-Funktion.

Zanza

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Zanbatou Fran Meisterschwert Donnerschuppe Rubin

6

Sonntag, 15. Juli 2012, 16:19

Mir gefällt es das man das spiel als kleiner junge beginnt sehr,so kann ich mehr bezug zum character und zur story aufbauen.

7

Sonntag, 15. Juli 2012, 19:14

Es ist aber auch besser eine Stelle ganz am Anfang zu präsentieren, weil man sonst, wenn man Graces f vorher noch nie gespielt hat, mit den Kampfsystem etwas überfordert sein kann. Aber beim Kindheitskapitel ist wirklich noch nicht so viel los, trotzdem spielt man alleine daran schon mehrere Stunden, bis der Mainpart beginnt. Um einen kurzen, ersten Eindruck vom Spiel zu gewinnen, ist es also ganz gut gewählt
Überfordert? xD das Kampfsystem kapiert jeder "bimbo" dem dus kurz erklärst xD habs schon zu viert gespielt <.< mit leuten die tales of games teils nicht kannten xD bin mitm zweiten durchlauf fast durch und <.< ich spiel auf Chaos ... also beim zweiten durchlauf den ersten nur auf Hard und Evil ...
(natürlich US version)

also ich liebe tales spiele xD aber im endeffekt kloppt man halt einfach nur drauf xD und erfreut sich der tollen sprachausgabe und co.

8

Sonntag, 15. Juli 2012, 19:22

Ich liebe die Tales of Spiele auch ! Ich erwarte nur dass das Ending von diesem Teil befriedigender ist als von den anderen bisher .. TotA und ToS hatten wirklich .. naja, sehr offene Enden fand ich.

9

Sonntag, 15. Juli 2012, 20:02

TotA und ToS hatten offene Enden? Was?

Tales of the Abyss

  Spoiler Spoiler

Okay, das kann ich zumindest teilweise noch nachvollziehen, da wirklich gezeigt wird, wer nun in Tartaroo Valley erschienen ist. Zudem noch diese Szene mit Asch, während Luke Lorelei befreit. Im Grunde spricht jedoch alles dafür, dass es sich um Luke handelt. Das wird ja auch in der Szene mit den zwei Cheagels in Ortion Cavern angedeutet. Ganz abgeneigt bin ich der "Lasch"-Theorie allerdings auch nicht. Ist nur unwahrscheinlich.
Oder was meinst du jetzt?

Tales of Symphonia

  Spoiler Spoiler

Hier bin ich völlig ratlos, wie du da ein offenes Ende hineininterpretierst. Es gibt ein direktes Sequel, auch wenn es eher mittelmäßig ist und die Sache mit dem Baum ist ja schon seit SNES Zeiten geklärt. Siehe Tales of Phantasia.

Justy

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Potion Ivalice Award 2012 - Bracer Mjöllnir Dunkle Seele Gurugstein

10

Sonntag, 15. Juli 2012, 20:19

Zitat von »Naru«

Überfordert? xD das Kampfsystem kapiert jeder "bimbo" dem dus kurz erklärst xD
Wenn du ganz von vorne anfängst ist es was anderes, als wenn du einfach so ins Geschehen hineingeworfen werden würdest, wie es halt in der japanischen Demo der Fall war. Ich meine hier Überfordert in Bezug auf Schnelligkeit und ich weiß das es nicht nur mir so ging. Ich kenne Leute die ein wenig von der Demo abgeschreckt waren, weil die Kämpfe einfach viel zu schnell abliefen und man gar nicht richtig zum Zuge kam. Es ist halt ungewohnt, weil frühere Tales Spiele um einiges langsamer und übersichtlicher gestaltet waren.

Natürlich ist das Kampfsystem einfach zu kapieren, aber das meinte ich auch gar nicht damit. <.<

11

Sonntag, 15. Juli 2012, 22:43

Ja genau das meinte ich ! Ja mag sein dass das bei ToS im Internet hoch und runter diskutiert wurde, aber ohne den zweiten Teil gespielt zu haben und ohne mich stundenlang mit Interpretation auseinandergesetzt zu haben, fand ich es doch recht offen. Vielleicht bin ich ja auch einfach zu sehr mit FF-Endings verwöhnt worden ..

Und besonders in TotA fand ich es offen! Klar hat jeder seine Theorien, aber es sind nunmal NUR Theorien. Ich mag Endings irgendwie nicht die dem Spieler freiraum für eigene Gedanken lassen *lol*

12

Montag, 16. Juli 2012, 08:05

Und besonders in TotA fand ich es offen! Klar hat jeder seine Theorien, aber es sind nunmal NUR Theorien. Ich mag Endings irgendwie nicht die dem Spieler freiraum für eigene Gedanken lassen *lol*
Wo war das Ending denn bitte offen ? Es gibt nach dem Abspann ja einen Epilog. Wenn das jetzt offen sein soll, dann weiß ich nicht was FFX, XIII und vor allem XIII-2 (mit dem TBC am Ende) sind...

http://www.youtube.com/watch?v=Be4on-jxHKw

ToGf ist da mit der Future Ark schon ziemlich abgeschlossen, wobei auch schon das Standardende gereicht hätte. Dennoch ist die Story von TotA im Vergleich dazu IMO besser ausgearbeitet und wesentlich stimmiger. Letztendlich finde ich das um die letzten Tales zuviel trara gemacht wird, obwohl die Ps2 Titel inhaltlich wesentlich mehr boten und zumindest gab es bis Vesperia noch eine begehbare Außenwelt. Seit ToG scheint namco da wohl eher zu meinen das weniger schnellere Entwicklungszeit ermöglicht und man so mehr pro Generation raushauen kann. Und das empfinde ich als jemand der die Reihe seit mittlerweile mehr als 15 Jahren zu würdigen weiß.

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