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Die Story ist einsame spitze. Erinnert stellenweise wirklich an FF X, aber genial. Betrachten wir nur die Charaktere...so real haben sich selten welche verhalten. Total verzweifelt, weil sie alles verloren haben, nun Feinde ihres Staates sind und dem Tode geweiht. Hope, über den viel gemeckert wird teilweise, der sich ja so unrealistisch verhalten soll, weil er nicht gleich Snow niederbrüllt, verhält sich genau so, wie man es erwarten kann: Er ist einfach total überfordert, bis er fast explodiert. Er soll nach Pulse verbannt werde, seine Mutter stirbt vor seinen Augen, er wird ein L'Cie und zu guterletzt hat er die Grinsekatze Snow vor sich die meiste Zeit, der Schuld am Tod hat. Sazh, der rausfindet, dass sein geliebter Sohn wegen Vanille ein LCie wurde und sich überlegt sie zu töten und danach sich selbst. Und beides nicht kann...wie geil ist das denn?! In welchem FF reagieren die Charaktere so realistisch, dass sie sich gegenseitig umbringen wollen teilweise? Und wie realistisch sie sind! Sazh guckt sogar einmal Vanille auf den Hintern, bzw probiert es, bis der Chocobo ihn störtDas Ende ist sowieso Klasse! Endlich dürfen sich mal scheinbar Charaktere opfern oder sterben (Tidus musste als Zombie in X-2) wiederkommen und die Gruppe hatte bis eigentlich nach dem Tod von Orphanus null Plan was zu tun ist und haben nur auf ein Wunder gehofft. Immerhin konnten sich sich auch von ihrem Cieth - Dasein befreien


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Hauptsächlich animiert zu dem Thread haben mich Aussagen wie "FF XIII ist blöd, ich habs nach 5 Stunden wieder weggelegt" oder [...]
Von daher ist das Argument, meiner Meinung nach, durchaus gerechtfertigt.
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Was wollt ihr denn machen? Als gejagter, von Cocoon gefürchtet und gehasster Mensch Achterbahn fahren in Nautilus oder ein Eis essen und nachher schwimmen gehen in Bodhum? Ihr werdet gejagt, ihr seid Flüchtlinge. Ihr habt keine Freunde oder kein Zuhause mehr auf Cocoon, ihr seid dessen Feind. Darum weglaufen und gejagt werden, oder selbst wo eindringen, auf möglichst zielgenauen Wegen. Nicht stehen bleiben und die Hündchen da anschaun, das PSIKOM ist euch auf den Fersen.
Und wo haben wir das erste Mal die wahre Bewegungsfreiheit, eigentlich das einzige Mal? Genau da, wo wir keine Gejagten mehr sind: Grand Pulse. Wie genial dieses Gefühl war, sich frei bewegen zu dürfen...wie genial es gepasst hat, da man Weg von Cocoon war und nicht mehr ein Flüchtling.
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Para« (7. September 2010, 03:09)
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Vanille und Fang kombiniert mit den Fal'Cie Missions-Statuen. Da hätte man so eine gigantische Story drum aufbauen können. Z.B. 2 Timelines, oder man hätte die Story nach dem Ending weitrlaufen lassen können. Ich muss zugeben nach dem Ende war ich gehyped aber mit dem Gedanken "Boah jetzt fängt das Spiel endlich an". Die Charakterliche Entwicklung ist allgemein sehr schlecht ausgearbeitet. Keiner der Charaktere bleibt auf seinem Standpunkt und keiner wirkt authentisch wenn er/sie iene Eingebung hat. Sie wirken ja authentisch, aber nur so authentisch wie ein Haufen shizophrener.
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Das Kampsystem ist interessant aber wird nicht ausgereizt,
die Musik ist rumgedudel außer 3 Tracks und My Hands einzubauen war lächerlich (auf den Textinhalt bezogen),
Städte fand ich nicht so schlimm aber das alles außer der unteren Welt da nur ein Storypfad ist den ich nicht mehr besuchen kann ist Inhaltlich arm,
FF Charm gabs so gut wie keinen da typische FF Elemente nurn kurzen Gastauftritt je hatten,
fehlende Minispiele haben das Spiel noch langweiliger gemacht und den Wiederspielwert total ausfallen lassen.
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Ein Punkt den ich noch wichtig finde um zu zeigen wie untypisch, inhaltlich mangelhaft das Spiel ist, sind die Nebencharaktere. Die Kumpels von Snow, Hopes Eltern, die Soldaten da. Alle habense nen Auftritt von 2 Sequenzen, weiß schon gar nicht mehr wie die heißen. Am Ende wo man Snows Kumpels wiedertrifft fühlte ich mich sogar von SE veralbert: Hey Snow wo warste? - Bin jetzt L'Cie! - Boah hättste das mal gesacht, bis dann!...
. Das einzige was nun passiert, auch wenn du dir viel Mühe mit deinem Post gegeben hast, das wir nen weiteren FF13 Top oder flop Thread haben
. 



Das FFXIII keine Weltkarte hat find ich auch gut aber die ganzen Ortschaften haben kaum wiedererkennungswert. Es gibt keinen wo ich mich gerne oder nicht gerne aufhalte weil man einfach nichts großes erlebt außer in cocoon wo man dreiviertel des spiels verbringt und zum schluss nicht mehr zurück kann.
Cool fänd ich wenn man beim Verlieren wieder KP abgezogen bekommen würde. KP die man schon verwendet hat oder das man Items und waffen verliert die man nicht angelegt hat, das würde die Kämpfe doch um einiges reizvoller machen.
Bei Bossen isses natürlich was anderes. Macht ja keinen Sinn den Spieler zu schwächen wenn er nicht weiterkommt xD.
Aber du hast natürlich recht, eine Strafe für den Tod könnte FFXIII bestimmt vertragen, ohne unmöglich schwierig zu werden. Ich finde es einfach keine gute Idee, dass man Items oder Ausrüstungsteile verliert, was ja sehr willkürlich sein könnte. Natürlich käme es auch stark auf die Umsetzung an, versteht sich.
Aber generell empfinde ich es als unfair, wenn man Items verliert, da es ja sehr wertvolle gibt. Alternativ könnte man ein paar Gil verlieren oder etwas Erfahrung, das würde funktionieren. Mit der Rücksetzung zum letzten Speicherpunkt könnte ich auch gut leben, denn dieser Weg ist ja in aller Regel sehr kurz. SE hat wohl darauf verzichtet, da sie ja Geschwindigkeit in den Kämpfen über alles gestellt haben.
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Wir sind jetzt L'Cie. Oh Gott, lass wegrennen, nein lass ergeben, doch, lass wieder wegrennen, OKAY. Oh du bist der Oberbösewicht, dich haunwa jetzt -> Yay gewonnen... und bin jetzt ein Krisstalltbrocken.... muss auf Fang .... einprügeln. ***Schwing*** Wir sind jetzt doch keine Brocken mehr und haben dich und alle anderen total lieb. WAAAH EFFEKTE BUUUAAAH Ende.
Wenn ich mich nicht verständlich ausgedrückt habe, das ist inhaltlicher Nonsense. Das einzig coole, einem FF würdige, was im Spiel passiert ist das Ende und deshalb hätte man da eine gute Story anknüpfen können. Der Rest hat für mich den Charme von einem Einstiegsquest das mächtig in die Länge gezogen ist. Inhalt Leude, is da genauso viel drin wie in dem ihr Naddels Kopf
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Lightning ist sauer und haut Snow, Lightning sieht Phönix und hatne EIngebung -> Ende von Lightnings Story
Snow ist manisch und will Mädchen retten, Snow schaffts nicht wird kurz depri und dann wieder manisch -> Ende Snow
Hope sieht an wie seine Mutter stirbt, trifft Vanille, dann Snow, ist sauer, dann nicht mehr -> Ende
Zahz will seinen Sohn retten is voll depri und will sich erschießen, dann nicht mehr -> Ende
Vanille deutet dauernd irgendwas an, wose dann fertig ist wirdse Regnarök -> Ende
Fang hintergeht alle andauernd, finden die andren aber nicht so schlimm, am Ende bringtse beinahe die ganze Welt um, macht aber nix -> Ende
Nur wie kommst du auf den Gedanken das Irgendwer seine Meinung überdenkt? Du freust dich halt das FF an Inhalten, Freiheiten und Anspruch einen anderen Weg geht, aber was rechtfertigt denn dann noch den Name Final Fantasy auf der Verpackung des Spiels?
Das habe ich jetzt getan. Nach dem Schreiben hier hat sich meine Meinung zu dem Spiel verschlechter.Also denkt nochmal über XIII nach, und bewertet es vllt neu!
Ein FF zeichnet sich durch siene Spieltiefe und intelligente Story aus und davor hat 13 nichts.