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Alhym

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1

Dienstag, 7. September 2010, 00:02

Mal ehrlich: FF 13 = Offenbarung

Ja, ich weiß dass es einen FF XIII Top oder Flop Thread gibt...aber sorry, das sprengt einfach den Rahmen hier. Außerdem habe ich auch noch so einen hübschen "Mal ehrlich: FF 12 = Enttäuschung" Thread, da passt dieser hier doch gut dazu.

Hauptsächlich animiert zu dem Thread haben mich Aussagen wie "FF XIII ist blöd, ich habs nach 5 Stunden wieder weggelegt" oder "Die Party ist doof, die haben keine Ahnung was sie tun sollen" und und und. Leute, die meinen, es sei kein Final Fantasy. Leute, die es nicht mögen, weil Städte fehlen.

Ich habe gerade heute Final Fantasy XIII beendet und bin noch immer komplett baff. Dieses Spiel ist wirklich eine FF Bombe/Offenbarung und hat sich spontant auf Platz 1 meiner LieblingsFFs katapuliert, und dort FF VIII mit ABSTAND verdrängt. Wieso das so ist, obwohl so viel fehlt in FF XIII? Ja es fehlt viel...aber wenn nur darauf schaut, was fehlt, sieht nicht, was DRIN ist, was die anderen FFs kaum mehr hatten in letzter Zeit!

Story:

Das wird mal alles in Spoilertags geschrieben, da es ausführlich wird ^^

  Spoiler Spoiler

Die Story ist einsame spitze. Erinnert stellenweise wirklich an FF X, aber genial. Betrachten wir nur die Charaktere...so real haben sich selten welche verhalten. Total verzweifelt, weil sie alles verloren haben, nun Feinde ihres Staates sind und dem Tode geweiht. Hope, über den viel gemeckert wird teilweise, der sich ja so unrealistisch verhalten soll, weil er nicht gleich Snow niederbrüllt, verhält sich genau so, wie man es erwarten kann: Er ist einfach total überfordert, bis er fast explodiert. Er soll nach Pulse verbannt werde, seine Mutter stirbt vor seinen Augen, er wird ein L'Cie und zu guterletzt hat er die Grinsekatze Snow vor sich die meiste Zeit, der Schuld am Tod hat. Sazh, der rausfindet, dass sein geliebter Sohn wegen Vanille ein LCie wurde und sich überlegt sie zu töten und danach sich selbst. Und beides nicht kann...wie geil ist das denn?! In welchem FF reagieren die Charaktere so realistisch, dass sie sich gegenseitig umbringen wollen teilweise? Und wie realistisch sie sind! Sazh guckt sogar einmal Vanille auf den Hintern, bzw probiert es, bis der Chocobo ihn stört ;) Das Ende ist sowieso Klasse! Endlich dürfen sich mal scheinbar Charaktere opfern oder sterben (Tidus musste als Zombie in X-2) wiederkommen und die Gruppe hatte bis eigentlich nach dem Tod von Orphanus null Plan was zu tun ist und haben nur auf ein Wunder gehofft. Immerhin konnten sich sich auch von ihrem Cieth - Dasein befreien


So, weiter gehts:

Musik:

ENDLICH mal was anderes als andauerndes Orchestergedudel. Bisschen Technoangehauchtes Choco-Theme, Jazz, Streichquartette, Gesang, englisch und lateinisch, sehr abwechslungsreich alles! Ich bin froh darüber, neue Dinge zu hören, in eine neue Welt entführt zu werden, und nicht das 20 Orchesterlied zu hören, was mir dann schon zum Hals raushängt. Der "Liebessong" von Leona Lewis ist eingängig und generell passt die Musik sehr gut zum futuristischen Setting des Spiels.

Kampfsystem:

Dazu muss ich wohl kaum etwas sagen, da dies den meisten gefällt. Es ist rasch, dynamisch, gibt die Entscheidung über größere Strategien preis als Mikromanagement, sehr abwechslungsreich, besser als dauernd ATTACKE ATTACKE VITA usw. auswählen zu müssen.

FF - Charme:

Der war hier reichlich vorhanden! Sei es die genialen Beziehungen und Unterhaltungen der Charaktere miteinander, sieht auch Storyteil, doer aber der WITZ UND CHARME der endlich mal wieder in einem FF drin war. Also wer die Witze und die Bemerkungen nicht mitbekommen hat, oder NIE gesehen hat, weil er das Spiel nach 5 Stunden weglegte, hat was verpasst. Allein das, wo die Gruppe wieder auf Sazh und Vanille trifft...genial ;)

Schlauchlevel und keine Städte:

DANKE SE.

1. Wen haben Schlauchlevel in FF X gestört? Niemanden! Da läuft man eine schnurgerade Strecke mit wenigen Abzweigungen bis zur Stillen Ebene, die einfach ein riesengroßers Kleks ist, bevor es wieder schnurgerade weitergeht. Aber Hauptsache bei XIII ist es so schlimm. Und GERADE bei XIII gibt es einen trifftigen Grund, wieso es Schlauchlevel sind und wieso Städte vorkommen, aber man sie meist schlauchmäßig und nicht frei durchläuft.

2. IHR SEID LCIE

Was wollt ihr denn machen? Als gejagter, von Cocoon gefürchtet und gehasster Mensch Achterbahn fahren in Nautilus oder ein Eis essen und nachher schwimmen gehen in Bodhum? Ihr werdet gejagt, ihr seid Flüchtlinge. Ihr habt keine Freunde oder kein Zuhause mehr auf Cocoon, ihr seid dessen Feind. Darum weglaufen und gejagt werden, oder selbst wo eindringen, auf möglichst zielgenauen Wegen. Nicht stehen bleiben und die Hündchen da anschaun, das PSIKOM ist euch auf den Fersen.
Und wo haben wir das erste Mal die wahre Bewegungsfreiheit, eigentlich das einzige Mal? Genau da, wo wir keine Gejagten mehr sind: Grand Pulse. Wie genial dieses Gefühl war, sich frei bewegen zu dürfen...wie genial es gepasst hat, da man Weg von Cocoon war und nicht mehr ein Flüchtling.

Fehlende Minispiele:

Ja, das ist ein einziges kleines Manko. Aber mich stört das persönlich nicht wirklich, wenn das Gesamtpaket passt.

Vergleichen wir XII mit XIII

Jeder Charakter in XII hätte von Bahamut geröstet werden können und es wäre mir egal gewesen, in XIII ist mir jeder sofort ans Herz gewachsen. Hatte XII Charme? Nein, man wurde als Vaan dumm angemacht die ganze Zeit, weil man selbst dumme Sachen gesagt hat...XIII hat Charme

Also denkt nochmal über XIII nach, und bewertet es vllt neu!

Para

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2

Dienstag, 7. September 2010, 00:20

LOL Jetzt machst du den Thread echt auf! :D

Edit: Achja, etwas möchte ich noch gerne sagen:

Ich hab zwar FF13 noch nicht gespielt und ich weiß auch nicht, ob ich es mir wirklich kaufen werde, da ich mir nur Spiele kaufe, die es auch wert sind, soll heissen, die mir auch ganz sicher Spaß machen, aber Alhym, bei zwei gewissen Stellen muss ich dir leider etwas widersprechen. :/

Zitat

Hauptsächlich animiert zu dem Thread haben mich Aussagen wie "FF XIII ist blöd, ich habs nach 5 Stunden wieder weggelegt" oder [...]

Ganz ehrlich? Wenn mir ein Spiel nach 5 Stunden immer noch keinen Spaß macht, würde ich es ebenso weglegen. Eine gute Story muss den Spieler einfach von Anfang an fesseln können und wenn sie das nach 5 Stunden immer noch nicht schafft, dann tut es mir um das Geld und die Zeit leid. :( Von daher ist das Argument, meiner Meinung nach, durchaus gerechtfertigt.

Zitat

Was wollt ihr denn machen? Als gejagter, von Cocoon gefürchtet und gehasster Mensch Achterbahn fahren in Nautilus oder ein Eis essen und nachher schwimmen gehen in Bodhum? Ihr werdet gejagt, ihr seid Flüchtlinge. Ihr habt keine Freunde oder kein Zuhause mehr auf Cocoon, ihr seid dessen Feind. Darum weglaufen und gejagt werden, oder selbst wo eindringen, auf möglichst zielgenauen Wegen. Nicht stehen bleiben und die Hündchen da anschaun, das PSIKOM ist euch auf den Fersen.
Und wo haben wir das erste Mal die wahre Bewegungsfreiheit, eigentlich das einzige Mal? Genau da, wo wir keine Gejagten mehr sind: Grand Pulse. Wie genial dieses Gefühl war, sich frei bewegen zu dürfen...wie genial es gepasst hat, da man Weg von Cocoon war und nicht mehr ein Flüchtling.

Auch wenn es von der Story her gesehen Sinn macht, FF ist immer noch ein RPG und ein RPG zeichnet sich unter anderem durch eine gewisse Freiheit aus, die dem Spieler zur Verfügung steht oder (in diesem Fall) stehen sollte. Dazu gehört nun mal auch die Wahl, der Story so weit zu folgen, wie einem im Moment danach ist. Wenn dies nicht gegeben ist, so darf man sich nicht wundern, dass viele Spieler aufschreien. ^^


Nunja, mehr kann ich zu dem Thema leider nicht sagen. ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Para« (7. September 2010, 03:09)


Kairos

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3

Dienstag, 7. September 2010, 00:37

Ich hab gerade angefangen einen Roman als Antwort zu schrieben, aber je mehr ich schrieb desto weniger hatte ich überhaupt Lust mir die Mühe für dieses Spiel zu machen.

Story

  Spoiler Spoiler

Vanille und Fang kombiniert mit den Fal'Cie Missions-Statuen. Da hätte man so eine gigantische Story drum aufbauen können. Z.B. 2 Timelines, oder man hätte die Story nach dem Ending weitrlaufen lassen können. Ich muss zugeben nach dem Ende war ich gehyped aber mit dem Gedanken "Boah jetzt fängt das Spiel endlich an". Die Charakterliche Entwicklung ist allgemein sehr schlecht ausgearbeitet. Keiner der Charaktere bleibt auf seinem Standpunkt und keiner wirkt authentisch wenn er/sie iene Eingebung hat. Sie wirken ja authentisch, aber nur so authentisch wie ein Haufen shizophrener.


Alle anderen Punkte

  Spoiler Spoiler

Das Kampsystem ist interessant aber wird nicht ausgereizt,
die Musik ist rumgedudel außer 3 Tracks und My Hands einzubauen war lächerlich (auf den Textinhalt bezogen),
Städte fand ich nicht so schlimm aber das alles außer der unteren Welt da nur ein Storypfad ist den ich nicht mehr besuchen kann ist Inhaltlich arm,
FF Charm gabs so gut wie keinen da typische FF Elemente nurn kurzen Gastauftritt je hatten,
fehlende Minispiele haben das Spiel noch langweiliger gemacht und den Wiederspielwert total ausfallen lassen.


Bonus

  Spoiler Spoiler

Ein Punkt den ich noch wichtig finde um zu zeigen wie untypisch, inhaltlich mangelhaft das Spiel ist, sind die Nebencharaktere. Die Kumpels von Snow, Hopes Eltern, die Soldaten da. Alle habense nen Auftritt von 2 Sequenzen, weiß schon gar nicht mehr wie die heißen. Am Ende wo man Snows Kumpels wiedertrifft fühlte ich mich sogar von SE veralbert: Hey Snow wo warste? - Bin jetzt L'Cie! - Boah hättste das mal gesacht, bis dann!...


Der einzige grund für den ich das Spiel nochmal anmachen werde, ist wenn ich endlich einen HDTV habe ums dann mal tearingfrei zu sehen.

4

Dienstag, 7. September 2010, 02:07

Ich kann dir in praktisch allen Punkten nur....widersprechen Alhym ^^. Die Gründe stehen ausführlich in anderen Threads, in die dieser Post genauso gepasst/gehört hätte :P. Das einzige was nun passiert, auch wenn du dir viel Mühe mit deinem Post gegeben hast, das wir nen weiteren FF13 Top oder flop Thread haben :D.

5

Dienstag, 7. September 2010, 03:41

da aber in jedem thread zu xiii die negativen meinungen hervorstechen, ist es doch mal schön mal was positives im anfangspost zu haben..:)

das was alhym im punkt schlauchlevel und keine städte anspricht, habe ich auch schonmal irgendwo geschrieben
und bin immer noch der selben meinung.

ffxiii hat seine macken, aber welches spiel hat das nicht.
dennoch macht es das was es macht doch relativ gut und mir hat es auch spaß gemacht.

von daher bin ich da eher auf alhyms seite :)

Alhym

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6

Dienstag, 7. September 2010, 07:00

@Para, okay, wenn es mir nach 5 Stunden nicht gefällt, gut ... ^^ War vllt die falsche Aussage gewählt ;)

@Kairos:

Und hier wundere ich mich bei fast allen Punkten eben! ;)

Z.B. Die Story nach dem Ende weiterlaufen lassen...nein bitte nicht! Das wäre total ein FF X-2 gewesen und ich glaube wir wissen alle, wie toll das war, dass man Tidus gesucht hat. Das ist fast so wie FF VII, der Meteor schlägt am Ende ein, die Rettung kommt gerade noch...der Rest ist bei FF VII sogar viel mehr der Fantasie der Leute überlassen als bei FF XIII.
Die Charaktere sollen nicht authentisch sein und hin und her springen in ihren Standpunkten? Die Charaktere waren die authentischsten, die ich jemals in einem FF gesehen habe ^^ Kein "Wir kennen uns erst 5 Minuten und sind schon die besten Freunde". Mehrere Charaktere wollen sich gegenseitig umbringen, einer sogar selbst. Die haben alles im Leben verloren und reagieren eben jeder auf seine eigene Art damit: Lightning mit Aggression (gegen Snow, dann das Sanktum und die Fal'Cie), Snow mit einem Helfersyndrom, Sazh eher noch am erwachsensten, den treibt eher der Gedanke an seinen Sohn an, Vanille versucht alles positiv zu sehen (und verdrängt damit auch ihre Verantwortung), Hope kann mit seinen Problemen garnicht umgehen und mit seinen Gefühlen, kein Wunder bei so einem Trauma, und explodiert irgendwann, Fang ist eher Sprücheklopferin und will nach außen hin hart sein...und natürlich wissen sie am Anfang nicht was sie tun sollen.
Sie haben gerade ALLES im Leben verloren und werden bald ihr Leben verlieren, und dann sollen sie einen Plan haben was zu tun ist. Den haben sie nicht einmal am Ende richtig, weil der Böse (will kein Spoilertag) den Plan so designed hat, dass sie fast garnichts dagegen machen können. Erfüllen sie ihre Bestimmung nicht, sind sie tot und jemand anderer macht es, erfüllen sie sie...na eh schon wissen ;)

Und das Kampfsystem soll nicht ausgereizt werden? ^^ In welchem FF braucht man Buffs und Debuffs, außer in XI? Hier muss man die endlich einmal einsetzen, um überleben zu können. Durch die Beschränkungen des Kristariums ist man gezwungen taktisch zu denken, vor allem ab Kapitel 11, wo die Gegner deutlich härter werden. Oder 13, wo Gegnergruppen kommen, die sich buffen und dich gleichzeitig debuffen und dann mit Attacken in Echtzeit bombardieren. Ich habe mich noch nie so auf Kämpfe in einem FF gefreut ^^

Und wieso willst du den Storypfad noch einmal besuchen? Es ergibt 0 Sinn das zu tun. Du kannst nicht mal bei den Gegnern da irgendwie gut KP holen oder sonst was. Und ich finde es gut dass große Städte gefehlt haben, weil es läuft doch eh immer so ab:

Man ist in der ersten Stadt, findet sie toll, sieht sich alles an, redet mit NPCs etc.
Ab der 8. Stadt ist das nur noch ein Haufen Architektur, in der 90% NPC stehen die sinnloses Zeug labern, 9% Shop NPCs mit "lustigen" Sprüchen die ich überspringe um überteuerte Waren anzusehen, 1% Storyweitermach NPC die ich eigentlich suche und dazwischen liegt verdammt viel unnötiger Platz.

Jedenfalls hatte ich das Gefühl schon langsam, nachdem ich soviele RPGs gespielt habe, die immer wieder das Selbe gemacht haben. Da war XIII eine richtige Erleichterung für mich: Story und Action pur.

Und wie gesagt waren typische FF Elemente drin. Chocobos, Cid, die Summons und das vor allem Wichtigste: FF Charme und Witz + interessante, fesselnde Story + geniale Charakterentwicklung und portraitierung = geniales FF.

Diesmal hatten die Summons sogar Sinn, anders als in XII, und konnten zwar nicht die Gegner unglaublich toll für dich besiegen, aber dir immerhin das Leben retten mitten im Kampf :)

7

Dienstag, 7. September 2010, 08:44

Nunja kann mich meinen meisten Vorrednern nur anschließen. Die Story ist fesselnd ja, allerdings nur wenn man sich die Tausendseiten dazu im Menü durchliest weil man sie sonst teilweise einfach nicht rafft. Die Story ist im Spiel selbst nur relativ oberflächlich angehaucht. Im Grunde gehts im Spiel nur darum was jeder Chara für persönliche Wehwechchen hat und zum Schluss müssen alle gegen Orphanus kämpfen weil er die alte Welt zerstören will aber mir fehlen die persönlichen Beziehungen zu den bösewichten. Cloud und Sephiroth brauch ich wohl nich erwähnen, Zidane und Kuja sind sozusagen brüder, Rinoa ist wie Artemisia eine Hexe, Tidus und jekkt is auch klar genauso wie Seymour und Yuna. Dieses Element fand ich in den FFs immer am besten. Im Grunde dreht sich die Story ja um Orphanus, Fang und Vanille aber leider wurde Fang einfach viel zu spät eingebaut um ne richtige Beziehung zu ihr aufzubauen. Und was Ragnarok angeht so versteh ich da immernoch vieles nicht. Zu den Minispielen wurde schon was gesagt. Der Soundtrack ist wohl Geschmackssache. Meiner Meinung nach sind Uematsus Soundtracks einfach viel athmosphärischer und emotionaler (nicht nur die Balladen). Das FFXIII keine Weltkarte hat find ich auch gut aber die ganzen Ortschaften haben kaum wiedererkennungswert. Es gibt keinen wo ich mich gerne oder nicht gerne aufhalte weil man einfach nichts großes erlebt außer in cocoon wo man dreiviertel des spiels verbringt und zum schluss nicht mehr zurück kann. Ich find das ziemlich scheiße. Was mich auch nervt ist das die Gegner nur irgendwelche Bauteile hinterlassen die weder brauchbare AP mit sich bringen noch nützlich für den Verkauf sind. Überhaupt gefällt es mir nicht was sie mit den Items teilweise gemacht haben. Bis auf die Sache mit den Subsidien sind sie relativ nutzlos geworden. Vor allem durch die Tatsache das man bei Kamfunfähigkeit wieder da anfängt wo der Kampf anfing. Das nimmt fast jedem Kampf die Spannung weil es einfach keine Verluste gibt. Cool fänd ich wenn man beim Verlieren wieder KP abgezogen bekommen würde. KP die man schon verwendet hat oder das man Items und waffen verliert die man nicht angelegt hat, das würde die Kämpfe doch um einiges reizvoller machen. Warum man in Städte will is doch eigentlich logisch, weil man als Spieler da das Gefühl hat "sicher zu sein". insbesondere dann wenn man kein Lösungsbuch hat. Vor allem wenn man die Items verbraucht hat und man nur noch wenig HPs hat. Der Auftritt von Cid ist der reinste Witz. Sein innerer Konflitk kommt meiner meinung nach kaum zur Geltung und die Kämpfe waren ziemlich langweilig gegen ihn. FF12 hab ich bisher nicht gespeitl aber im vergleich zu den anderen hat FF13 nunmal das Nachsehen. Das ändern auch deine Argumente nicht. Allerdings finde ich FF13 auch nicht schlecht oder so denn FF fellin kam bei mir trotzdem auf. Vor allem eben wegen den Kampfsystem, den emotionalen Zwischensequenzen und den teils sehr authentischen Charakteren. Die STory selbst ist wirklcih sehr genial aber man hätte sie einfach wesentlich besser umsetzen können, meiner Meinung nach.

Aerith's killer

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8

Dienstag, 7. September 2010, 09:50

Kurzfassung: Ich fand FFXIII ein hervorragendes Spiel, das mit den besten Teilen der FF-Reihe mühelos mithalten kann. Kampfsytem, Story und Charaktere waren zum grössten Teil super, von der Grafik ganz zu schweigen.

Das FFXIII keine Weltkarte hat find ich auch gut aber die ganzen Ortschaften haben kaum wiedererkennungswert. Es gibt keinen wo ich mich gerne oder nicht gerne aufhalte weil man einfach nichts großes erlebt außer in cocoon wo man dreiviertel des spiels verbringt und zum schluss nicht mehr zurück kann.

Für mich haben die Orte einen sehr grossen Wiedererkennungswert... die waren ja alle ziemlich einzigartig.

Cool fänd ich wenn man beim Verlieren wieder KP abgezogen bekommen würde. KP die man schon verwendet hat oder das man Items und waffen verliert die man nicht angelegt hat, das würde die Kämpfe doch um einiges reizvoller machen.

Bitte nicht! Sowas wäre nur noch unfair und eine Bestrafung. Aber man hätte den Schwierigkeitsgrad allgemein etwas anziehen können, wenn man den Kampf ja gleich wieder starten kann, da gebe ich dir recht. Aber es gibt noch viel mehr Spiele, die einfach zu einfach sind.

Ansonsten habe ich hier schon meine Meinung geschrieben, ich möchte mich hier nicht einfach wiederholen müssen.

Nunja, ein Spiel kann nicht allen gefallen, für mich hat es aber gepasst. Zu FFXII möchte ich jedenfalls nicht zurück.

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9

Dienstag, 7. September 2010, 10:18

Zitat:"sowas wär nur noch unfair und eine bestrafung"

Das soll es ja auch sein xD Damit man die Niederlage spürt. Ist im Prinzip auch nichts anderes als wenn man wieder zu einem SPeicherpunkt zurückgesetzt wird. Nur das man dazu nicht das ganze Spiel neu laden muss. Außerdem gibt das wieder potential für neue Abbilities und Items die verhindern das man gewisse Sachen nicht verlieren kann. Und man muss es ja auch nicht so ins Spiel einbauen das man alles verlieren kann. Sondern nur Ausrüstungen oder Gegenstände die man theorethsich jederzeit wieder erwerben kann, bei starken Gegnern oder so. Wenn man in FF9 zb nen Eifersplitter durch nen Kampf gegen nen normalen Gegner verlieren würde wäre das natürlich schwachsinn. Aber wenn Eispuddingen zb Eis-elementare Ausrüstungen nach einer Niederlage mitnehmen anstatt das man nochmal vom Speicherpunkt anfangen muss, fänd ich das schon iwie cool gemacht. Bei stärkeren Gegnern natürlich stärkere Items. So bekämen die Kämpfe auch einen ganz anderen Wert. Aber das war auch nur ne Idee wie man das ganz System vllt mal verändern könnte. Bei Bossen isses natürlich was anderes. Macht ja keinen Sinn den Spieler zu schwächen wenn er nicht weiterkommt xD.

Und was andere Spiele sind interessiert mich herzlich wenig, da ich außer FF nämlich keine RPGs großartig spiele. Zumindest nicht als Fan. Daher vergleiche ich sie auch garnicht erst mit anderen Reihen. Aber wie gesagt, mir gefällt FF13 auch genauso wie die anderen und ich spiels auch gerne. Jedes FF hat am Ende seine positiven und negativen Seiten und deswegen hat auch jeder sein Liebling unter den FFs und das die Entwickler immer wieder versuchen ein ganz neues FF zu präsentieren ist doch das weshalb wir diese Reihe so schätzen.

Aerith's killer

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Dienstag, 7. September 2010, 10:49

Bei Bossen isses natürlich was anderes. Macht ja keinen Sinn den Spieler zu schwächen wenn er nicht weiterkommt xD.

Dem könnte man dagegen halten, dass man immer nur dann stirbt, wenn man gerade nicht weiterkommt. ;) Aber du hast natürlich recht, eine Strafe für den Tod könnte FFXIII bestimmt vertragen, ohne unmöglich schwierig zu werden. Ich finde es einfach keine gute Idee, dass man Items oder Ausrüstungsteile verliert, was ja sehr willkürlich sein könnte. Natürlich käme es auch stark auf die Umsetzung an, versteht sich. ;) Aber generell empfinde ich es als unfair, wenn man Items verliert, da es ja sehr wertvolle gibt. Alternativ könnte man ein paar Gil verlieren oder etwas Erfahrung, das würde funktionieren. Mit der Rücksetzung zum letzten Speicherpunkt könnte ich auch gut leben, denn dieser Weg ist ja in aller Regel sehr kurz. SE hat wohl darauf verzichtet, da sie ja Geschwindigkeit in den Kämpfen über alles gestellt haben.

Schlussendlich gab es so ein System nicht und vermisst habe ich sowas auch nicht.^^ Aber FF ändert sich ja von Teil zu Teil, vielleicht kommt das ja irgendwann?

Mfg
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Dienstag, 7. September 2010, 11:37

Ich weiß nicht was ein Vergleich mit anderen FFs bringen soll. FFXIII hat nur den Namen geerbt, hat aber sonst so gut wie nix mitnem FF zu tun.
Ein FF zeichnet sich durch siene Spieltiefe und intelligente Story aus und davor hat 13 nichts.

Du kannst mir auch eigentlich gar nicht wiedersprechen weil ich einzig von Fakten rede, außer das ich hier und da einen Wunsch, wie es ein FF hätte sein können, geäußert habe.

  Spoiler Spoiler

Wir sind jetzt L'Cie. Oh Gott, lass wegrennen, nein lass ergeben, doch, lass wieder wegrennen, OKAY. Oh du bist der Oberbösewicht, dich haunwa jetzt -> Yay gewonnen... und bin jetzt ein Krisstalltbrocken.... muss auf Fang .... einprügeln. ***Schwing*** Wir sind jetzt doch keine Brocken mehr und haben dich und alle anderen total lieb. WAAAH EFFEKTE BUUUAAAH Ende.
Wenn ich mich nicht verständlich ausgedrückt habe, das ist inhaltlicher Nonsense. Das einzig coole, einem FF würdige, was im Spiel passiert ist das Ende und deshalb hätte man da eine gute Story anknüpfen können. Der Rest hat für mich den Charme von einem Einstiegsquest das mächtig in die Länge gezogen ist. Inhalt Leude, is da genauso viel drin wie in dem ihr Naddels Kopf


Die Charas sind unauthentisch weil sie nicht menschlich ihre Entscheidungen treffen und sie dann auch ständig wieder über den Haufen werfen. Jetzt kommt es auf das wie an.

  Spoiler Spoiler

Lightning ist sauer und haut Snow, Lightning sieht Phönix und hatne EIngebung -> Ende von Lightnings Story
Snow ist manisch und will Mädchen retten, Snow schaffts nicht wird kurz depri und dann wieder manisch -> Ende Snow
Hope sieht an wie seine Mutter stirbt, trifft Vanille, dann Snow, ist sauer, dann nicht mehr -> Ende
Zahz will seinen Sohn retten is voll depri und will sich erschießen, dann nicht mehr -> Ende
Vanille deutet dauernd irgendwas an, wose dann fertig ist wirdse Regnarök -> Ende
Fang hintergeht alle andauernd, finden die andren aber nicht so schlimm, am Ende bringtse beinahe die ganze Welt um, macht aber nix -> Ende


Alle machen das "nur mal so" SE hat sich nicht die Mühe gemacht noch mehr Tiefe hier einzubauen und um ein inhaltsloses Schauspiel zu sehen kann ich auch RTL und Pro7 anschalten; oder besser noch, The Spirits Within gucken. Man hätte überall Tiefe einbauen können, Visionen von der Vergangenheit und der Zukunft durch das Brandmal als Beispiel. Nur eine Möglichkeit Tiefe auch ohne Städte und Quests einzubauen.
Und so als ob jeder von ihnen Alles verloren hätt, hat niemand reagiert, eher larifari. Außerdem weiß man ja gar nicht was sie verloren haben außer ner Diktatur undne überall blinkende Stadt. (komm jetzt nicht mit den 13 Tagen, Zuckerwatte essen und Feuerwerk gucken is auch nicht tiefgründig)
Der Konflikt mit der Erde unter Cocoon ist auch so lächerlich. Hier wird einfach gesagt da isses böse, die Leute glaubens,w ir als Spieler nicht und am Ende wars nurne Wiese mit Monstern... ui... KEIN EPISCHER KAMPF UNTER DEN VERFEINDETEN ChiGötter, live?!?

Das Kampfsystem ist gut, man muss Taktiken lernen und wenn man einmal ne falsche benutzt, stirbt man. Was mir fehlt sind die epischen Moves, ein Grund warum ich mein Kristarium maxen oder diese unglaublich nervig zu erlangenden Waffen, erbauen sollte. Ich hab damit bis zum Ende Spaß gehabt, aber da hab ich mir auch gedacht..."wie das wars jetzt? Mehr nicht? Wo ist da FFdrin?".

Also ne ganze Menge mehr Dungeons mit mehr starken Gegener mit mehr Anspruch hatte ich mir da gewünscht.

So zu den Storypfaden. Wenn 80% des Spiels aus linearen Storypfaden bestehen möchte ich doch wenigstens die nochmal besuchen und mir die in Ruhe angucken? Wenn dasn Devil May Cry wäre, könnt ich einfach New Game + mit meinem Zeug und Statuswerten machen und mir den "Film mit schlechtem Manuskript" nochmal ansehen. Aber ein DMC ist auch nicht so langatmig, eher Schlagfertig mit seiner STory :)
Am besten hat sich innem FF schon immer bewährt, dem Spieler seinen erwarteten FF-mäßigen Friraum zu lassen...

Wegen den Städten... Keine Städte und Action erwarte ich von anderen Spielen als Rollenspielen (Zelda zB) und wenn man das in ein RPG einbauen möchte (dissidia ...räusper...)müsste man schon mehr als L und X bashen ausdenken.

Aber wenn dir FFXIII so viel Spaß gemacht hat, dann ist das doch toll :)
Das Gameplay war ja auch ok.
Nur wie kommst du auf den Gedanken das Irgendwer seine Meinung überdenkt? Du freust dich halt das FF an Inhalten, Freiheiten und Anspruch einen anderen Weg geht, aber was rechtfertigt denn dann noch den Name Final Fantasy auf der Verpackung des Spiels?

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12

Dienstag, 7. September 2010, 11:52

Nur wie kommst du auf den Gedanken das Irgendwer seine Meinung überdenkt? Du freust dich halt das FF an Inhalten, Freiheiten und Anspruch einen anderen Weg geht, aber was rechtfertigt denn dann noch den Name Final Fantasy auf der Verpackung des Spiels?


Vielleicht erkläre ich dir das in einer PN, außer es mag ein jeder hier sehr ausführliche Erklärungen mitlesen zur Story und Charakterentwicklung ^^

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Dienstag, 7. September 2010, 12:05

Du kannst mir gerne eine PM schreiben, freu mich immer über eine ^_^ aber zur Charakterentwicklung und Story gibt es doch nichts mehr zu sagen... ?(
Also denkt nochmal über XIII nach, und bewertet es vllt neu!
Das habe ich jetzt getan. Nach dem Schreiben hier hat sich meine Meinung zu dem Spiel verschlechter.

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Dienstag, 7. September 2010, 12:22

Ein FF zeichnet sich durch siene Spieltiefe und intelligente Story aus und davor hat 13 nichts.

Das ist deine Meinung, ich sehe das genau umgekehrt.^^ Die Story war für mich fesselnd und das Kampfsystem hat mich auch von Anfang an gut unterhalten.

Hm, in dieser Diskussion drehen wir uns ja schon länger immer wieder im Kreis, die Geschmäcker gehen wirklich sehr stark auseinander.^^ Für mich hatte FFXIII das typische FF-Feeling, wie ich es auch bei den alten Teilen (ausser XII) hatte... deswegen kann ich den Vorwurf, das Spiel hätte keine Tiefe, überhaupt nicht nachvollziehen. Aber gut, das sind zwei Meinungen und einigen werden wir uns hier kaum mehr, was aber auch gar nicht nötig ist.^^ Jedem das Seine.

Mfg
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15

Dienstag, 7. September 2010, 12:39

Ich muss das jetzt einfach sagen, auch wenn ihr mich mit Wattebällchen bewerft! Ich hab ja gesagt, ein weiterer FF13 Top oder Flop Thread! Betonung auf ich habs ja gesagt! Das ist der wichtigste Teil dieses Posts...aber ich wollte nicht nur 4 Worte schreiben :jumping)

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