hmmm also der artikel an sich ist sehr interessant.die star wars faszination war schon immer allgegenwärtig. ich selbst hab star wars mit der muttermilch aufgesaugt, zumindest episode 4-6. ich habe die filme 10 000 mal gesehen, massen an actionfiguren gehabt und miniaturmodelle der raumschiffe. bin zu fasching als luke skywalker gegangen und habe mit einem als vader verkleideten freund gekämpft um die mädchen zu beeindrucken
du versuchst den einfluss, den lucas auf die square enix welt hatte zu definieren und zurückzuverfolgen. und auch wenn ich denke, dass die einflüsse bisher nur sehr gering an NIER ranreichen find ich toll, dass du auf dienen blog hinweist.
ich zitiere mal die stelle die sich auf NIER bezieht.
Die Motive, die sich durch diese Werke der populären Literatur nach George Lucas ziehen: Waisen, die oft keine sind; böse Väter/ältere Brüder, gute und starke Prinzessinnen-/Frauen-/Mutterfiguren; die Warnung/Moral am Ende, dass auch der Held leicht der Schurke hätte werden können und dass gegen Hass niemand gefeit ist.
Es mag manchen beim Lesen bereits aufgefallen sein, aber die beiden Versionen von Square Enix’/Cavias neuen Spiel Nier, Gestalt und Replicant, einmal mit Vater und Tochter/Hermaphrodit, einmal mit älterem Bruder und Schwester/Hermaphrodit, machen in diesem Zusammenhang doch gleich sehr viel mehr Sinn, oder?
vlt kannst du für uns nochmal kurz näher beschreiben/zusammenfassen, wie sich das ganze auf NIER bezieht. weil der artikel doch sehr lang ist und nur über viele ecken bei NIER ankommt.
nochmal ein lob für den blogeintrag!