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Aruka

Maxwell

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826

Mittwoch, 16. August 2017, 12:47

Das Persona 5 sich stark an Persona 4 orientiert fand ich auch, es gab schon mehrere Parallelen, nur fand ich das man bei Persona 5 die verschiedenenen Elemente übernommen und perfektioniert hat. Viele Aspekte waren gleich, nur besser umgesetzt.
Für mich war Persona 5 deswegen das mit Abstand beste Persona Spiel was bisher erschienen ist.
Mir gefiel auch der Cast sehr viel besser, fand nur auch die Story zwischen dem dritten und vierten DUngeon etwas langweilig.
Was mich an Persona 4 störte war halt auch das nicht wirklich vorhandene Dungeon Design. Die Dungeons waren in Persona 5 ja zum ersten Mal richtig schön.
Aber nunje, solange du das durchspielen nicht bereust wars ja ganz ok^^


@Danging All Night
Hab die auf der PS3 nicht gespielt und mag diese Ryhtmus Spiele eigentlich überhaupt nicht, bin aber irgendwie gezwungen mir das Spiel dann doch zu kaufen^^
Hätte mich da aber mehr auf diesen Arena Ableger gefreut.

827

Mittwoch, 16. August 2017, 13:21

@Alhym:

Hmm, irgendwie haben wir völlig unterschiedliche Eindrücke von dem Spiel. Meiner Meinung nach war schon von Anfang an (alleine da das ja ein Rückblick war) die Frage nach der Legitimität der Handlungen der Phantom Thieves immer im Raum. Klar haben sie sich auch, insbesondere Ryuji, auf die Popularität gefreut.
Auch Haru war vorab schon in kurzen Sequenzen gelegentlich zu sehen (hat z.B. vor der Schule gegärtnert) und wurde nicht aus dem Nichts eingeführt. Aber sie ist eben eine einem selbst unbekannte Mitschülerin gewesen und wenn man nur blind durch die Gegend rennt konnte man sie natürlich für einen normalen NPC halten und sie nicht beachten.

Für mich ist Persona 5 insgesamt der ausgefeilteste Teil. Alleine die Dungeons sind einfach eine völlig andere Liga als in den Vorgängern und in denen verbringt man nun mal auch einen großen Teil der Spielzeit.

Beim Rest, also dem ganzen Social-Gedöhns hat sich hingegen doch letztlich kaum etwas getan, der fast identisch, von den Minispielen mal abgesehen. Hier hätte ich mir persönlich z.B. mehr erhofft.
Was ich nicht abstreite ist, dass das Spiel einige erzählerische Schwächen hat. Das ganze noch und nochmals erklären von Dingen, damit auch der letzte Horst wirklich alles versteht ging mir durch das ständige Wiederholen gehörig auf den Keks. Auch fand ich, dass durch die Menge an Mitstreitern und Social Links deren Eigenleben zu limitiert war. Jeder hatte halt seine Story aber abseits davon geschah nicht viel und wenn man die Story durch hatte passierte gar nichts mehr mit dem Charakter. Auch haben die sich eben kaum weiterentwickelt bzgl der Beziehung untereinander. Da hätte man durchaus mehr machen können.

828

Mittwoch, 16. August 2017, 22:18

Hab letztes Wochenende ebenfalls den ersten Durchlauf abgeschlossen und bin soweit von P5 begeistert. An P3 kommts für mich zwar nicht heran, aber ich würds im Moment sogar noch knapp vor P4 einordnen, da mich neben dem starken OST und Gameplay auch einfach das Setting und die Charaktere mehr angesprochen haben. Und die Story, im Grunde.

Was mich wirklich gewurmt hat, war aber auch die stellenweise unausgereifte bzw. einseitige Erzählung.

  Spoiler Spoiler

Schließe mich da Alhyms Meinung an. Man muss zwar im Hinterkopf behalten, dass es sich bei den PT ausschließlich um Teenager handelt, aber z.B. hat die Gruppe (außer Ann) das eigene Handeln imho viel zu wenig hinterfragt. Anfangs, d.h. bei Kamoshida, wars noch nachvollziehbar, da Social Reform noch gar nicht das Ziel und das Ganze eine persönliche Angelegenheit war. Anschließend wurden der erzwungene Sinneswandel und das eigene Gerechtigkeitsverständnis aber schnell als das einzig richtige dargestellt. In diesem Sinne wars schade, dass bei Akechi durch den Pancake-Patzer schnell klar war, dass ihm nicht über den Weg zu trauen ist und seine Darstellungen in den Interviews womöglich Zuarbeit für Shido sein könnten. Hätten andernfalls schon eher einen Denkanstoß gegeben.
Apropos, fands auch seltsam, dass Akechi nach Shidos Dungeon fast gar keine Erwähnung mehr gefunden hat. Ein ziemlich abrupter Abschluss für einen relativ wichtigen Charakter.

Vielleicht hätten dem Cast doch 1-2 Mitglieder aus einer anderen Altersgruppe gut getan. Hoffe, dass das ggf. zu P6 mal wieder in Betracht kommt, falls man sich thematisch nochmal an einen Brocken wie Social Reform wagt.

Fragwürdig war aber auch die Darstellung der allgemeinen Bevölkerung. Zum Ende hin hat diese extreme (und imho unrealistische) Beinflussbarkeit ein wenig genervt. Vom Cast waren irgendwann auch Kommentare gefallen wie „Warum sind alle so blöd und lassen sich von Shido und Co. blenden?“ und ich weiß bis jetzt noch nicht, ob ich das angebracht oder ungerecht finden soll (da die PT nun mal Infos hatten, die Normalsterblichen nicht zur Verfügung standen).

Alhym

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Donnerstag, 17. August 2017, 09:45

@Gunma

  Spoiler Spoiler

Da fand ich die PT auch sehr selbstgerecht: Sie hatten die ganzen Infos, wie böse Shido ist, aber regen sich ständig über die Bevölkerung auf, wie sie nur Shido folgen können. Nun, die Bevölkerung hat diese Infos alle nicht, die kennt nur den netten Shido...was sollen sie denn machen?! Das hatte mich auch gewurmt, dieses ständige herabblicken auf die "dumme Masse" von seiten der PT, obwohl die Masse garnicht dumm ist. Und dass Massen sich manipulieren lassen durch PR, Marketing, News und Imageaufbau, sieht man ja auch an Trump. Also so abwegig ist das ja alles garnicht.

Fayt

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Donnerstag, 17. August 2017, 11:41

Ich fande eigentlich das, dass mit der Gesellschaft eigentlich gut erklärt wurde:

  Spoiler Spoiler

Letztenendes waren alle Gefangene durch den heiligen Gral. Einem kollektiven Bewußtsein das sich über die Zeit gefestigt hatte und welches nur durchbrochen werden konnte mit dem Erwachen der eigenen Persona und dementsprechend einem individuellen Bewußtsein, gegengestellt zum Gral. Es wurde ja zum Ende hin auch gesagt das, dass ganze ein Spiel war dessen Ende vornerein so bestimmt war das man verlieren sollte. Das da gerade Themen wie Lust, Neid, Habgier, Ignoranz, Selbstsucht oder Missgunst vorran gestellt werden, die stellvertretend für die Masse standen fand ich dahingehend normal. Der Gral war ja letztlich auch nichts als das gewachsene Ego aus der Masse jener Eigenschaften des größten Anteils der Bevölkerung. Ich hätte mir nur gerne noch gewünscht das man Akechis erwachen zum Schluss etwas ausführlicher behandelt hätte und die Verbindung zum falschen Igor gefestigt hätte. Genauso wie die Teilung der Zwillinge.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fayt« (17. August 2017, 11:48)


831

Donnerstag, 17. August 2017, 12:44

@Gunma

  Spoiler Spoiler

Da fand ich die PT auch sehr selbstgerecht: Sie hatten die ganzen Infos, wie böse Shido ist, aber regen sich ständig über die Bevölkerung auf, wie sie nur Shido folgen können. Nun, die Bevölkerung hat diese Infos alle nicht, die kennt nur den netten Shido...was sollen sie denn machen?! Das hatte mich auch gewurmt, dieses ständige herabblicken auf die "dumme Masse" von seiten der PT, obwohl die Masse garnicht dumm ist. Und dass Massen sich manipulieren lassen durch PR, Marketing, News und Imageaufbau, sieht man ja auch an Trump. Also so abwegig ist das ja alles garnicht.



  Spoiler Spoiler

Das ist dennoch etwas zu simpel gedacht. Die Menschen sind nicht so dumm, dass sie selbst dem größten Heiligen sofort alles abkaufen, sie wissen aus Erfahrung, dass Politiker quasi immer Dreck am Stecken haben. Somit ist die Persona 5 Bevölkerung als extremst naiv dargestellt.
Der Vergleich mit Trump ist gar nicht so verkehrt wie er klingt, auch Trump hat eben nicht den Großteil der Bevölkerung hinter sich gehabt sondern der Wahlausgang war sehr knapp und wie fast immer bei US Wahlen entscheidet nicht die Mehrheit sondern den Ausschlag geben die Wahlmänner. Selbst Obama hatte vor seiner ersten Wahl, wo er schon als "Heiland" gefeiert wurde, ja nicht so einen riesigen Vorsprung.

Es gibt immer eine Opposition und ihre Anhänger. Persona 5 macht es sich nur einfach, indem diese komplett ausgeblendet wird, weil sie für die Geschichte irrelevant ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spiritogre« (17. August 2017, 12:54)


Aruka

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Flammenschwert Kristallschwert Legende Zanbatou Ivalice Award 2015 - Hacksäge

832

Donnerstag, 17. August 2017, 15:29

Muss mich Fayt hier voll und ganz anschliessen, schön erklärt.

Zu dem Thema der allgemeinen Bevölkerung:

  Spoiler Spoiler

Ich fand das eigentlich ganz richtig das die Teenager das alles in Frage gestellt haben und die Masse für dumm hielten.
Ich denke das war ne schöne Sozialkritik.
Wer sich von Marketing, PR und Kampagnen blendet lässt und sich durch einfache Antworten auf schwierige Fragen beeinflussen lässt ist nunmal einfach dumm.
So denke ich auch über Trump-Wähler, auch wenn viele ihn nur gewählt haben weil er nicht zum Establishment gehörte, jemanden wie Trump zu wählen ist schlichtweg dumm.
So hab ich das bei Persona 5 auch gesehen, keiner stellte irgendetwas in Frage...

833

Donnerstag, 17. August 2017, 19:41

@Fayt:

  Spoiler Spoiler

Die Wirkung zwischen Gral und Bevölkerung und was Yaldabaoth‘ mit seinem Spiel bezwecken wollte, sind so Dinge, die ich tbh nicht komplett verstanden habe (und wofür man sich imho ein wenig mehr Zeit hätte nehmen können; muss da auch hinsichtlich Akechi und den Zwillingen zustimmen). Werd da beim zweiten Durchlauf im Dezember nochmal besonders aufpassen.
Mir war nicht ganz klar, wie groß letztendlich der Einfluss von Yaldabaoth auf die miese Einstellung der breiten Bevölkerung ist bzw. was quasi zuerst da war. In diesem Sinne find ich deine Erklärung wirklich gut, aber ich weiß nicht, ob das das nicht viele angesprochene Probleme im Spiel ein wenig entwertet. Ohne PTs Bemühungen zur Social Reform wäre Yaldabaoth‘ Plan wohl nie aufgedeckt worden, aber kA, darüber hinaus erscheinen sie im Nachhinein ein wenig sinnlos.
Aber vllt. erwarte ich hier jetzt auch einfach zu viel von einem Spiel. Nichtsdestotrotz finde ich gut, wie offen P5 gesellschaftliche Probleme zumindest anspricht und allein das ist schon viel wert.

@Aruka:

  Spoiler Spoiler

Das stimmt, aber selbst wenn die Leute Shido angezweifelt hätten, welche Konsequenz hätten sie daraus ziehen sollen, so ganz ohne Hinweise auf Shidos persönliche Mängel? Shido war tatsächlich ein Populist, der wie alle anderen Politiker keine Lösung für das Psychotic Breakdown-Problem gehabt hätte, wenns nicht selbst von ihm verursacht worden wäre, aber letztendlich war er nach außen hin der ideale Politiker mit einem astreinen Image. Finde, in diesem Sinne kann man ihn nicht wirklich mit Trump vergleichen und seine potentiellen Wähler als blöd darstellen.

Aber ich schweif ab. Denke, man wollte genau auf das von dir Angesprochene hinaus und die Kritik ist auch berechtigt. Ich stoß mich nur dran, dass die PT den Leuten teils Ignoranz vorwerfen, obwohl ihnen (abgesehen von Makoto) vorher der Name Shido Masayoshi selbst nicht mal ein Begriff war und sie seinen wahren Charakter auch nur gezwungenermaßen/zufällig aufdecken, was ohne Akiras persönliche Verbindung und seinem Palast gar nicht möglich gewesen wäre.

Alhym

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834

Freitag, 18. August 2017, 09:15

So wie ich das verstanden habe ganz am Ende

  Spoiler Spoiler

wurde Yaldaboth von den Menschen selbst erzeugt. Auch, dass die Menschen in Mementos gefangen sind, ist von ihnen selbst produziert worden und ich finde, man sieht sogar Parallelen in der heutigen Gesellschaft. Vielleicht ist das auch etwas schwerer verständlich für uns, da wir nicht in der japanischen Gesellschaft leben und diese doch anders ist, als die unsrige. Von größerem Arbeitsdruck, weniger Freizeit und dem Gruppen-Denken statt Individualdenken kann es schon sein, dass sich Japaner eher in ihrem Schicksal gefangen fühlen/sehen. Dazu passt ja dann super Mementos: die Menschen sind freiwillig Gefangene des Status Quo, weil dagegen ankämpfen einfach zuviel Energie kostet, nicht funktioniert, und sie als Außenseiter der Gesellschaft abstempelt. So wie es ja in Wirklichkeit auch ist. Das merkt jeder, der so richtig gegen Normen der Gesellschaft ist, diese ändern und anpassen will: dem oder derjenigen weht mal ein ganz schroffer Wind entgegen. Von Unverständnis, über Facebook Trolls, Lächerlichkeit...alles Energie, die aufzuwenden gilt.
Darum wollen viele Menschen einfach lieber ruhig dahinleben, den Status Quo akzeptieren und so in ihrer Gefangenschaft leben. Jemand anderer soll sich um schwere Dinge kümmern, man will einfach nur ein schönes Leben führen, in Ruhe gelassen werden. Aus diesem Wunsch ist Yaldaboth entstanden. Er soll die Führung übernehme und die Massen lenken, und die Bevölkerung im Spiel gibt im ja auch Energie (dem hl. Gral), als die PT versuchen, das zu zerstören. Die Leute haben Angst davor, selbst denken zu müssen.

Das ist natürlich auch leicht übertrieben dargestell, aber wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird diese Muster oft sehen. Wieviele Leute sind wirklich bereit, sich aus ihrer Komfortzone zu bewegen, um Dinge zu ändern, so wie die PT das tun? Im Geiste viele, in Realität fast niemand.

835

Freitag, 18. August 2017, 10:59

Muss mich Fayt hier voll und ganz anschliessen, schön erklärt.

Zu dem Thema der allgemeinen Bevölkerung:

  Spoiler Spoiler

Ich fand das eigentlich ganz richtig das die Teenager das alles in Frage gestellt haben und die Masse für dumm hielten.
Ich denke das war ne schöne Sozialkritik.
Wer sich von Marketing, PR und Kampagnen blendet lässt und sich durch einfache Antworten auf schwierige Fragen beeinflussen lässt ist nunmal einfach dumm.
So denke ich auch über Trump-Wähler, auch wenn viele ihn nur gewählt haben weil er nicht zum Establishment gehörte, jemanden wie Trump zu wählen ist schlichtweg dumm.
So hab ich das bei Persona 5 auch gesehen, keiner stellte irgendetwas in Frage...


  Spoiler Spoiler

Nun ja, aber es wirkt schon ein bisschen lächerlich, wenn ausgerechnet eine Gruppe Teenager gegenüber der allgemeinen Bevölkerung auf neunmalklug macht. Wenn es Leute gibt, die am ehesten empfänglich für Manipulationen sind, denn doch wohl Teenager, die so strukturiert sind wie die "Phantom Thieves" (welche nur aufgrund der Tatsache klugscheißen können, dass sie ein paar Infos mehr haben als andere). Oder warum sonst richtet sich die Werbeindustrie bis heute am liebsten (und am erfolgreichsten) an Teenies? Gerade heute leben wir in einer Zeit, in der Heranwachsende (leicht überspitzt) gar nichts hinterfragen, sondern sich mit dem System assimilieren, mitunter Anzüge tragen, die Märkte analysieren und schon zu Schulzeiten ihr eigenes Business zu gründen versuchen. Hab' bestimmt schon knapp 10 Jahre keine konstruktiv aufbegehrenden Teenager mehr gesehen (es sei denn irgendetwas steht der unmittelbaren Entfaltung ihrer zumeist großen Egos im Weg).
Von daher hätte P5 in diesem Punkt ruhig etwas weniger dick auftragen können, wenn man sich schon den Schuh der Sozialkritik anziehen will. Dem Gesamtspielgenuss tut das Ganze allerdings kaum einen Abbruch. Schließlich sollte man erfundene Geschichten in Videospielen nicht mit Dokumentarfilmen verwechseln.
"This ain't just another coffin's tale
But home is where the heart decays
No single dime I had to spend
Cause someone else has paid my rent"
(H. Schneevoigt) :mahagon/

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Kelesis« (18. August 2017, 11:48)


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