Jop, es waren die Brüder Weiss und Nero.
Genesis ist ein recht poetischer Geselle, der ständig irgendwelche Passagen aus seinem Lieblingsbuch "LOVELESS" vorliest. Ich fand es hinreißend, dass er die Stücke aus dem Buch auf seine derzeitige Situation projizierte, aber nach einger Zeit hat mich das ein wenig genervt. Schließlich hat er SOLDAT verlassen, um eine Antwort auf seine Frage zu finden. Er suchte nach dem Sinn des Lebens. Er war eine neue Figur, die vermutlich etwas frischen Wind in die Welt von Final Fantasy VII gebracht hat, aber er war kein Charakter, über den ich mehr in Erfahrung bringen möchte.
Anders bei Angeal. Er wirkt wirklich wie ein großer Meister, dem seine Kameraden etwas liegt. Er ist der große Lehrer, der seine Traditionen und die von SOLDAT übermitteln möchte und seine Schüler aufzieht, sodass sie später einmal SOLDAT Ehre machen mögen. Doch nicht nur das war ihm wichtig. Er wollte seine Schüler stets als Kollegen sehen und animierte sie dazu, immer in ihren Herzen Träume zu tragen. Er kümmerte sich also immer um sie und dachte dabei nicht immer nur an das Unternehmen. Mann, wenn ich es mit so jemanden zu tun hätte, wäre die Arbeit viel erträglicher. Von allen neuen Charakteren war er mir der Liebste und der Sympathischste.
Sephiroth...naja, was soll ich zu dem sagen?! Eine Zeit, wo er noch nicht den Verstand verloren hat. Über ihn erfährt man ja auch nicht mehr als das, was man bereist über ihn weiß. Außer, dass man endlich mal erfährt, was ihm Freude bereitet hat, und das war das Zusammenleben mit seinen Freunden Genesis und Angeal. Man sah eine etwaige Entwicklung seiner Seele, der Umsprung von seiner loyalen Seite bis hin zum Verrat und seiner Rolle als Antagonist in Final Fantasy VII.