
Zitat von »Xaniri;103142«
Man könnte ihn als sehr populären Präsidenten sehen.
Deswegen kann er auch was reisen wenn er die Werbetrommel für seine Frau ingangbringt.


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.das seh ich auch so, aber noch ist er ja nicht mal kandidat der demokraten... und irgendwie glaube ich auch erst an einen wahlsieg der demokraten, wenns passiert ist!
Zitat von »Little Balmung;103624«
Dies wird dann sicherlich auch postivie Konsequenzen für die ganze Welt haben.
ich denke nachwievor, dass mccain präsident wird... aber ich hoffe natürlich, dass ich mich irre! 

jup, das sehe ich genauso wie du killer... die amis werden sich wahrscheinlich nicht auf das experiment "frau" oder "schwarzer" einlassen... aber mccain ist immer noch besser als huckabee und schlimmer als bush kanns ja auch nicht werden. (ausser mit huckabee)... also bitte keine zu religiösen menschen in hohe ämter wählen... sonst sind wir wieder im mittelalter...
Zitat von »Aerith's killer;103654«
Favorit für das Präsidentenamt ist wohl im Moment McCain, es wird wohl leider wieder auf einen Republikaner hinauslaufen
Obwohl Obama Amerika sehr gut tun würde!
Zitat von »Zweistein;105174«
sorry for doppelpost!
hier das neueste von blick.ch:
WASHINGTON – Der «Super Tuesday» bietet den erwarteten Wahlkrimi. Bei den Demokraten lag Hillary Clinton am frühen Morgen nach Delegiertenstimmen knapp vor Barack Obama. Bei den Republikanern baute John McCain seinen Vorsprung aus.
Ex-First Lady Hillary Clinton setzte sich gemäss Hochrechnungen in mindestens sieben Bundesstaaten durch, darunter den Schlüsselstaaten New York, New Jersey und Massachusetts. «Das ist unsere Nacht, das ist die Nacht von Amerika», sagte Clinton in New York.
Obama eroberte mindestens acht Staaten, darunter Illinois, Georgia und Alabama. Schmerzhaft ist für ihn aber die Niederlage in Massachusetts, der Hochburg seiner Unterstützer von der Kennedy- Familie.
Umgerechnet in Delegiertenstimmen führte Clinton um 05.00 Uhr (Schweizer Zeit) mit 299 Stimmen vor Obama mit 225. Mit Spannung wurde das Ergebnis aus Kalifornien.
McCain kommt voran
Bei dem Republikanern lag Favorit John McCain erwartungsgemäss mit 383 Stimmen vor dem Millionär Mitt Romney, der bisher 135 Delegierte um sich scharen konnte. Der 71-jährige Kriegsveteran McCain eroberte am Super Tuesday bislang sieben Staaten, darunter New York.
Auch Baptistenprediger Mick Huckabee ist noch im Rennen. Er triumphierte in drei weniger bedeutenden Bundesstaaten und kann damit 54 Delegiertenstimmen auf sich vereinen.
bei den republikaner scheint jetzt wohl wirklich mccain zu gewinnen! bei denen ist ja das prinzip von "the winner takes it all". d.h. er kriegt alle delegierten stimmen...
leider hat hillary jetzt einen relativ grossen vorsprung. aber bei den demokraten läufts ein bisschen anders, d.h. barack obama hat immer noch chancen von seiner partei nominiert zu werden... ich hoffe das werden sie auch tun.
ich glaube hier im forum ist sowieso eine mehrheit für obama, oder?