Du gibst zu schnell aufDenke inzwischen, ich war im Unrecht. Wenn ich es genau überlege, ist es nichts weiter als Freuds "ÜberIch-Ich-Es" Modell. Über-Ich beinhaltet angelernte Sitten, Normen etc., während sein Gegenstück, das Es, die Triebe darstellt. Demnach wäre also Es das Gefühl und Über-Ich der Verstand. Ich ist natürlich der Ausführende dann. Der innere Konflikt ist dann zwischen ÜberIch und Es. Es kann ausschließlich die Liebe darstellen und nicht das Geld (Geld ist glaube ich kein natürlicher Trieb, kann mich aber irren), während das Über-Ich beides kann, somit war ich also im Unrecht.

Ich kann hier aus Erfahrungen sprechen das wenn man z.B plötzlich auf vollendete Tatsachen trifft, erstmal irritiert ist und der Verstand total blockiert. In dem Moment übernehmen dann die Gefühle das Zepter da sie, anders als der Verstand, sofort zur Stelle sind. Nun könnte man sie immernoch bremsen und erstmal überlegen, ehe man handelt. Aber es kommt auf den Gegenüber an: Wert oder nicht Wert, sich angreifbar zu machen? Das ist dann eine Entscheidung die eher unbewusst als bewusst getroffen wird. Ab dem Moment hat man sich bereits einem Risiko ausgesetzt... und das Schicksal kann seinen Lauf nehmen. Also was ich sagen will ist, dass es manchmal Situationen gibt, in denen man die Lage (leider) nicht so einschätzen kann, wie mans hätte tun können und sollen.
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Ich greife mal Adas Punkt auf, dass, wenn man seine Gefühle offen legt, dann seelisch angreifbar wird. Wenn man nach Logik handelt und vorher abwägt was passieren könnte und welche Vor und Nachteile es hat, dann kommt man maximal mit einem blauen Auge davon oder man lässt es zu absolut gar nichts kommen.
Selbst "kleine Dinge" können für einen von großer Bedeutung sein
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Ich persönlich finde diese Aktion nicht so toll, da man zwar nicht verletzt werden kann, aber man muss damit leben können, nicht nach seinem Gefühl gehandelt zu haben und leider habe ich auch was das angeht einige Erfahrungen sammeln können. Selbst wenn es teilweise kleinere Dinge waren, so bereue ich heute, nicht aus dem Bauch heraus gehandelt zu haben.
Und das meinte ich mit "Was wäre wenn?" Diese Frage wäre für mich auf Dauer viel belastender als ein seelischer Schmerz, der im nachhinein eh zu einer Narbe wird. Wie heißt es so schön? Ja, das ist wirklich schrecklich: zumindest am Anfang. Aber mit der Zeit lernt man und zieht Schlüsse daraus. Der größte Fehler ist ja wenn man es nicht schafft, loszulassen. Von, ich sag jetzt einfach mal "der Sorte Mensch" kenne ich auch einige, unter anderem eine, die mir sehr am Herzen liegt. Das macht einen einfach nur kaputt, und sowas sollte man nie zulassen.
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Wenn man aber dem Herzen bei einer Sache folgt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man seelisch verletzt wird und das ist teilweise schrecklicher als jeder physische Schmerz den man sich vorstellen kann. Aus Angst davor handeln wohl viele Menschen dann nicht
mehr oder eher weniger nach Gefühl. Wie bereits erwähnt wurde, man selbst ist nur die Summe aus all seinen Erfahrungen.
Hach, Gefühle sind ZU schön als das ich sie jemals verschließen würde ^^ Selbst son Schmerz hat etwas xD
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Ich persönlich, auch wenn ich schon schlimme Zeiten erlebt habe, versuche mich nicht davon so prägen zu lassen, dass ich mich komplett
gegen die Gefühlswelt verschließe.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ada« (19. Januar 2012, 00:35)

Nah, ich war verunsichert, schien wieder der einzige zu sein, der Stuss erzählt.
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hab mich auch gewundert, dass man mir auf einmal recht gibt![]()

K, hab mich geirrt, mit dem "Geld" als kein natürlicher Trieb, Psycho - Unterricht lange her. ^^ Aber, danke für deinen Beitrag, jetzt weiß ich es auch besser.
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Du gibst zu schnell auf![]()
Bei Komplimenten kommt es darauf an, wann man sie einsetzt. Einige übertreiben es so dermaßen, dass man sich 1. nach einer Weile nicht nur schämt sondern 2. auch sofort merkt, worauf das ganze hinausläuft. Bei Leuten die man kennt und mit denen man befreundet ist, ist es natürlich etwas anderes, da man sein gegenüber einschätzen kann. Bei weniger Bekannten wird es schon etwas... pikanter, wenn die Komplimente nicht mehr aufhören wollen.Oder bei romantischen Dingen^^ Wie Komplimente, ich gebe eigentlich nie Komplimente und erhalte sie auchnicht gerne selber, da ich bei den meisten üblichen Komplimenten wie "Schaust gut aus, gut gemacht etc" irgendwie immer das Gefühl habe das es wie Einschleimerei klingt, auch wenn es klar ist das es nichtmal so ist.^^
Oder das man Komplimente mehr als einmal geben soll wie Ada mir letztens mitgeteilt hat, weil se nach der ersten Aussage udn damit Feststellung nicht redundant werden xD