

Ich musste auch überlegen, was ich schrieb, aber ich glaube, ist schon so richtig, was ich sagen wollte.@razgriz
naja also ich würde eher sagen, dass wenn einer nach seinem gefühl geht, dann wohl eher die person nehmen würde, die er liebt.
während der verstand sagt, nimm den mit geld...
also so würde ich es sehen

Dito.naja also ich würde eher sagen, dass wenn einer nach seinem gefühl geht, dann wohl eher die person nehmen würde, die er liebt.
während der verstand sagt, nimm den mit geld...
also so würde ich es sehen
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Razgriz« (18. Januar 2012, 18:53)


Das ist dann DEIN Verstand, der das sagt. Das beste für einen selbst, ist nicht Reichtum, es ist unterschiedlich. Für mein Verständnis ist es z.B. nicht.der rationale verstand gepaart mit dem verstand, den man von unserer konsumgesellschaft eingetrichtert bekommt, interessiert sich nicht für liebe.
eigentlich geht es dem verstand darum das beste für einen selbst auszuwählen, was eben der reichtum wäre.
Zitat
naja auch aus negativen erlebnissen zieht meine seine erfahrungen finde ich
und kanns eigentlich nur jedem anraten, sich auch mal nach seinen gefühlen zu richten![]()
Nach dem 5ten mal lesen klappt es mit dem Verständnis...
Zitat
Denke inzwischen, ich war im Unrecht. Wenn ich es genau überlege, ist es nichts weiter als Freuds "ÜberIch-Ich-Es" Modell. Über-Ich beinhaltet angelernte Sitten, Normen etc., während sein Gegenstück, das Es, die Triebe darstellt. Demnach wäre also Es das Gefühl und Über-Ich der Verstand. Ich ist natürlich der Ausführende dann. Der innere Konflikt ist dann zwischen ÜberIch und Es. Es kann
ausschließlich die Liebe darstellen und nicht das Geld (Geld ist glaube ich kein natürlicher Trieb, kann mich aber irren), während das Über-Ich beides kann, somit war ich also im Unrecht.