es ist eigentlich kaum verwunderlich, dass man bei dem sexüberfluss in den medien
eine abneigung gegenüber dem thema entwickelt.
durch die ständige reizüberflutung kann ich mir das durchaus vorstellen, dass man es schon gar nicht mehr als was besonderes ansieht und man es selbst gar nicht mehr braucht,
da es eben überall vorhanden ist.
da kann man eingeölte brüste noch so geil finden, bei dem hundertsten paar nacheinander wird man dann auch nich mehr scharf

also so kann ich mir das erklären
anders sieht es natürlich dabei aus, wenn man von natur aus schon kein verlangen danach hat.
ich streite nicht ab, dass es sowas gibt, aber finde es dennoch halt komisch, da der fortpflanzungstrieb ja schon in den genen verankert ist.
vielleicht ist es ja auch eine art von "angst vorm versagen" gefühl,
dass man sich selbst sagt "hey, ich hab kein verlangen nach sex" und sich so vor das thema stellt, um sich davon nicht runterziehen zu lassen.
soll jetzt keine beleidigung dir gegenüber sein coreyrn,
möchte nur eine these aufstellen, die mir gerade so durch den kopf schwirrt.
dieser punkt hättte somit ja auch was mit der medien präsenz zu tun,
welche manche durchaus unter druck stellen kann, meiner meinung nach.