. naja wie gesagt, ich halte das fuer meeeeeehhhhhhrrrrrr als fragwuerdig und sich an zu vielen stellen selbst zu wiederlegend.
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Im Rahmen dieser Studie haben sie 5000 Mütter befragt, welche verschreibungspflichtigen Medikamente diese während ihrer Schwangerschaft eingenommen hatten. Jede siebte Frau habe nicht auf Tabletten verzichten können.
Das Ergebnis rückt drei Medikamente in den Vordergrund, die angeblich ein Grund für die spätere Homosexualität sein sollen.
Diätpillen scheinen die Anzahl lesbischer Töchter zu erhöhen. Die Tabletten enthielten Amphetamine, die das Hungergefühl unterdrücken. Die Chance auf lesbische Töchter erhöht nach Ansicht der Forscher auch die Einnahme von künstlichen Schilddrüsenhormonen. Das Medikament Prednison dagegen soll die bei männlichen Nachkommen die Homosexualität fördern. Das Mittel ähnelt nach Angaben von "Psychologie heute" dem natürlichen Stresshormon Kortisol, das schon länger mit männlicher Homosexualität in Verbindung gebracht wird.
Der Studie zufolge sollen Medikamente vor allem im ersten Drittel der Schwangerschaft eine mögliche sexuelle Orientierung beeinflussen. Die Forscher vermuten, dass Geschlechtshormone im Gehirn des Fötus die sexuelle Orientierung programmieren.

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Nora El Nora, ne'ezar begvura shuvi elay malki
Dodi refa, nafshi nichsefa, lebeitach malchi

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Nora El Nora, ne'ezar begvura shuvi elay malki
Dodi refa, nafshi nichsefa, lebeitach malchi
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Zitat von »Talena«
überhaupt viele leute sagen ja hey ich akzeptiere das aber wenn sich dann ein freund als schwul/lesbisch entpuppt naja nehmen einige abstand.

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Mir fällt im momeent nicht mal ein Spiel mit Homosexuellen ein...

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