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31

Freitag, 15. Oktober 2004, 19:55

der text widerlegt sich an mehreren stellen selbst. zweitens ist eine studie mit 200 leuten allenfalls zu belaecheln...... ich meine das offiziell anerkannte mas um eine studie als allgemeingueltig anzuerkennen liegt bei 1000. bin mir aber nichtmehr sicher. wers genau weis kann sich gerne melden.

desweiteren spricht die studie das, was ihr selbst das genick bricht, eigenstaendig an. naemlich das weitergeben von genen. es soll also das gen, das maenner homosexuell macht, von frauen uebertragen werden?? ich bin nicht so gut in genetik, aber etwas vererbungsleere lernt wohl jeder, sei es schule, buecher oder sonstwas. von daher halte ich es fuer mehr als unwahrscheinlich, das ein gen, welches einen mann homosexuell machen soll, von der mutter weitergegeben wird. uebrigens bleibt die theorie die erklaerung offen, wieso dann auch frauen homosexuell werden, was wohl der hauptpunkt ist, wieso diese theorie sich selbst als fragwuerdig darstellt. ausserdem, wie jedem bekannt sein duerfte, haben homosexuelle eher wenig interesse daran, sich mit einer frau fortzupflanzen. ausserdem sind die angegebenen zahlen mit den kindern wohl eher unsinnig. wieviele kinder eine familie hat, entscheidet kaum die frau alleine, sondern das paar gemeinsam. das nennt sich allgemein familienplanung, die ganz nebenbei auch regional unterschiedlich ist. jetzt auchnoch den genen zuzuschreiben, wieviele kinder eine familie hat, finde ich extrem laecherlich sein. man kann den genen zuschreiben, wie fruchtbar eine frau ist, aber das trifft genauso auf maenner zu, was der behauptung, es traefe nur auf die muetterliche seite zu, entgegenwirkt. die entscheidung wieviele kinder eine familie hat, treffen im endeffekt (zumindest in unserer zeit) die eltern.

ausserdem halte ich die quelle nicht fuer sonderlich vertrauenswuerdig, vermeintlich wissenschaftliche quellen die grammatik fehler in ihrem letzten satz haben, sind mir suspekt ;). naja wie gesagt, ich halte das fuer meeeeeehhhhhhrrrrrr als fragwuerdig und sich an zu vielen stellen selbst zu wiederlegend.
http://www.youtube.com/watch?v=SLrkgC8LoZg Früher war alles besser.

Alhym

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32

Samstag, 16. Oktober 2004, 00:10

Klar können Gene die nur Männer betreffen nur über Frauen weitergegeben werden, z.B. das Blutergen...Männer sind die Erkrankten, Frauen immer die Überträger. Daran sollts also nicht scheitern.

Alhym

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33

Donnerstag, 14. April 2005, 13:23

Neuste Theorie durch Studie, derzeit auf Gmx.at zu lesen:

Zitat

Im Rahmen dieser Studie haben sie 5000 Mütter befragt, welche verschreibungspflichtigen Medikamente diese während ihrer Schwangerschaft eingenommen hatten. Jede siebte Frau habe nicht auf Tabletten verzichten können.

Das Ergebnis rückt drei Medikamente in den Vordergrund, die angeblich ein Grund für die spätere Homosexualität sein sollen.

Diätpillen scheinen die Anzahl lesbischer Töchter zu erhöhen. Die Tabletten enthielten Amphetamine, die das Hungergefühl unterdrücken. Die Chance auf lesbische Töchter erhöht nach Ansicht der Forscher auch die Einnahme von künstlichen Schilddrüsenhormonen. Das Medikament Prednison dagegen soll die bei männlichen Nachkommen die Homosexualität fördern. Das Mittel ähnelt nach Angaben von "Psychologie heute" dem natürlichen Stresshormon Kortisol, das schon länger mit männlicher Homosexualität in Verbindung gebracht wird.

Der Studie zufolge sollen Medikamente vor allem im ersten Drittel der Schwangerschaft eine mögliche sexuelle Orientierung beeinflussen. Die Forscher vermuten, dass Geschlechtshormone im Gehirn des Fötus die sexuelle Orientierung programmieren.


Das wär ja mal interessant. Geschlechtshormone programmieren die sexuelle Orientierung...ob das funktioniert? Dann müsste man ja auch Leute umprogrammieren können, ist ja alles nur ne Frage der Hormone dann und nix mehr freier Wille.
Ah yes, "Reapers", the immortal race of sentient starships, allegedly waiting in dark space. We have dismissed that claim. - Citadel Council :D
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Zitat

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34

Donnerstag, 14. April 2005, 15:21

so ich wollte einfach nur einwerfen das HOMO einfach schrecklich in den ohren homosexueler klingt.
es hat was ziemlich abwertendes.
ihr meint es zwar wohl nicht so aber es is trotzdem so.
Veron laßt als Ort des Spiels euch nennen:
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Dass Bürgerhand sich färbt an Bürgerblut.

35

Donnerstag, 14. April 2005, 15:58

Homo hat nichts abwertenedes. Homo heist einfach gleich oder gleichartig. mehr nicht. wenn homo was abwertenedes waere, duerfte sich jeder mensch so fuehlen, da wir homo-sapiens sind. und davor waren wir homo-ergaster (so vor 200000-300000 jahren ^^). das wort homo ansich ist nichts abwertendes, es wird nur von kleingeistern, die nicht wissen was es wirklich heist, so benutzt. homosexuelle muessen sich davon nicht angegriffen fuehlen, sondern sollten eher ueber das unwissen desjenigen, der es versucht abwertend zu benutzen, laecheln.
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Alhym

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Donnerstag, 14. April 2005, 16:22

Genau so seh ich das auch (nur vom Homo ergaster hab ich noch nie was gehört). Ich benutze das Wort nicht als Abwertung sondern als Abkürzung. Genauso sage ich Hetero (anders).

Aber wenn dich das Wort verletzt, welches wäre dann besser? Schwule? Ich find das klingt noch dämlicher/abwertender. Menschen, die Menschen gleichen Geschlechts lieben? Da sag ich lieber Homo, ist viel kürzer :)
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Zitat

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Donnerstag, 14. April 2005, 16:32

tja dann lies mal ueber die menschliche evolotion dann wirst du auch etwas vom homo ergaster hoeren. aber es kennen eh die wenigstens den stammbaum ^^. ich kenn auch nur ergaster, erectus und sapiens ....

Edit Alhym: Um das nicht ganz spammig zu machen: Homo neanderthalis und Homo habilis kenn ich noch (und Homo faber, aber das ist ein ganz spezieller :D)
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38

Donnerstag, 14. April 2005, 20:24

bei uns wird das leider als schimpfwort benutzt "du HOMO"
ich weiß das eigentlich nix schlimmes dran is aber wenn ich mir das so anhöre wie sich meine freundin darüber aufregt als homo bezeichnet zu werden....
sie mag es auf alle fälle nicht.
aber sie is ja nur eine von vielen.
überhaupt viele leute sagen ja hey ich akzeptiere das aber wenn sich dann ein freund als schwul/lesbisch entpuppt naja nehmen einige abstand.
naja das sind jetzt meine erlebnisse mit bekannten is halt bei jeden anders.
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Sprechblase

39

Donnerstag, 14. April 2005, 20:52

Hehehe Ich kann euch ein Liedchen trällern was die Beschimpfung von Schwulen und Lesben bzw. Homos(exuellen)
Ich wurde früher immer als schwul beschimpft da ich durch ein prägendes Erlebnis als Junge meine "Hemmschwelle" gegenüber Jungs verlohren habe.
Damals war ich mir auch noch nicht sicher was ich selbst bin, homo oder Hetero, eine Zeit lang habe ich mich auch ein bisschen fragwürdig und mehr als Ausrede Bi genannt, was ich auch heute tue.
Doch ein Unterschied besteht: Sex mit beiden Geschlechtern, Beziehung nur mit Frauen. Grund: Ich habe mich noch nie in einen Mann verliebt und empfinde nie die gleiche Anziehungskraft beim Mann wie bei einer Frau. Etwas böse umschrieben könnte man sagen, Männer sind für mich nur eine Notlösung.

Aber was ich eigentlich sagen wollte, viele sprechen von Akzeptanz von Homosexuellen aber im Endeffekt haben viele Mittelalterliche Vorurteile gegenüber Schwulen und Lesben (wobei Lesben bei Männern sehr beliebt sind (Ihr wisst schon was ich meine)). Ergo Ich traue keinem der mir einfach ins Gesicht sagt das er kein Problem mit meiner sexuellen oder der anderer Einstellung haben. und wieder ist zu sagen, schlussendlich hat mich deren Problem ja nicht zu kümmern.

Tschüss und hört auch nächste Woche rein wenn es heisst: "Dr. Sessy sagt..."

40

Mittwoch, 25. Mai 2005, 10:40

Zitat von »Talena«

überhaupt viele leute sagen ja hey ich akzeptiere das aber wenn sich dann ein freund als schwul/lesbisch entpuppt naja nehmen einige abstand.


Das hat auch nichts schlechtes an sich, so kann man sehen wer richtige Kollegen sind und wer nicht.
Ich meine, wenn man mit jemandem befreundet ist, dann nicht wegen seiner Sexueller Orientierung, sondern weil man den Menschen sehr gern hat, da sollte die Sexualität egal sein!

Ich persönlich habe zwei Homosexuelle Kollegen (ein schwuler der aussieht wie eine Frau (will sich glaub auch umoperieren lassen) und eine Lesbe), als ich das herausgefunden habe, hab ich sie voll und ganz unterstützt! Es ist sehr schwer so was offen zu leben, um sich zu outen braucht man sehr viel mut und kraft, sich outen kann nicht jeder, es sind auch ängste da wie zum Beispiel Angst das die anderen abstand nehmen oder das man seelisch wie auch körperlich geplagt wird.
Homosexuelle sind sehr Selbstmord gefährdet, ich persönlich finde es ekelhaft wie einige reagieren nachdem sie erfahren das ihre/sein beste/r Kolleg/in Homosexuel ist und ich muss schon sagen, es verletzt mich wenn ich so was beobachte.
Für die Eltern eines Homosexuellen ist für sie ein schock wenn der/die Sohn/Tochter sich ihnen gegenüber outet, das kann ich teilweisse nachvollziehen, weil sie haben sich schon einen Bild gemacht – ihr/e Sohn/Tochter wird mal heiraten und kinder gebären.
Also wenn mein Kind mal Homosexuell sein wird, dann werde ich voll und ganz hinter ihm stehen!!

Etwas was ich auch noch schade finde, in einigen orte/Länder ist Homosexualität Tabu und es wird nicht darüber geredet, was ich falsch finde, man sollte in der Schule oder die Eltern könnten ja mal mit ihrem Sohn oder Tochter darüber reden, das so was nicht schlimmes ist, damit die kinder später sich nicht vor Homosexuellen „ekeln“ oder so, dann lernen sie von klein auf das Homosexualität etwas völlig normales ist. Sie haben Gefühle wie Heteros, sie leben wie Heteros, sie sind Menschen, ein Tipp: Lest mal das Buch über die berühmteste Transexuelle der Schweiz (Nadia Brönimann: Weisse Feder), ich habe das Buch gelesen und ich muss sagen, brutal, aber auch irgendwo ein sehr schönes buch. Dann können hier vielleicht einige erfahren wie es ist ein Schwuler/Lesbe zu sein, wie sie fühlen und leben.

Christian vor der Operation
Christian vor der Operation 2
Christian vor der Operation 3
Nadia heute!
Nadia heute 2! (auf der Homepage hat es noch mehr Bilder)

Bezüglich Transexualität:
Viele lassen sich umoperieren, aber werden nicht unbedingt glücklich, hat viele gründe, vieles erfahrt ihr in ihrem Buch, es lohnt sich wirklich das Buch mal zu lesen.


Und ich glaube auch das die Sexuelle Orientierung(?) Genetisch übertragbar ist, ist ja logisch, viele Krankheiten werden auch so geerbt, dann kann auch bei Sexueller Orientierung auch so sein.

Grüsse

Ritz

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FeiLong

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Donnerstag, 26. Mai 2005, 16:47

hab auch keine abneigung gegen homosexuelle. nur die männlichen dürfen mich nicht küssen *g. in den köpfen der meisten männer müssen die menschen eben heterosexuell sein und alles was davon abweicht, beängstigt sie und dies spiegelt sich eben in körperliche gewalt wieder. aber komischweise haben diese nichts dagegen einzusetzen, wenn sich zwei frauen innig und intensiv küssen. da spielt wahrscheinlich ihre phantasie eine entscheidene rolle.

ich kenn zwar nicht allzu viele homosexuelle, die sich geoutet haben, aber hab nichts gegen ihre gesellschaft in meiner nähe. solange man mit ihnen vernünftig und gut reden kann, sind ihre neigungen bzgl. ihrer partnerwahl eher nebensächlich.
Ich brauche keine Signatur

FeiLong

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Montag, 16. März 2009, 18:59

Ich kram mal einen alten Thread hervor, um folgende Frage zu stellen:

Ist die Homosexualität in den meisten Videospielen ein Tabu-Thema?

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Montag, 16. März 2009, 19:02

warum denn..??
Mir fällt im momeent nicht mal ein Spiel mit Homosexuellen ein...
Aber Homosexuelle gehören zum Leben/ gibt es nun mal ;)
Warum nicht auch in Videospielen..??

CHAOS

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Montag, 16. März 2009, 19:04

Mir fällt im momeent nicht mal ein Spiel mit Homosexuellen ein...

Mhhh.... ;)
Denk mal über die Aussage nach und guck auf FeiLongs Frage! ;)

'Z@ck'

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45

Montag, 16. März 2009, 19:10

Da steht in den MEISTEN Spielen :D:D:D

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