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31

Freitag, 26. Juni 2009, 21:43

Freitag der 13. Teil VIII - Todesfalle Manhattan
Slasher
USA 1989
FSK 18 (Indiziert)



Story:

Zitat

Durch einen Anker wird eine Stromleitung im Crystal Lake beschädigt. Die darauf folgenden Stromstöße erwecken Jason zu neuem Leben. Ein Pärchen, das in einem Boot am See eine Liebesnacht verbringt, fällt Jason als erstes zum Opfer. Am nächsten Tag reist Jason mit einer Schulklasse auf einem Ausflugsdampfer nach New York und dezimiert die Fahrgäste nach bestem Können.
Aber auch die kleine Gruppe, die Manhattan lebend erreicht, ist dadurch keineswegs in Sicherheit ...
Quelle: cinefacts.de

Fazit:

Neben Teil V zählt Teil VIII zu den schlechtesten Filmen der Reihe, was verschiedene Gründe hat. Zum einen spielt der Film überwiegend auf einem Boot und nicht in Manhattan, wie man im ersten Moment annehmen könnte, was aber wohl am zu geringen Budget lag und zum anderen bietet der Film nichts neues. Die Teil VI und VII schafften es wenigstens etwas frischen Wind in die Serie zubringen, was sie mit zu den besten Filmen der Reihe gemacht hat.
Okay, auch Teil VIII hat ein paar Glanzmomente, die vom Stil her an den selbstironischen Teil VI erinnern, aber das reicht leider nicht mehr aus, immerhin hat man das ja schon eben in einem anderen Teil gesehen.
Was die Morde betrifft so wird einem ganz ordentliche Qualität serviert, wobei man auch hier besseres innerhalb der Reihe gesehen hat. Schade ist auch, dass Jason seinen coolen Look aus dem Vorgänger nicht beibehielt.

Aber auch die Logik stellt sich hier wieder mal ein Bein, denn obwohl Jason mehr schlendert als geht, schafft er es erstaunlicherweise große Entfernungen in Sekunden zurück zulegen. Einige Szenen wirken zu allem Überdruss auch noch extrem stümperhaft und einfach nur hohl, selbst an der Qualität der Vorgänger gemessen.

Es hat seine Berechtigung warum Teil VIII mit Teil V um den schlechtesten Platz der gesamten Freitag der 13. Reihe ringt! Leider...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nero« (31. Juli 2009, 10:17)


32

Freitag, 26. Juni 2009, 23:27

Jason Goes to Hell - Die Endabrechnung
Slasher
USA 1993
FSK 18 (Indiziert)



Story:

Zitat

Nun ist auch das FBI hinter Jason Vorhees her. Sie locken ihn mittels einer attraktiven Agentin auf einen freien Platz, um ihn dann einmal zu erschiessen und danach mit Granaten in die Luft zu sprengen.
Seine Überreste landen im Leichenschauhaus. Doch das Herz des Massenmörders lebt noch und infiziert den Leichenbeschauer, bis dieser selbst zu Jason wird und weitermorden kann...
Quelle: moviesection.de

Fazit:

Das Ende von Teil VIII wird zugunsten einer Fortsetzung wissentlich ignoriert und so kann es fröhlich weitergehen.
Der Anfang macht zwar genau genommen keinen Sinn, aber dafür kracht es ordentlich und Jason ist erstmalig der Dumme, zumindest in den ersten 10 min. Was danach kommt ergibt allerdings teilweise noch weniger Sinn, da es gänzlich abgedreht ist, sogar für einen Freitag der 13. Film. Mir gefällt die Idee, dass Jason in Wirklichkeit ein parasitärer Wurm ist, der von Körper zu Körper springt gar nicht, auch wenn das seine Unverwundbarkeit annähernd erklären würde. Was den Gewaltgrad angeht, so schlägt Teil IX seine Vorgänger spielend, zumindest in einigen Szenen. Das Jason mittlerweile eine amerikanische Berühmtheit (inklusive Merchandising) geworden ist und sogar von Kopfgeldjägern gejagdt wird, verschafft dem Film zwar eine andere Atmosphäre, was aber ein sehr zweischneidiges Schwert ist. Einigen wird das sicherlich gefallen, aber anderen widerum nicht.

Viele Fans beschweren sich darüber, dass Jason, wie man ihn kennt in Teil IX zu kurz kommt und ich kann mich diesen Protesten nur anschließen, denn auch wenn ich Innovation begrüße, so skurril muss es nun wirklich nicht sein, zu mal dieser "Bäumchen-wechsel-dich-Effekt" einfach nicht zur Freitag der 13. - Reihe passt.

Was den Film aber nichtsdestotrotz geil macht ist das Ende, welches jedes Horrorherz höher schlagen lässt und das dank einer gewissen Krallenhand :D

Man kann also sagen, dass Teil IX der bisher innovativste und gleichzeitig gewöhnungsbedürftigste Teil der Reihe ist!

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Samstag, 27. Juni 2009, 16:47

The Spirit
Comicverfilmung
USA 2008


Story:

Zitat


Dies ist die Geschichte eines jungen Cops, der auf mysteriöse Weise als SPIRIT (Gabriel Macht) von den Toten aufersteht, um aus der Schattenwelt heraus das Verbrechen von Central City zu bekämpfen. Sein Erzfeind OCTOPUS (Samuel L. Jackson) ist auf einer ganz anderen Mission: Er plant, Spirits geliebte Stadt auszulöschen, während er nach seiner eigenen Version von Unsterblichkeit strebt. Spirit verfolgt den kaltherzigen Killer quer durch Central Citys heruntergekommene Lagerhäuser, feuchte Katakomben bis in das windgepeitschte Hafenviertel ... und dabei begegnet er einem Schwarm exotischer Schönheiten, die den maskierten Kreuzritter entweder verführen, lieben oder töten wollen. Auf Schritt und Tritt verfolgen ihn ELLEN DOLAN (Sarah Paulson), das Mädchen von nebenan mit messerscharfem Verstand, SILKEN FLOSS (Scarlett Johansson), die punkige Sekretärin und ein kaltes Biest, PLASTER OF PARIS (Paz Vega), eine mörderische französische Nachtclubtänzerin, LORELEI (Jaime King), eine mysteriöse Sirene, und MORGENSTERN (Stana Katic), eine junge sexy Polizistin. Und dann ist da natürlich noch SAND SAREF (Eva Mendes), die Juwelendiebin mit den gefährlichen Kurven. Sie, die Liebe seines Lebens, hat sich jedoch dem Bösen verschrieben. Wird Spirit sie retten können oder wird sie ihn am Ende töten?
Quelle: www.wog.ch

Kritik:

ziemlich bild gewaltig. genau wie in sin city ist hier alles sehr düster und es gibt nur wenige farben. das sieht meiner meinung nach sehr, sehr cool aus. eva mendes und scarlett johansson sehen einfach nur heiss aus! :D
das wars dann aber irgendwie mit dem positiven.
ich fand den film eigentlich durchs band recht langweilig... bin sogar mal kurz eingenickt. irgendwie kam nie so richtig spannung auf... auch den hauptdarsteller gabriel macht, von dem ich noch nie was gehört hatte, hat mich überhaupt nicht überzeugt. ich kenne zwar den original comic nicht, aber so fade kann der comic doch nicht gewesen sein wie ihn macht spielt...

Fazit:

Nette Bilder, aber langweilig...
mfg Zweistein

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34

Samstag, 27. Juni 2009, 22:26

Underworld
Action
USA 2003


Story:

Zitat

Seit Jahrhunderten liegen aristokratische Vampire und einstmals versklavte Werwölfe in erbittertem Streit. Selene (Kate Beckinsale), als Death Dealer für die Ungeziefervernichtung zuständig, hat schon so manchen Lycantrophen zur Strecke gebracht. Als ihr der Normalsterbliche Michael (Scott Speedman aus "Dark Blue") das Leben rettet, verlieben sich beide ineinander. Pech bloss, dass Michael bereits von einem Werwolf infiziert wurde und obendrein ein Geheimnis in sich trägt, auf das diverse düstere Interessengruppen scharf sind.
Quelle: www.wog.ch

Kritik:

dafür, dass kate beckinsale mal gesagt hat, dass sie nie in nem vampir film mitspielen will hat sie mit Underworld 1 und 2 und VanHelsing aber doch schon einige streifen gedreht! ;)
nun aber zum film.
ich find die story zur abwechslung mal recht gelungen. in dem genre ist das ja nicht immer der fall. es wird viel ergründet über den ursprung der vampire und der werwölfe. die story ist also wirklich recht gut gemacht.
was mir nicht so gefällt sind die werwölfe. die viecher sehen reichlich unecht aus. macht keinen spass sich die viecher längere zeit anzuschauen... ich finde die sehen zum teil irgendwie wie fischotter aus! ;)
die sonstigen effekte sind aber wirklich ganz gut gemacht. und zusammen mit der guten story ist das ganze eine recht solide angelegenheit.

Fazit:

Nicht schlecht gemacht, aber vom hocker reisst es einen auch nicht gerade... dafür wurde bei den aufwändigen kreaturen zu viele "fehler" gemacht...
mfg Zweistein

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Samstag, 27. Juni 2009, 22:33

Underworld 2: Evolution
Action
USA 2005


Story:

Zitat

Während der blutige Kampf zwischen den aristokratischen Vampiren und den barbarischen Lycan-Werwölfen ungebrochen weitergeht, versuchen die schöne Blutsaugerin Selene (KATE BECKINSALE) und der Halb-Lycan Michael (SCOTT SPEEDMAN) gemeinsam hinter das Geheimnis ihrer seit Jahrhunderten verfeindeten Blutlinien zu kommen. Dafür müssen sie die alte Fehde, die zwischen ihren Stammbäumen herrscht, bis an ihren Ursprung zurückverfolgen. Ihre Suche führt zu einer finalen Schlacht, die den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen auf immer beenden soll.
Quelle: www.wog.ch

Kritik:

Es ist, so finde ich, nötig den ersten teil gesehen zu haben. ich glaube sonst schnallt man die zusammenhänge nicht wirklich. wahrscheinlich würde es gehen, aber ratsam ist es nicht.
die ereignisse knüpfen gleich an den schluss des ersten teiles an. auch in diesem teil finde ich die story recht gut. es werden einen noch mehr einblicke in den uralten krieg gewährt. man erfährt auch einiges, was im ersten teil nur ansatzweise erzählt, oder angedeutet wurde.
bei den effekten wurde diesmal nicht gespart. die werwölfe sehen meiner meinung nach viel realistischer aus. aber an die viecher von VanHelsing kommen sie immer noch nicht ran! ;)
besonders cool finde ich den gewissens konflikt, den michael hat. er muss blut trinken um zu überleben, aber das fällt ihm reichlich schwer.
ebenfalls gefallen hat mir, dass die zwei völlig auf sich gestellt sind und auch die vampire als feinde haben. eine wirklich action geladene sache.
hat mir klar besser gefallen als der erste teil. was so ein paar effekte eben ausmachen können! ;)

Fazit:

Sehr gut gemachtes popcorn kino! fehler aus dem ersten teil wurden nicht mehr gemacht. lohnt sich meiner meinung nach sehr!
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Sonntag, 28. Juni 2009, 01:35

From Hell
USA, GB, CZ 2001
Thriller




Story:

Zitat

Der Polizeiinspektor Frederick Abberline lebt am Ende des 19. Jahrhunderts in London. Er verlor seine Ehefrau und sein Kind und konsumiert Opium, um im Rauschzustand Visionen über die von ihm aufzuklärenden Fälle zu bekommen. Abberline untersucht die Morde an Prostituierten im Londoner Stadtteil Whitechapel, die Jack the Ripper beging.

Abberline lernt Mary Kelly kennen, die die Opfer gut kannte. Kelly und Abberline kommen sich näher.

Eine Verschwörung der Freimaurer behindert die Ermittlungen. Abberline findet trotzdem heraus, dass hinter den Morden der Adelige Sir William Gull steckt. Sir William Gull ist der Arzt der königlichen Familie, er wollte die Existenz eines unehelichen Kindes des Thronfolgers vertuschen.

Sir William Gull gehört einer Freimaurerloge an; die Freimaurer unterziehen ihn einer primitiven Form der Lobotomie als Strafe für seine Taten.

Gulls letztes Opfer war jedoch nicht Mary Kelly, sondern eine belgische Prostituierte die in der Wohnung Kellys zu Gast war. Um Mary vor den Freimaurern zu schützen entschließt sich Abberline, der als Einziger von Gulls Irrtum weiß, seinem Leben ein Ende zu setzen, indem er eine Überdosis Opium einnimmt.
- Quelle: de.wikipedia.org/From_Hell_(Film)

Kritik:
Der Film veranschaulicht wunderbar die früheren Verhältnisse im alten London vor über 100 Jahren. Damals gab es viele Verdächtige, denen man die Identität Jack the Rippers zuschreiben würde. Jedoch bin ich mit der Schuld von Sir William Gull nicht ganz einverstanden, da der Mann zu der Zeit 71 war und einen Schlaganfall kurz davon erlitt, sodass er die Morde kaum mit ruhiger Hand hätte durchsetzen können. Nun ja, in Wahrheit ist der Täter weiterhin unbekannt.
Die Musik vermittelt einen sehr schaurigen Charakter, was dem Film sehr gut getan hat. Es definiert den gruseligen Charme des Films, verleiht dem Blut und dem Massaker eine tödliche, jedoch direkte Atmosphäre und hörte sich zudem sehr gut an. Die Story war ganz gut, jedoch hätte ich mir etwas weniger Polizeiarbeit gewünscht und ein wenig mehr Menschlichkeit, aber ich denke, wenn man sich die damaligen Zustände ansehen würde, war das wohl doch eine schöne Umsetzung. Schade, dass das Ende sehr fern der Realität stand, da Mary Kelly sehr wohl starb und Abberline erst mit 86 und nicht durch eine Überdosis der "Friedenspfeife".

Fazit:
Eine sehr schöne Umsetzung, jedoch ist sie von der Story her ein wenig abwegig.
Die Darstellung ist hübsch morbide und für viele Grusel- und Thrillerfans sicherlich ein Augenschmaus.

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37

Sonntag, 28. Juni 2009, 02:11

Kung Fu Panda
USA 2008
Animationsfilm




Story:

Zitat

Die Legende erzählt von einem legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der es sogar mit den 10.000 Dämonen des Dämonenberges aufnimmt. Insgeheim ist es der größte Traum des liebenswerten, aber tollpatschigen Pandabären Po ein ebensolcher Kung-Fu-Kämpfer zu werden. Sein Vater, eine Gans, hat jedoch andere Pläne für ihn: Po soll eines Tages sein Nudelrestaurant übernehmen. Als der gefürchtete Schneeleopard Tai Lung das Tal des Friedens bedroht und Meister Oogway auf dem Tempelberg den Drachenkrieger erwählen will, der das Tal beschützen soll, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Nie hätte er jedoch zu träumen gewagt, dass er der Auserwählte sein könnte. Zum großen Entsetzen der Furiosen Fünf - Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey – und ihres Meisters Shifu soll der schwergewichtige Pandabär, der nichts als Essen im Kopf hat, die Drachenrolle erhalten, die das Geheimnis grenzenloser Macht in sich birgt. Wird es Po, der kaum die Treppenstufen hinauf zum Tempel bewältigen kann, gelingen, seinen Traum zu verwirklichen und ein großer Kung-Fu-Kämpfer zu werden?
- Quelle = http://www.amazon.de/Kung-Fu-Panda-Hans-Zimmer/dp/B001BYL3JQ

Kritik:
Der Film ist lebendig und wunderbar zugleich. Es hat mir richtig Freude gemacht, diesen Film anzusehen, denn er war an keiner Stelle langweilig oder albern. Für Kinder ist der Film besonders geeignet, denn er erfüllt meiner Meinung nach die Kampfsport-Fantasien der kleinen Kerlchen und weckt in ihnen das Interesse für mehr Sport im Leben. Für Erwachsene ist der Film ebenfalls eine Abwechslung von allen Jean-Claude van Damme- und Bruce Lee-Filmen und verspricht eine Menge Spaß. So gesehen ist die Katharsis auf beiden Seiten sehr erwünscht.
Die Animationen sind modern und an den heutigen Kampfsport-Szenen angepasst, man bemerke nur die temporären Zeitraffer-Sequenzen oder die Zerstörungskraft durch die Kung Fu-Kämpfer. Jedes Tier hat seinen individuellen Kampfstil und nutzt ihn in jeder Szene voll und ganz. Besonders die Rolle des Po hat mich begeistert, denn er ist knuffig, anfangs naiv, aber im Laufe des Films wird er ein heißgeliebter Kämpfer mit mehr Charme als Disziplin im Herzen. Eine sehr schöne Idee.
Die Musik ist perfekt angepasst worden, Hans Zimmer sei Dank. Er ist wahrlich ein Meister seine Könnens und hat dies mit liebevollen Musikstücken bewiesen, denn er verlieh dem Film einen unglaublichen Anreiz. Es tat einfach gut, seinen Melodien zu lauschen.

Fazit:
Lustige Charaktere, schnelle Fäuste und super Darstellung. Diese Dreamworks-Inszenierung begeistert einen völlig und ist sowohl für jung, als auch für alt eine geeignete Angelegenheit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CiferCross« (28. Juni 2009, 02:47)


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Sonntag, 28. Juni 2009, 03:15

American Beauty
USA 1999
Gesellschaftssatire




Story:

Zitat

Eigentlich hat Lester Burnham (Kevin Spacey) alles, was er sich wünschen kann. Eine perfekte Familie, ein schmuckes Vorstadt-Eigenheim, inklusive Garten und 4.000-Dollar-Couch. Doch unter der Oberfläche sieht alles ganz anders aus: Seine Frau (Annette Bening) hat das Interesse an ihm verloren und widmet sich lieber ihrer beruflichen Karriere. Seine Tochter (Thora Birch) hält ihn für einen Komplettversager und in seinem Job steht Lester kurz vor dem Rauswurf. Sein Leben ändert sich, als er Angela (Mena Suvari), die Freundin seiner Tochter, kennenlernt und sich auf der Stelle in sie verliebt. Lesters Lebensgeist erwacht schlagartig. Er beginnt mit Hanteltraining, schmeißt seinen Job, erpresst nebenbei noch ein Jahresgehalt und deckt sich bei Nachbarssohn Ricky (Wes Bentley), der nebenbei als Drogendealer jobbt, mit Joints ein. Seine Frau Carolyn hat fortan wenig zu lachen und amüsiert sich deshalb mit dem schleimigen Immobilienkönig Buddy Kane (Peter Gallagher).
- Quelle = http://www.filmstarts.de/kritiken/35587-American-Beauty.html

Kritik:
Der Film ist darstellerisch und stilistisch gesehen ein Prachtfilm. Mit seinen fünf Oscars kann der Film wahrlich rühmen, denn besonders die Rolle des Lester Burnham wird von Kevin Spacey wunderbar umgesetzt. Überhaupt hat Kevin Spacey dem Film den Charme und die Intensität verliehen, ohne die der Film mit Sicherheit, trotz seiner soliden Handlung und des unvergleichlichen Themas (obwohl in Wirklichkeit jede Person ein eigenes Thema besitzt), niemals gut geworden wäre. Er überzeugte schon von Anfang an: Das "dumme, kleine Leben", welches er erlebte, die Verliebtheit in eine viel jüngere Freundin seiner Tochter und die Auseinandersetzung mit seiner Frau, die schon lange das Interesse an ihm verloren hat. All das konnte Kevin Spacey mit scharfer Schauspielkunst inszenieren und seinem Publikum vermitteln. Sein Leben ist der reinste Schlammhaufen, doch am Ende liebt er jeden einzelnen Moment davon.
Die Handlung gefällt mir, es war mal etwas anderes. Für den ein oder anderen scheinen da ein paar Psychopathen auf einmal zu erscheinen, aber in Wahrheit sind sie alle nur Bestandteil des Lebens der Hauptfigur, die für eine Erschütterung eben dieses Lebens sprechen.

Fazit:
Eine ironisch inszenierte Satire als Öffnungstor ins nächste Jahrtausend. Schön, komplex, thematisch und tiefgründig. Diesen Film sollte sich mal jeder Mensch antun und wer Kevin Spacey mag, der wird ihn in diesem Film lieben!

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Sonntag, 28. Juni 2009, 06:21

King Kong
USA, Neuseeland 2005
Abenteuerfilm




Story:

Zitat

1933, die Zeit der Großen Depression in Amerika. Wie so viele findet die Varieté-Schauspielerin Ann Darrow keine Arbeit. Bei ihrem Versuch, einen Apfel zu stehlen, wird sie von Regisseur Carl Denham gerettet. Der scheint ebenfalls ein eigenwilliges Verhältnis zum Eigentum zu haben: Kurz zuvor hat er die einzige Kopie seines unvollendeten Films gestohlen, weil das Studio dessen Fertigstellung verhindern wollte. Noch an diesem Abend will er seine Crew an Bord des Dampfers S. S. Ventura versammeln, um auf die geheimnisvolle Skull Island zu reisen, wo er seinen Abenteuerfilm vollenden will. Weil seine Hauptdarstellerin kurzfristig abgesprungen ist, kommt Ann dem Regisseur gerade recht. Die Schauspielerin reagiert skeptisch. Erst als sie erfährt, dass der Bühnenautor Jack Driscoll das Drehbuch schreibt, lässt sie sich für die Rolle überreden. Mit beiden an Bord verlässt Denhams Film-Dampfer den Hafen und beginnt eine Reise, deren Verlauf sich niemand an Bord je hätte erträumen können.
- Quelle = http://www.film-zeit.de/Film/13357/KING-KONG/Inhalt/

Kritik:
Der letzte Film von Peter Jackson überzeugt durch seine ominöse und gewaltige, grafische Darstellung des Hauptcharakters, King Kong. Andy Serkis (alias Gollum im Herr der Ringe) hat sich alle Mühe gegeben, um den berühmtesten Affen der Welt, eine plastische und realistische Mimik und Gestik zu verleihen. Überhaupt sind die visuellen Effekte dieses Films ein wahrer Augenschmaus. Der Urwald sieht richtig alt und modrig aus, die Dinosaurier sind seit Jurassic Park wieder zum Leben erweckt und die Insekten, Würmer, Spinnen und allerlei ("Klein")-Getier habe ich zuvor durch die Computertechnik noch nie so lebensecht gesehen. Für die Effekte einen dicken Pluspunkt.
Besonderes Lob verdient jedoch die Handlung und das Drehbuch, das Peter Jackson schrieb. Die Beziehung zwischen der menschlichen Ann Darrow und dem Haushohen Gorilla wächst im Laufe des Films und das bekommt der Zuschauer auch zu spüren. Das ist keine emotionale Tiefe, die durch Computergrafik oder durch sonstige Effekte entstanden ist, sondern durch eine subtil-durchdachte Handlung, die von Naomi Watts sehr gefühlvoll und authentisch gespielt wurde. Hier fiebert man gleichzeitig auch mit, wenn der Kong am Ende, durch Maschinengewehre durchlöchert, vom Empire State Building abstürzt und auf dem Grund seinen Tod findet. Man lernt die Charaktere zu schätzen und man ist einach dabei, wenn eine tragische Wende folgt. Peter Jackson hat das sehr gut hingekriegt.

Fazit:
Dieses Projekt war Peter Jacksons Wunsch und der hat sich erfüllt. Eine sanfte Handlung, gespielt von professionellen Schauspielern und einem Gorilla, der die Herzen der Zuschauer schon vor vielen Jahrzehnten gewann. Eine wunderbare und gefühlvolle Inszenierung!

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40

Sonntag, 28. Juni 2009, 07:19

Batman Begins
USA 2005
Comicverfilmung




Story:

Zitat

Auch Jahre nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern hat der Millionen-Erbe Bruce Wayne (Christian Bale) dieses tragische Erlebnis noch immer nicht verarbeitet. Er wandert auf der Suche nach Antworten durch die Welt und landet schließlich im Tempel von Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) in Tibet. Dort wird er von seinem zwielichtigen Lehrmeister Henri Ducard (Liam Neeson) zu einem Krieger der League Of Shadow ausgebildet. Am Ende seiner Ausbildung weigert sich Bruce, den blutigen Pfad der Schattenkrieger zu beschreiten und flieht. Wieder in Gotham angekommen, beschließt er, das Verbrechen auf seine Art zu bekämpfen. Mit Hilfe von High-Tech-Waffen aus der Rüstungsfirma seines Vaters und einer geheimen Höhle unter dem Wayne-Anwesen nimmt er die Identität einer Fledermaus an - und ist schon bald als Batman gefürchtet. Batman verbündet sich mit Jim Gordon (Gary Oldman), einem der wenigen aufrechten Cops von Gotham City, und zieht gegen den alles korrumpierenden Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) und Super-Schurke Scarecrow (Cillian Murphy), der mit Angstgas Menschen vergiftet, in den Kampf.
- Quelle = http://www.filmstarts.de/kritiken/37580-Batman-Begins.html

Kritik:
Von vielen Batman-Filmen einer der besten und meisterwarteten Filme 2005. Besonders die realistische Darstellung des gesamten Films ist ein positiver Kritikpunkt, denn so kann am besten beschrieben werden, wie der Protagonist Bruce Wayne durch seine Angst gegenüber Fledermäusen seinen Weg zu Batman fand. Die Motive und die Gefühle, die Bruce Wayne dazu brachten, schließlich als ein verkleideter, stiller Wächter zu wandeln, sind wirklich gut vernehmbar und auch ich kaufte ihm alles ab. Das Drehbuch ist ebenfalls Balsam für die Ohren. Die Dialoge sind weder langweilig, noch hochgängig und jede Szene lässt keine Pausen offen, sodass man immer gespannt vorm Schirm sitzt und erfahren möchte, wie's wietergehen soll.
Die Musik passt wunderbar, auch, wenn sie nicht viel mit Tim Burtons Musik aus den damaligen "Batman"-Film zu tun hat, aber hier ging es hauptsächlich um eine Neuentwicklung der Idee "Batman", und Christopher Nolan hat diesen Schritt gewagt und siegte. Auch Christopher Bale als Batman, Liam Neeson als Ra's al Ghul und Cillian Murphy als Scarecrow haben sehr überzeugt.

Fazit:
Der vorletzte Batman-Streifen hat alles, was ein Batman-Streifen braucht. Action, eine gute Handlung und einen neuen, unvergleichlichen Batman. Freunde dieses Genres werden sicherlich ihre Freud daran haben.

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Sonntag, 28. Juni 2009, 09:20

Star Trek 1 - The Motion Picture
Sci-Fi
USA 1979


Was für eine schande meinerseits, dass es hier noch keinen einzigen Star Trek review gibt. dann werd ich jetzt wohl mal die reihe kritisieren... bis ich damit fertig bin ist wohl auch der 11. teil auf dvd erschienen und ich kann noch ein review vom stapel lassen! ;)

Story:

Die Erde und wahrscheinlich das ganze universum sind wieder einmal in gefahr. eine gigantische wolke bewegt sich auf die erde zu. in ihrem innern befindet sich das raumschiff vger, eine intelligente maschine, die auf der suche nach ihrem schöpfer ist. nach einer unendlich langen reise ist sie nun entlich an ihrem vermeintlichen ziel angekommen.
Vger besitzt aber nur die geistige Entwicklung eines kindes. und durch seine ungestümtheit zerstört es dabei die erde immer mehr.
Admiral James T. Kirk und seine doch schon in die Jahre gekommene Crew versuchen mit dem gerade neu gebauten Raumschiff Enterprise das schlimmste zu verhindern.

Kritik:

naja, was soll ich als star trek fan zu dem film sagen? "ich find ihn schlecht" trifft es wohl am besten. gut, gegen die effekte kann man nicht viel sagen, war ja 1979... aber irgendwie ist es schon etwas komisch, dass die erde von grossvätern und grossmüttern gerettet wird... das gibt dem ganzen irgendwie einen oldy touch... aber die figuren sind natürlich kult. das federt diesen oldy touch wieder etwas ab. ich bin aber, dass muss man fairnis halber noch sagen, eher ein fan der next generation!
der film ist aber sehr langweilig erzählt. um den film irgendwie etwas länger zu machen hat man endlos scheinende wurmloch passagen eingebaut und auch sonst wird der film ziemlich oft sehr in die länge gezogen, was ihm nicht sonderlich bekommt...
Genre typisch ist die story nicht so gut, allerdings gibt es eine wendung, die ich so nicht erwartet hätte und ich auch sehr gelungen finde. ich werd das mal spoilern! ;)

  Spoiler Spoiler

Vger ist eine raumsonde der erde. nämlich eine der voyager sonden. der name kommt daher, weil man die buchstaben oya nicht mehr lesen kann. die sonde ist durch ein wurmloch zu einem maschinen planeten gekommen. die haben ihn dann aufgerüstet und er hat ein bewusstsein entwickelt.


Fazit:

nur was für hardcore trekkies!
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Sonntag, 28. Juni 2009, 09:47

Star Trek 2 - der Zorn des Khan
Sci-Fi
USA 1982


Story:

Zitat

Die Besatzung des Raumschiffs Reliant ist im 23. Jahrhundert auf der Suche nach einem unbelebten Planeten, der für einen Test des Genesis-Projekts geeignet ist. Das geheime Vorhaben, unter der Leitung von Dr. Carol Marcus und ihrem Sohn Dr. David Marcus entwickelt, soll durch Terraforming tote Planeten in zur Besiedlung geeignete Welten verwandeln. Bei der Erkundung des Wüstenplaneten Ceti Alpha VI stoßen Captain Terrell und Commander Chekov auf Khan, einen durch gentechnische Experimente optimierten Supermenschen und Tyrannen. Er und seine Gefolgsleute sind fünfzehn Jahre zuvor von Captain Kirk auf diesem Planeten ins Exil verbannt worden. Khan macht Chekov und Terrell mit bewusstseinsverändernden Parasiten gefügig und kapert die Reliant, um die Genesis-Technologie in seine Gewalt zu bekommen und Rache an Kirk zu üben.

Kirk, nun alternder Admiral, befindet sich unterdessen auf Inspektion an Bord seines einstigen Raumschiffs Enterprise, auf dem unter seinem Freund Captain Spock Kadetten ausgebildet werden. Als Dr. Carol Marcus einen Hilferuf sendet, übernimmt Kirk das Kommando. Auf dem Weg zur Wissenschaftsstation trifft die Enterprise auf die Reliant, die plötzlich das Feuer eröffnet. Obwohl sein Raumschiff schwer beschädigt ist, gelingt es Kirk durch einen Bluff, den wieder aufgetauchten Erzfeind Khan in die Flucht zu schlagen.
Quelle: www.wikipedia.de

Kritik:
wie im letzten star trek review schon gesagt, bin ich eher ein next generation fan. ich hab zwar alle alten folgen der serie gesehen, aber next gen ist für mich das wahre! ;) Dennoch gehört star trek 2 zu meinen lieblings star trek filmen. es wurde vor allem eines nicht mehr gemacht: keine langatmigen szenen mehr, die nur dazu dienten den film auf kinolänge zu bringen.
die story zeigt sich eigentlich noch viel detaillierter als oben beschrieben. aber da möchte ich nicht zu sehr ins detail gehen. will ja nicht die ganze spannung nehmen.
wichtig fände ich allerdings noch, dass man die eine folge der serie gesehen hat, in der kirk khan auf diesen planeten verbannt... sonst könnte es vor allem am anfang schwer werden der story zu folgen. bei mir hats sofort geklingelt als ich den schiffsnahmen "botany bay" hörte. da wusste ich genau was los war! ;)
sehr gut gefallen hat mir der film aber vor allem wegen den wirklich gut gemachten weltraum schlacht szenen. das sah für die damalige zeit wirklich gut aus.
auch der terraforming aspekt war cool.

Fazit:

Für Sci-Fi fans ist der film schon fast ein muss! ;)
mfg Zweistein

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Russ. Sprichwort
The object of war is not to die for your country but to make the other bastard die for his!
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43

Sonntag, 28. Juni 2009, 13:54

Jeepers Creepers
Horror
USA, Deutschland
FSK 16



Story:

Zitat

Der Film handelt von den Geschwistern Trish und Darry, die zu den Ferien vom College nach Hause fahren. Während sie gemächlich über eine Landstraße fahren und sich unterhalten, ist im Radio das Lied Jeepers Creepers zu hören. Die Fahrt verläuft ruhig, bis sie von einem Unbekannten in einem alten Laster terrorisiert werden. Ein Ereignis, das sie schnell wieder vergessen hätten, hätten sie nicht später beim Vorbeifahren den
Fahrer etwas in ein Loch werfen sehen, das einem menschlichen Körper ähnelt.
Zunächst fahren sie weiter, doch dann besteht Darry darauf, umzukehren, um zu sehen, worum es sich dabei gehandelt hatte.
Ein Entschluss, den Darry bald darauf zutiefst bereut...
Quelle: Wikipedia.de

Fazit:

"Jeepers Creepers" gehört zu den Horrorfilmen, die auch ohne viel Blut und Gore auskommen und dass dank einer spannenden Handlung und einer dichten Amtosphäre. Das der Film ein geringes Budget hatte stört keineswegs, da er so den guten alten Horrorfilmen der 80er Jahre ähnelt. Postiv muss man auch das Ende erwähnen, das ja besonders wichtig bei Horrorfilmen ist, aber auch hier kann der Film überzeugen. Mir persönlich hat es gefallen mal ein
richtig negatives Ende zusehen, dass von den 08/15 Enden des übrigen Genres abweicht.
Pluspunkte sammelt der Film bei mir auch dafür, dass er sich unsinnige Erklärungen spart, die viele Horrorfilme nur unnötig runterziehen. Ich finde es einfach unheimlicher nicht zu wissen, woher das Grauen kommt, da es das übernatürlicher aussehen lässt. Ich mein wer möchte schon zum x-mal irgendwas von geheimen Militärprojekten oder okkulten Ritualen hören? Ansonsten bleibt noch zu sagen, dass der Creeper eine gewisse Coolness mit sich bringt und so schon annährend Kult geworden ist.

"Jeepers Creepers" ist also ein Horrorfilm der sich von der breiten Masse abhebt und es sich so verdient hat von Fans dieses Genres mal gesehen zu werden! Mein Empfehlung hat er zumindest :D

Zweistein

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Ivalice Award 2008 - Gunblade Heldenklinge Spiegelschild Infernoklinge Treuezertifikat

44

Sonntag, 28. Juni 2009, 14:08

Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock
Sci-Fi
USA 1984


Story:

Zitat

Der Film schließt direkt an den Film Star Trek II: Der Zorn des Khan an, an dessen Ende Spock stirbt und sein Leichnam in einer Torpedohülle auf den Planeten Genesis geschossen wird. Nach dem Kampf im Mutara-Nebel befindet sich die schwer beschädigte Enterprise auf dem Weg zur Erde, um dort abgemustert zu werden. Bei der Ankunft im Raumdock bricht Doktor McCoy, der Spocks vulkanisches Katra in sich trägt, in Spocks Quartier ein und wird schließlich von Kirk gestellt, der erkennt, dass mit McCoy etwas nicht stimmt. McCoy versucht illegal, zu dem zum Sperrgebiet erklärten Genesis-Planeten zu gelangen, wird jedoch von der Sicherheit gestellt und in eine psychiatrische Anstalt der Sternenflotte gebracht. Scotty wird zu seinem Leidwesen zur neuen „U.S.S. Excelsior“ versetzt und soll dort den Einbau eines Transwarp-Antriebes überwachen. Währenddessen sind Saavik und David an Bord der U.S.S. Grissom nach Genesis zurückgekehrt, um den neu entstandenen Planeten zu untersuchen. Sie stellen dabei fest, dass Spocks Sarg leer ist. Wenig später finden sie ein vulkanisches Kind, das von Saavik als Spock identifiziert wird. David erklärt Spocks Zustand mit dem Genesis-Phänomen, das zur Regeneration von Spocks Körper führte. David erkennt außerdem, dass der Planet Genesis sich rapide verändert, zunehmend eine Bedrohung wird und zu zerbrechen droht.

Als der klingonische Captain Kruge von dem Genesis-Torpedo erfährt, beschließt er, die aus seiner Sicht „ultimative Waffe“ an sich zu bringen und deswegen nach Genesis zu fliegen. Dort trifft er auf die U.S.S. Grissom, die versehentlich zerstört wird, obwohl er Gefangene nehmen wollte. Er bemerkt jedoch, dass sich noch Saavik und David auf dem Planeten befinden und befiehlt, sie gefangen zu nehmen.
Quelle: www.wikipedia.de

Kritik:

wie schon gesagt schliesst der film direkt an den zweiten teil an. ergo muss man den vorgänger gesehen haben um bei der wirren story überhaupt folgen zu können. aber für einen echten trekkie sollte das ja kein problem sein! ;)
nun, der film hat mir recht gut gefallen. die effekte waren star trek üblich für die damalige zeit wirklich gut. auch heute sind sie nicht gerade hässlich.
die story... ich möchte nicht spoilern. ich hab darum auch den wiki eintrag nur stellenweise kopiert, weil es einem sonst wirklich die spannung nimmt. mir hat es auf jedenfall nicht so sonderlich gefallen. spock als kleines kind... und dann noch das "pon fa" (keine ahnung ob man das so schreibt. es ist auf jedenfall sowas wie die vulkanische pubertät.). alles in allem recht befremdlich.

Fazit:

wiedermal nur was für trekkies...
mfg Zweistein

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45

Sonntag, 28. Juni 2009, 22:56

Jason X
USA 2001
Sci Fi / Slasher
FSK SPIO/JK (Indiziert)



Story:

Zitat

Jason wird in ein geheimes Forschungslabor gebracht. Dort kann er sich befreien und tötet das Personal auf dem Stützpunkt. Der Wissenschaftlerin Rowan gelingt es ihn in eine Kryo-Kammer locken, wo sie ihn und sich mit flüssigem Stickstoff einfrieren kann. Zuvor verletzte er die Wissenschaftlerin noch mit einer Machete.

450 Jahre in der Zukunft ist die Erde unbewohnbar und die Menschheit haben einen anderen Planeten gefunden. Einige Archäologie-Studenten wollen die alte Heimat der Menschen erforschen und finden zufällig das Labor mit Rowan und Jason. Auf Grund der fortgeschrittenen Medizin ist es möglich Rowan wiederzubeleben. Auch Jason ist wieder zurück und das Morden geht weiter…
Quelle: filmtipps24.tv


Fazit:

Jason im Weltall, kann das funktionieren? Ich sage ja und das sogar recht gut!
Jason X berücksichtigt in Sachen Story seine Vorgänger in keinster Weise, was auch besser ist, denn immerhin fuhr Jason ja bereits in dem gewöhnungsbedürftigen Teil IX zur Hölle. Nun sind wir allerdings bei Teil X und der hat es doch tatsächlich geschafft die guten Aspekte aus den Vorgängern zu bernehmen und im Gegenzug deren Schwächen auszumerzen (soweit das zumindest möglich ist ;) ), so sieht Jason in Teil X wieder richtig cool aus, sowohl der Normale, als auch die Cyberedition. Freunde von Blut und Gore werden ebenfalls ihren Spaß haben, da in Jason X erstmalig Special-Effects zum Einsatz bei den Mordszenen kommen und diese dann auch noch ziemlich gelungen sind. Die Musik wurde auch überarbeitet, sodass diese wieder viel zur Atmosphäre beitagen kann, ohne das man das Gefühl hat sie schon 100 mal gehört zu haben, wie das noch in den letzten Teilen der Fall war. Viel meckern kann man bei Jason X eigentlich gar nicht, da man altbewährtes auf hohen Niveau serviert bekommt. Höchstens das Weltraumsetting stößt bei dem Einen oder Anderen auf Protest, allerdings muss man auch hier erwähnen das selbst Camp Crystel Lake in Jason X einen Auftritt hat, also ist alles halb so wild.

Jason X ist definitiv einer der unterhaltsamsten und kreativsten Teile der Reihe, ohne dabei zu sehr über die Stränge zu schlagen, wie z.B Teil IX. Okay die Story ist mau und regt nicht gerade zum denken an, aber das gehört ja schon fast zum Feeling der gesamten "Freitag der 13. - Reihe", also daher ist das zu verschmerzen.

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