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661

Sonntag, 23. Juli 2017, 15:43

Dann empfehle ich dir, die Star Trek: Titan bücher/Hörbücher. Die Spielen nämlich nach Nemesis. Und Riker hat sein eigenes Schiff.


Davon habe ich die ersten zwei Bücher "Eine neue Ära" und "Der rote König" gelesen. Ist ganz nett, aber am liebsten wäre mir halt eine Serie gewesen. ;)
Wobei man ja auch nicht weiß ob die wirklich gut geworden wäre. Die Filme 9 und 10 waren ja auch schon nicht mehr so der Hit.

DarkJokerRulez

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Luna-Stein Goldgil-Erz Luna-Stein Donnerschuppe Steinchen

662

Sonntag, 23. Juli 2017, 16:02

Ja als Serie wäre mir das auch lieber, aber leider gab es nach Enterprise, keine Serie mehr. Was ich auch sehr schade fand, denn zu Star Trek existiert viel Material, die man gut umsetzen könnte.
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LLAP

663

Sonntag, 23. Juli 2017, 17:21

Der neue Trailer gefällt mir, wenn nur die ganze Serie so actionreich wäre und das im Trailer jetzt nicht einfach nur sämtliche Actionsequenzen aus dem Pilotfilm sind, der ja ohnehin meist aufwendiger gestaltet ist als der Rest.

Und mit Michelle Yeoh und Jason Isaacs sind immerhin zwei sehr gute und Lieblingsschauspieler von mir dabei.
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664

Sonntag, 23. Juli 2017, 18:18

@DarkJokerRulez
The Expanse ist sicher etwas actionlastiger als die standardmäßige Star Trek Serie aber es ist Hard SciFi und das turnt niemanden ab und politisch ist auch nicht schlecht, passt auch zur Star Trek. The Orville ist natürlich mit Galaxy Quest vergleichbar, es ist quasi Galaxy Quest als Serie aber genau damit entspricht es eben auch Star Trek, denn erstere parodierte ja bis zu einem gewissen Grad Star Trek. Nur was hat Discovery bisher mit dem Namen zutun? Die ersten Sekunden sind toll und das war es dann auch, der Rest ist Action und stellenweise ziemlich cringeworthy mit Mudd und "Run!". Drei SciFi Serien und Star Trek Discovery sieht bisher am weitesten von Star Trek selbst entfernt aus, da muss sich gehörig was tun.

DarkJokerRulez

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Luna-Stein Goldgil-Erz Luna-Stein Donnerschuppe Steinchen

665

Sonntag, 23. Juli 2017, 23:12

Nun Mudd war schon immer cringeworthy, deswegen, und wegen andere Gründe zählt er zu meinen Meistgehassten Charaktere in Star Trek. Sie können ja Mudd nicht ändern, er war schon immer so. Und der Trailer zeigte nun nicht nur eine Folge, sondern es waren Szenen von der Gesamten Staffel zu sehen. Also ist die Action jetzt nicht nur auf einer Folge zurückzuführen. Und da die Serie um Krieg handelt, kommt man an Explosionen, und andere Kriegerischen Akt nicht daran vorbei. Die Serie auch wenn sie Actionreicher ist, hat erkennbare Star Trek Elemente, die im Trailer zusehen waren, wie der Klingonen Heulen nachdem ein Krieger ehrenhaft in einer Schlacht gefallen ist. Natürlich fehlt hier, das erforschen. Die Utopische Zukunftsvision von Roddenberry rückt vielleicht etwas in den Hintergrund, da die Serie, wie bereits erwähnt. Um Krieg handelt, vermutlich handelt es sich, um den Föderal-Klingonischer Krieg.

Ich werde Star Trek: Discovery positiv gegenüber stehen, und wahrscheinlich erst gegen Ende der Episode/Staffel. Werde ich mich äußern, ob es mir gefällt oder nicht. Alles was ich in die Trailer gesehen hab fand ich gut, bis auf Mudd natürlich.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DarkJokerRulez« (23. Juli 2017, 23:12)


666

Montag, 24. Juli 2017, 00:34

Na ja, man kann Mudd schon ändern, der Mudd hier ist ja auch nicht identisch zu dem Mudd aus TOS und für eine anderen Eindruck, könnte man auch einfach Mudd als Überraschung lassen. So oder so, der Trailer war nicht wirklich Star Trek. Hat es Elemente? Ja aber ein Klingen-Heuler nach dem Tode eines Kameraden ist kein Star Trek, sondern nur "irgendwas aus Star Trek", so wie das Delta-Zeichen. Das soetwas seinen Weg in die Serie findet ist natürlich gut und positiv zu bewerten, hat aber mit Roddenberries Vision nichts zutun. Wie das mit Krieg bei Star Trek so funktioniert haben ziemlich gut DS9 und Enterprise gezeigt. Enterprise hatte konstant schwache Quoten und wurde abgesetzt, DS9 hat sich dagegen ziemlich gut gehalten. Es kommt auf die Umsetzung an, doch Discovery Versprach, schon allein aufgrund des Titels, eben nicht die nächste Kriegsserie, sondern Exploration, wovon nichts zusehen ist. Ich kann daher Discovery nicht positiv gegenüberstehen, es ist einfach nichts positives zusehen, abgesehen vielleicht von ein paar schicken Effekten aber eben nichts das hier eine Star Trek Serie verspricht. Das tut The Orville. Und ja, ich denke hier wird viel aus der ersten Folge zusehen sein, denn die ganze erste Staffel existiert noch gar nicht, da man die erste Staffel ja zweiteilt auf dieses und nächstes Jahr.
Ein endgültiges Urteil werde ich auch erst Fällen, wenn die serie läuft/gelaufen ist aber so kann ich nur von den Trailern urteilen und muss sagen, ich verstehe die kritischen Stimmen (sofern sie sich nicht an einem schwarzen Lead stören, das ist bescheuert) und sehe hier einfach keine Star Trek Serie.

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