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Somnium

Raguna za Buraddoejji

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Ivalice Award 2014 - Das Monomi Ivalice Award 2015 - Shining Pom

31

Samstag, 23. Dezember 2017, 15:35

Was mir nicht ganz passt, ist, dass ständig Disney für alles verantwortlich gemacht wird. Humor in Star Wars, der beinahe in Slapstick übergeht, den gab es schon immer. Erinnert sich denn niemand mehr an Episode I :look))
Also, wenn man Disney als Sündenbock suchen will, gerne, aber nicht für den Humor^^

Ich war am Donnerstag auch drin und fand The Last Jedi weder unglaublich großartig noch unglaublich schlecht. Man hat jetzt endlich seinen David Lynch-Style Star Wars Film den man seit Episode VI haben wollte und es spielt auch noch Laura Dern mit. Natürlich hat Lynch hier nicht Regie geführt und Episode VIII ist auch kein Dune, dass es aber ein Risiko war, Rian Johnson als Regisseur auszuwählen und auch noch fürs Drehbuch, ist bestimmt kein Geheimnis. Abrams setzt vollkommen auf den Unterhaltungsfaktor und stammt noch aus einer ähnlichen Gilde wie Spielberg und Lucas. Johnson ist ja schon mehr Kunstfilmer (ähnlich wie Villeneuve) als alles andere. Selbst Looper war jetzt nicht unbedingt ein Leichtgewicht was Verständnis und Komplexität angeht.

Und auch hier kann man Disney keinen Vorwurf machen, denn sie haben Johnson gewähren lassen. Episode VIII ist übermäßig lang, kompliziert, surreal, teilweise sehr wirr und wunderschön gefilmt.

Star Wars steckt in dem Dilemma, wenn man so etwas wie Episode VII abliefert, beschwert sich die Fangemeinde dass zu viel kopiert wird, präsentiert man so etwas wie Episode VIII, dann beschwert man sich, dass zu viel verändert wurde. Insgesamt muss ich aber sagen, ich fand die Freiheiten, die sich das Team nahm, auch zu großzügig.

Der gesamte Plot auf dem Casino-Planet war mehr oder weniger völlig unnütz. Hätte ich meine Freundin nicht gefragt, wie die Asiatin heißt, wüsste ich immer noch nicht ihren Name. Benicio Del Toro's Charakter wurde völlig verheizt. Teilweise gab es noch einige Szenen, die unfreiwillig für einige Lacher sorgten. Der gewollte Humor zündete jedoch meistens.

Hier noch sehr fette Spoiler:

  Spoiler Spoiler

- Wer war Snoke? Eine Parodie des Imperators? Wo kam der her? Hat der ne Backstory? Wie bekehrte er Kylo Ren? Wie gründete sich die First Order?

- Keine spektakulären Kämpfe mit den Lichtschwertern. Wenn überhaupt wurden Kämpfe nur minimal angedeutet ohne viel Action. Sehr enttäuschend.

- Ich wollte es bis zu den Credits nicht wahrhaben, aber musste es wirklich sein, nun auch noch Luke zu verheizen? Wenn es wenigstens ein epischer Kampf gewesen wäre. Aber gegen wen hätte er kämpfen können? Sehe Kylo Ren aka Ben Solo nicht als übermächtigen Gegner gegen den Luke sich nicht hätte durchsetzen können.

- Das fehlen eines wirklich bedrohlichen Gegenspielers. Wer soll da noch in Episode IX kommen? Kylo Ren kann den Film unmöglich alleine tragen. Die Schergen der First Order wirken lächerlich und wenig bedrohlich.

- Phasma wurde auch verheizt. Theoretisch hätte man sie gar nicht mehr in Episode VIII auftreten lassen brauchen. Man brauchte einfach noch schnell einen Gegenspieler für Finn und da hat man ohne viel Sinn und Verstand Captain Phasma aus dem Hut gezaubert.



Gebe Matze auch in etlichen Punkten recht. Da war natürlich auch etliches dabei, was Stil hatte (Snokes Raum war "pornös", egal, was man vom Film hält). Lore gab es so gut wie gar nicht, auf Planeten oder die Politik wurde kaum eingegangen. Hier wurde trotz der massiven Laufzeit für einen Star Wars Film auch eine menge Potential einfach weggeworfen.

Am Ende wird der Film wohl als Lückenfüller in Erinnerung bleiben, der aber vielleicht zu viel ändern wollte, und dabei vielleicht zu viel Schaden angerichtet hat, um da in Episode IX noch nachbessern zu können. Viele Storylines verliefen in den Sand, etliches wirkte gehetzt, wiederum andere Dinge funktionierten auch überraschend gut.

Einen traditionellen Filmemacher einzusetzen, ohne Johnson großartig schmälern zu wollen, wäre einfach die bessere Wahl für Star Wars gewesen. Abrams, auch wenns vielen nicht gepasst hätte, hätte die gesamte Trilogie machen sollen. Was er jetzt noch bei Episode IX ausrichten kann, bleibt abzuwarten. Für mich ist es der Star Wars Film gewesen, der sich einer neuen Generation anbieten will. Den alten Cast nun aber lieblos loszuwerden tut mir in der Seele dann schon weh. Ich mag die neuen Charaktere, hier gab es durchaus einige Überraschungen, aber nur wenige Charaktere haben sich wirklich weiterentwickelt. Del Toros Charakter, gut geschrieben, gut in die Story eingeführt, so ein richtiger Halunke mit all seinen Klischees, hätte dem Film gut getan. So blieben viele Ideen, die wenigsten wurden aber konsequent umgesetzt.

Letztendlich für mich aber immer noch kein Rohrkrepierer, die alte Star Wars Magie ist jedoch dahin. Und da würde ich Disney nicht einmal den Schwarzen Peter zuschieben. Von mir gibts aber immer noch 7/10 Punkte, wenn auch sehr knappe. Wer meine Wertungen so kennt, weiß, dass das durchaus kritisch ist und für einen Star Wars Film nicht wirklich ein Anspruch. Rogue One ist bei mir auf 9 gestiegen. Mein Sci-Fi Highlight dieses Jahr bleibt Blade Runner 2049, wo eine menge richtig gemacht wurde.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Somnium« (23. Dezember 2017, 16:38)


32

Sonntag, 24. Dezember 2017, 18:48

Ich will (und kann) Episode VIII nicht stark verteidigen, muss aber trotzdem zu einem gewissen Grad Johnson in Schutz nehmen. Wie hätte dieser Film sonst aussehen sollen? Vieles was an Kritik vorgebracht wird, hat denke ich seine eigentliche Ursache in Episode VII.

  Spoiler Spoiler

Nehmen wir dafür mal Luke Skywalker. Ja natürlich hätten wir hier es Obi-Wan like haben können, freundlicher und mit mehr Elan aber es wurde halt mit VII etabliert, dass Kylo Ren wie Anakin den Jedi-Orden auslöschte und sich Luke als Eremit auf diese einsame Insel zurückzog. Daraus kann man nicht viel machen, diese Story hat dasselbe Problem wie die ganze neue Saga, sie ist im Kern eine unausgearbeitete, unausgegorene Kopie oder Hommage. Es ist egal wie man es nennt, es ist eine Wiederholung und zwar in extrem umfassender Weise, die einen im Schreiben ziemlich limitiert. Meiner Meinung nach hat Johnson hier noch mit Luke fast das Beste gemacht, was er konnte. Nicht dass es nicht ohne Fehler ist, ich mein es ist doch klar dass dauert Macht sensible geboren werden, entsprechend ist es egal ob sich Luke abkapselt oder nicht, in der Galaxis gibt es diese Wesen und Personen und für die braucht es einen Charles Xavier mit einer Schule. Was aber gut gemacht ist, ist dass Luke eben nicht mit Laserschwert in den Kampf stürzt und um sich herum metztelt. Das ist nicht Luke. Klar, zur Verteidigung tut er es aber er hat auf dem Jedi-Pfad Gewalt vermieden. Entsprechend gut war es, dass es einen zweiten Rückblick aus seiner Perspektive gab, in der wir sehen dass er Kylo nicht töten wollte und eine Projektion von ihm, die Zeit verschafft hat und nicht dazu dienen sollte zu töten. DAS ist Luke. Auch die Szene mit seiner Schwester war da stark.

Anderes Thema Snoke. Snoke ist einfach ein beschissen konzipierter Charakter. Er ist eine reine Imperator Kopie, er hat nichts eigenständiges abgesehen von seiner goldenen Robe, daraus war nicht viel zu machen. Natürlich kann man jetzt sagen "ja dann mach aus ihm Darth Plack" und ich stimme zu, damit kann man die PT mit der ST verbinden aber wirklich gut ist das halt auch nicht. Es wirft nur wieder neue Fragen auf, denn der Kerl müsste dann hundert Jahre lang fast nichts getan haben als rumzuhocken und zu warten. Es ist einfach keine wirklich attraktive Geschichte, sondern wirklich nur Fan-Fiction. Sein plötzlicher Tod nun ist eigentlich super, weil es Raum eröffnet aber den nutzt man zumindest im Film nicht und DAS wäre meine eigentliche Kritik. Anstatt diesen Tod zu nutzen um frischen Wind reinzulassen, wird er einfach nur von Kylo Ren ersetzt, der halt genau dasselbe macht. Hier fehlt einfach der Mut zur Veränderung, wenn die Story auch eine Veränderung fordert. So wie bei Game of Thrones oder Das Lied von Eis und Feuer, wo die Rote Hochzeit einfach mal eine starke Zäsur darstellt.


Natürlich hat TLJ aber auch eine Menge Probleme aus sich selbst heraus. Star Wars Dilemma ist aber nicht, dass man sich beschwert, wenn soetwas wie bei VIII präsentiert wird, sondern schlechtes Writing. Man muss es immer wieder betonen, schlechtes Writing ist das große Problem, schlechtes Writing. Auch TLJ nimmt wieder zig Elemente aus alten Filmen aber verdreht sie und spielt mit ihnen. Genau das muss man aber endlich beenden. Die Plots sind alle einfach durchgehend billig, die Charakterentwicklung ist vielfach ein Witz und am Ende macht sogar vieles einfach ziemlich wenig Sinn. Die Masse an Plot geht auch zu lasten des World Buildings, denn das findet einfach nicht statt. Man sitzt seit TFA da und fragt sich einfach nur, was zur verdammten Hölle diese blöde Galaxis eigentlich treibt. Es gibt plötzlich keine Twi'Leks und Zabraks mehr, es gibt eine militante Bewegung in der Republik und diese wiederum verschwindet nach der Hälfte des ersten Films ohne was von ihr gesehen zu haben, diese lächerliche Bande der Ersten Ordnung hat überhaupt kein Ziel außer Zerstörung aber die Galaxis nimmt gar keine Notiz, sie existiert regelrecht gar nicht, außer wenn es darum geht uns zu erzählen, dass die Antagonisten ja aus völlig unerfindlichen Gründen eben diese bedrohen und die Galaxis irgendwie "Hoffnung" bräuchte.

Dieser ganze Konflikt ist in seiner Gesamtheit ein Fehler und er erlaubt einem Episode VIII und sicher auch Episode IX einfach nicht viel Freiheit, weil man sich von Anfang an nicht mit dem Gedanken hingesetzt hat "Wie mache ich jetzt etwas neues, wie erzähle ich diese Geschichte weiter"? Kurzum: Man hat nicht das getan, was Timothy Zahn damals mit Heir to the Empire gemacht hat. Stattdessen hat man sich für eine Formel entschieden die zuvor mit Star Trek funktioniert hat und die mit Marvel funktioniert. Throwback Nostalgie Soft-Reboots bis zur Decke mit unpassenden Humor gefüllt. Das Universum selbst dagegen zählt dagegen so wenig wie eine logische, konsistente Geschichte.

Die für mich allerdings wichtigste Szene, wo in meinen Augen Johnson wirklich was verhauen hat ist weit am Ende:

  Spoiler Spoiler

Der Widerstand setzt seinen Notruf ab und nichts passiert. Was völlig okay ist, die Galaxis ist groß, der Sender wohl klein und alt ABER in dem Moment wo Kylo Ren reinkommt, hätte was passieren müssen. Er hat Snoke getötet, Rey verloren, wurde von Luke in die Schranken verwiesen und die Rebellen sind geflüchtet und HIER hätte das alles nun kulminieren müssen in einer spektakulären Antwort der Galaxis. Kein kitschig peinlicher Disney Junge mit Besen, sondern die epische Antwort alà:
Hier ist Mon Cala, haben euren Funkspruch erhalte, wir stehen euch bei!
Ryloth hier, unsere Flotte steht bereit!
Coruscant wird nie wieder das Herz der Tyrannei werden, ihr könnt auf uns zählen!
*hier etwas neueseinsetzen* meldet erfolgreiche Verteidigung gegen die Erste Ordnung, wie können wir euch helfen?

DAS ist Hoffnung. Dieses dumme Balg mit seinem Besen ist keine Hoffnung, weil Jedi die Angewohnheit haben abgeschlachtet zu werden. Dass die Galaxis sich dagegen endlich mal aktiv wehrt, lebendig ist und Stärke zeigt, das ist Hoffnung.

33

Montag, 25. Dezember 2017, 18:10

Die Gier war größer als der Verstand, am Ende hat man nichteinmal mehr richtig Lust auf die guten Vorgänger, das ist der großte Nachteil, wenn Filme krampfhaft einfach weitererzählt werden.

  Spoiler Spoiler

Vorallem da jetzt alle alten Charaktere außer den Robots und Chewie tot sind. Haben sie Luke und Han sterben lassen und Leia überlebt, was für eine Tragödie dass genau diese Schauspielerin in RL gestorben ist und auch nicht mehr im letzten Teil vorkommen kann. Luke wird vermutlich als Geist-Hologram vorkommen, aber sein wir doch mal ehrlich, er hatte so einen schlechten Auftritt. Was für ein scheiss, dieser neue Bösewicht ist so low und Luke lässt sich trotzdem killen. Der große Luke Skywalker, das Erbe von Vader, der ihn sogar am Ende überragt hat. Pfff


Mit den neuen Figuren konnte ich null warm werden.

34

Mittwoch, 3. Januar 2018, 10:18

Umso mehr Zeit vergeht, umso schlechter schneidet der Film bei mir ab.

Während man Episode VII Mutlosigkeit vorwerfen kann, ist Episode VIII viel zu ambitioniert. Denn was Rian Johnson hier präsentiert, hat mich mehr als einmal rausgerissen und stellenweise sogar fassungslos gestimmt. Die harte Kritik zu TLJ ist somit auch durchaus berechtigt, denn der Film bietet trotz einer tollen Technik und einer soliden Unterhaltung, eben auch eine enorme Angriffsfläche. Dabei stört mich nicht einmal, dass Johnson etwas anders macht, sondern viel mehr WIE er es macht.

Bei aller Liebe zu dem Universum, mehr als 6 Punkte kann ich nicht geben. Und wahrscheinlich wären 5 Punkte sogar ehrlicher. Der absolute Tiefpunkt in meiner Star Wars Historie.

35

Mittwoch, 17. Januar 2018, 13:34

Die Chinesen haben offenbar keine Lust auf den Film gehabt. Obwohl China inzwischen der zweit-größte Markt für Kinofilme ist, konnte The Last Jedi lediglich 31 Millionen Dollar einspielen. Zum Vergleich: Episode VII brachte es damals auf 124 Millionen Dollar.

Alhym

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36

Donnerstag, 18. Januar 2018, 09:12

Ich hatte vor Kurzem nun auch endlich Star Wars VIII gesehen.
Absolut langweilig und unspektakulär, teilweise einfach nur sinnlos. 30 Minuten vor Schluß des Films hatte ich darauf gehofft, dass er bald zu Ende geht und war enttäuscht, dass er tatsächlich noch weiterläuft.

Am offensichtlichsten für mich war, dass der Film nirgendwohin geht. Er hat null Aussage, am Ende sind wir fast wieder da, wo wir vorher waren, außer dass ein paar Leute weniger am Leben sind nun. Haben wir etwas über die Welt gelernt? Nein. Hat sich etwas wirklich Wichtiges verändert? Vielleicht? Es wird ja nicht erklärt, ob das gut oder schlecht ist oder welchen Zusammenhang alles hat. Es folgen einfach nur dumme Schockszenen auf komische Szenen auf langweiligen Szenen auf Special Effekts.
Einzig gute Stellen waren zB

  Spoiler Spoiler

als Yoda auftauchte und endlich mal etwas sinnvolles, philosophisches von sich gegeben hat im Gespräch mit Luke. Was hat Kylo Ren dagegen zu bieten? Ich hasse alles und will alles zerstören. Shut up, Kylo Ren. Du bist kein Charakter, du bist eine Witzfigur.
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Ich will jetzt nicht die ganzen dummen Szenen im Film aufzählen, obwohl ich bei

  Spoiler Spoiler

Leia im Weltraum
lachen musste, so absolut dumm und unlogisch war die Szene. Oder

  Spoiler Spoiler

als das Raumschiff der Rebellen beschossen wir und der schwarze Mann und die Chinesin eben mal flüchteten, auf einem entfernten Planeten ankommen, dort Abenteuer in einem Casino erleben, ins Gefängnis geworfen werden, zufällig dort noch einen ultimativen Code-Knacker finden LOOOOOOOOOOOL, entkommen, ein neues Raumschiff auftreiben, und gerade noch rechtzeitig zurückkommen. Da frage ich mich doch, WIESO DAS NICHT GLEICH ALLE LEUTE machen. Scheinbar ist es irre einfach, dem First Order (WTF ist das überhaupt. Wo ist das Imperium hin?!) zu entkommen. Die merken das ja nicht mal später im Film. Nur, als es ihnen jemand sagt, und auf einmal, mysteriöserweise, können sie die Raumschiffe erfassen...wtf.


Das war vermutlich der letzte Star Wars Film, den ich mir angesehen habe.

Meiner Meinung nach gibt es Star Wars 1-3. Es gibt keine Episoden. Episode I-III existiert nicht, genausowenig wie VII-IX oder jegliche Spin-Offs. Es gibt nur Luke Skywalker.

37

Donnerstag, 18. Januar 2018, 12:59

Meiner Meinung nach gibt es Star Wars 1-3. Es gibt keine Episoden. Episode I-III existiert nicht, genausowenig wie VII-IX oder jegliche Spin-Offs. Es gibt nur Luke Skywalker.


Ich würde noch die Jedi Knight Spielreihe hinzufügen, wo Luke viel glaubwürdiger nochmal in Szene gesetzt wird als in den neuen Filmen.

Aber so einfach ist es leider nicht, zumindest für mich nicht. Jetzt die 3 Klassiker nochmal zu genießen, wenn man weiß wie es da weitergehen soll... ist schwieriger geworden.

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