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Somnium

Raguna za Buraddoejji

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Ivalice Award 2014 - Das Monomi Ivalice Award 2015 - Shining Pom

46

Samstag, 25. März 2017, 15:44

Ich bin mal wieder der Nachzügler, habe Rogue One nun aber auch gesehen. Ich kannte weder was von der Story im Vorfeld, noch hatte ich eine Ahnung, in welche Richtung das gehen wird. Ich war also komplett unvoreingenommen und war am Ende des Filmes ziemlich begeistert. Der Film hat eigentlich das Star Wars Feeling nachgereicht, was ich in der tatsächlichen Episode VIII vermisst habe. Ich habe schon ewig keinen Film im modernen Gewand mehr gesehen, der so einen extremen 80er Sci-Fi Vibe vermittelt. Angefangen von den Charakteren des Imperiums über das gesamte Setting hat der Film in mir erfreuliche, nicht erzwungene Nostalgie-Gefühle geweckt. Die Effekte waren, wie Fayt schon schreibt, bombastisch und die Action ziemlich gut umgesetzt. Am Ende fühlte es sich sogar an, als habe man eine Schlacht aus Battlefront verfilmt.

Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille. Die Charaktere blieben größtenteils alle ziemlich blass oder wurden regelrecht verheizt. Auch die Story an sich hätte man besser umsetzen können und wirkte oftmals etwas verworren, als ob etwas fehlen würde. Ich glaube, auch ohne zu wissen, dass der Film auf Befehl der Maus hin verändert werden musste (Nachdrehs, Umschnitte etc.), erkennt man, dass hier und da etwas nicht ganz zusammenpasst. Von den Charakteren konnte ich mir keinerlei Namen merken, schaut man den Film bis zum Ende, weiß man dann ja auch, dass das nicht zwingend notwendig ist. Rogue One macht aber letztendlich keinen Hel daraus, dass er auf Action abzielt. Mal eine andere Seite von Star Wars zeigt, ohne die Marke aber zu entfremden. Das war durch und durch ein Star Wars Film.

Von den Charakteren positiv in Erinnerung geblieben sind mir, natürlich Donnie Yen (schon lange vor Ip Man eine Eastern-Legende und trotz seines Alters noch immer fitter als so mancher Martial-Arts Hampelmann aus Hollywood) aber auch Wen Jiang. Donnie Yens Charakter hat natürlich bei mir einige Fragen hinterlassen:

  Spoiler Spoiler

Ich glaube, es wird kaum Zuschauer gegeben haben, die nicht damit gerechnet haben, dass sein Stab am Ende sich zu einem Lichtschwert transformiert. Dennoch war ich irgendwie beruhigt, dass es nicht so war.


Ich hätte mir allerdings noch ein paar politische Aspekte gewünscht. Der Griff des Imperiums. Ich hätte da gerne etwas mehr von der Unterdrückung dieser Großmacht gesehen.

Was tatsächlich auffällt, wenn Episode IV die neue Hoffnung ist, dann ist Rogue One das komplette Gegenteil zu diesem Titel. Rogue One kommt, bis auf einige gelungene Szenen mit K-2SO und ein paar Onelinern von Chirrut Imwe komplett ohne die typische Star Wars Slapstick aus. Die gesamte Grundhaltung des Films ist sogar eher pessimistisch angehaucht.

Kleinere Random-Spoiler rund um den Film:

  Spoiler Spoiler

- Mads Mikkelsen und Forest Whittaker blieben etwas blass, ihre Charaktere hatten wenig Screentime und besonders Whittakers Charakter ist mir irgendwie ein Rätsel geblieben, da mir seine Bedeutung nicht wirklich bewusst wird.

- Tarkin wurde gut in den Film eingebunden. Wer den Charakter nicht kennt, wird vielleicht Probleme gehabt haben, zu erkennen, dass es sich hier um eine CG-Figur handelt.

- Darth Vader Auftritte waren bedächtig gewählt. Der zweite Auftritt sehr schön in Szene gesetzt, vielleicht aber dann doch etwas zu dick aufgetragen.


Freute mich übrigens sehr, dass Michael Giacchino hier endlich ran durfte, da bei den nummerierten Titeln diese Rolle John Williams vorbehalten sein wird. Gelungener Soundtracks mit einigen sehr schönen Arrangements bekannter Songs.

Da ich mich nicht ganz entscheiden konnte, ob ich eine 8 oder gar 9 geben soll, gibts eine 8,5/10 und damit liegt der Film da, wo sich auch The Force Awakens befindet. Insgesamt wäre ich froh gewesen, wenn The Force Awakens selbst etwas mehr von dem gezeigt hätte, was Rogue One gezeigt hat. Seien es Star Wars Referenzen oder aber einfach die Atmosphäre der Klassiker einzufangen, die, trotz der Bemühungen in Episode VIII, nie wirklich erreicht werden konnte. Vielleicht lags auch daran, dass man diesen Effekt zu sehr erzwingen wollte. Damit will ich The Force Awakens jetzt aber auch nicht kleinreden, der Film gefällt mir auch nun knapp 2 Jahre nach seinem Release noch immer sehr gut.

47

Montag, 5. Februar 2018, 17:40

Han Solo

Teaser:

Trailer:

Haben unterschiedliche Szenen, daher verlinke ich mal beide.

DarkJokerRulez

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48

Montag, 5. Februar 2018, 17:44

Könnte interessant werden, doch wenn ich ehrlich bin, fand ich Han Solo immer ein überbewerteter Charakter. Konnte/kann den Hype um ihn nicht folgen.

49

Montag, 5. Februar 2018, 22:31

Ich bin auch mal gespannt drauf. Rouge One fand ich eigentlich ganz gelungen, deswegen mache ich mir um die weiteren Filme aus der Anthology Reihe weniger Sorgen. Mal gucken, wie es wird. Schauen werde ich ihn sicherlich, aber hoffentlich driftet es nicht in ein Guardians of the Galaxy ohne 80s Mucke ab.

Aber auch nach dem Trailer finde ich die Besetzung von Han Solo immer noch nicht optimal. Alden Ehrenreich wird seine Sache sicherlich gut machen, aber diese Rolle ist einfach untrennbar mit Harrison Ford verbunden. Und Ehrenreich ist jetzt ungefähr so alt wie es Ford in A New Hope war. Ich hätte ne jüngere Version besser gefunden. Wie es z.B. damals mit River Phoenix in Indiana Jones gemacht wurde, als Young Indi passte er super.
Aber Donald Glover als Lando feier ich. :D

Somnium

Raguna za Buraddoejji

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Ivalice Award 2014 - Das Monomi Ivalice Award 2015 - Shining Pom

50

Dienstag, 6. Februar 2018, 00:25

Der Film ist durch ne menge Trouble gegangen und hatte dann auch noch das Pech, von Ron Howard übernommen zu werden. Allerdings fand ich die Teaser jetzt nicht übel. Donald Glover ist für mich die moderne Verkörperung von Lando Calrissian und da hatte ich schon vorher keine Bedenken. Alden Ehrenreich ist mindestens eine Galaxie davon entfernt, Han Solo spielen zu können. Ich könnte gerade auch niemanden nennen, der die Rolle besser spielen würde außer jemand erfindet einen Trank, der Harrison Ford rund 40 Jahre jünger macht. Vielleicht hätte man wirklich einen so offensichtlichen Typen wie Ryan Reynolds nehmen sollen. Ich kenne Alden Ehrenreich nur aus "Hail, Caesar!" und obwohl ich seine Rolle solide fand, hat er sich manchmal glaube ich zu sehr angestrengt, witzig zu sein.

Han Solo war schon immer ein klasse Support-Charakter, der einen ganzen Film tragen konnte. Aber auch hier denke ich, brauche ich wirklich einen kompletten Film über Han Solo? Ich bin bereits Romanen wie Scoundrels aus dem Weg gegangen. Aber einfach mal abwarten, was draus wird.

51

Dienstag, 6. Februar 2018, 01:06

Ich denke Anthony Ingruber hätte die Rolle übernehmen sollen, der hat schon die junge Version Fords in Adeline gespielt. Mit ordentlichen Stylisten wäre der deutlich näher dran an Ehrenreich (vielleicht nur ein paar Parsec von Ford entfernt als gleich eine ganze Galaxis. Er hat auch Erfahrung darin Ford nachzuahmen und mehr Geschick darin. Ehrenreich ist nun auch kein Überschauspieler, so dass es eine Wahl gewesen wäre zwischen einem Schauspieler der einfach mal super gut schauspielert und einem der nur ordentlich ist.

Ansonsten meine Meinung:
Solo Film ist recht uninteressant, war nie der Solo Fan, fand ihn immer nett aber sein Hintergrund interessiert mich nicht sonderlich. Es nervt mich, dass man bei Disney so verkackt unfähig ist Star Wars Aliens in wichtigen Rollen zu besetzen, diese Inkompetenz ist nervtötend, wenn in den vierzig Jahren vorher es so normal ist in Spielen und Büchern und Comics aber Filme, mit dermaßen hohen Budget immer nur Menschen in den wichtigen Rollen besetzen. Und dabei ist die Galaxis ja auch noch voll mit humanoiden wo man nur Hörner, Würste und/oder etwas Farbe ranpappen muss. ABER ich rechne es diesem Film hoch an, dass ich hier schon einen Gran und Twi'Lek sehe, genau wie ich es Rogue One anrechnete dass sie NEUE Mon Calamari eingebracht haben. Das ist zwar alles wenig aber mehr als man bei de Episoden liefert. Man erinnert sich bei Solo wie Rogue One an den Rest des Universums was schon mal toll ist und mich durchaus fröhlicher stimmt, dazu zählt auch das Produktionsdesign, von den Objekten bis zu den Charakteren, das sieht sehr gut aus. Sogar der Bösewicht sieht gut aus, weil gerade nicht mal klar ist ob er denn überhaupt einer ist, ganz zu schweigen davon, dass er wie aus Mad Max wirkt, was ziemlich interessant ist.

Generell ist alles abseits von Solo selbst eigentlich ziemlich nett. Es begeistert mich nicht, dafür ist mehr nötig aber es ist in Ordnung und erfreut mich mehr als die Episoden. Gerade auch weil es den Eindruck eines Abenteuerfilms macht, was derzeit Star Wars ziemlich fehlt.
Das einzige was ich mir wünsche ist, dass der Film bitte endlich mal wieder.. optimistischer ist. Bisher sind die Star Wars Produktionen ziemlich geprägt von Zerstörung, dauernd werden Dinge neu eingeführt und gleich wieder entfernt, egal ob es nun Personen sind oder Dinge bspw. Orte. Es fehlt Lucasfilm unheimlich schwer irgendwas zu erhalten, teils mit abstrusesten Begründungen wie "Ist ja nicht in der OT zu sehen", obwohl es da keine Szene gab in der irgendwas bisher hätte auftauchen müssen (mit Ausnahme von Fahrzeugen vielleicht, weil man einfach mit jedem Film neue erfindet, auch militärische aber das ist ja keine große Sache). Für mich ist das so eine Sache die mir wichtig ist zur Entscheidung ob ich den Film wirklich sehen will. Wenn ich erfahre, dass man wieder die Charaktere um die Ecke bringt, vergeht mir die Lust sofort.

52

Dienstag, 6. Februar 2018, 14:33

Für mich ist das so eine Sache die mir wichtig ist zur Entscheidung ob ich den Film wirklich sehen will. Wenn ich erfahre, dass man wieder die Charaktere um die Ecke bringt, vergeht mir die Lust sofort.


Wenn es so wird wie bei Rouge One, dann ist es wahrscheinlich schon etwas übertrieben.
In Star Wars sterben in letzter Zeit Charactere wie die Fliegen und teils leider ohne wirkliche Bedeutung oder Konsequenzen.
Bei GoT sterben die meisten Charas wenigstens mit einem Sinn dahinter welcher die Story vorantreibt.
Bei Star Wars vermisse ich diesen Sinn etwas und irgendwann nutzt sich dieses Mittel dann beim Storytelling ab...

53

Dienstag, 6. Februar 2018, 14:44

Bei Game of Thrones (und vor allem Das Lied von Eis und Feuer) ist es vor allem auch die Konsequenz für das eigene Handeln. Auf Aktion erfolgt eine Reaktion, es ist nicht nur reiner Schockeffekt oder fehlende Verständnis der Materie (wie eben die Annahme, alles müsse in der OT ja aufgetaucht sein). Vor allem ärgert es mich in Star Wars auch, wieviel Potential man damit einfach wegwirft, nicht nur bei Charakteren. Starkiller Base bspw. hätte als Ruinenwelt noch soviel Potential zur Erforschung gegeben oder aber auch einfach die Gefahr hinausgeschoben anstatt sofort beendet aber nein, es ist einfach nur für einen platten Effekt zur Lavawelt verwandelt wordne. Oder der neue Supersternzerstörer, interessantes Teil, ziemlich gefährlich und ein kompetenter Captain, der in zukünftigen Stories genau wie sein Schiff eine Rolle hätte spielen können, eine neue Fraktion innerhalb der Antagonisten bilden. Aber nein, es reicht nicht, dass die Bomben nur die Kanonen ausschalten, es muss alles in Flammen aufgehen. Irgendwie wirkt Star Wars zunehmend hoffnungslos bei dieser krassen Rate mit denen man Sachen und Personen im wahrsten Sinne des Wortes verbrennt. Und gerade weil man auch in Han Solo wieder eine "Crew" zusammensetzt, fürchte ich ein wenig diesen Rogue One Effekt. Wäre wirklich schön, wenn ich mich irre. Lieber hätte ich da, dass sich die Leute gegenseitig übers Ohr hauen und dann einfach ihrer Wege gehen. Das würde einfach Spaß machen und nicht am Ende des Films so einen faden Beigeschmack hinterlassen.

DarkJokerRulez

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Donnerschuppe Steinchen Goldgil-Erz Luna-Stein Donnerschuppe

54

Mittwoch, 7. Februar 2018, 09:32

Neue Star Wars Film Reihe angekündigt, das von Game of Thrones Writer David Benioff produziert werden.

Quelle; Star Wars Page

Star Wars Filme werden jetzt, wie Marvel Filme am Laufenden Band Produziert.
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LLAP

55

Mittwoch, 7. Februar 2018, 09:43

Ich bin skeptisch, was Solo angeht. Der Trailer ist okay, aber mit Ehrenreich kann ich mich aktuell noch nicht anfreunden... Der Mehrheit scheint es ähnlich zu gehen, wenn man sich die Kommentare ansieht. Da wird ja des öfteren von einem Fan-Film gesprochen... Nach der massiven Enttäuschung von Episode VIII ist meine Vorfreude jedenfalls sehr verhalten.

56

Mittwoch, 7. Februar 2018, 20:39

Neue Star Wars Film Reihe angekündigt, das von Game of Thrones Writer David Benioff produziert werden.

Quelle; Star Wars Page

Star Wars Filme werden jetzt, wie Marvel Filme am Laufenden Band Produziert.


Ist genial wie Kennedy Weiss und Benioff unterstellt für Story, Charaktere, Tiefe und all das verantwortlich zusein, für das George R. R. Martin verantwortlich ist. Iger sollte sich schon etwas Gedanken machen, die Frau hat es geschafft, dass bei fünf von sechs Filmen erhebliche Produktionsprobleme aufgetreten sind. Ich hoffe sehr, dass sich die Star Wars Marke fängt aber die Lucasfilm Führung braucht denke ich zumindest mal ein ordentliches Gespräch.

Ansonsten kann ich nur hoffen, Weiss und Benioff schreiben besser bei Star Wars als bei Game of Thrones.

@Nero
Ich muss sagen, dass ich persönlich zunehmend besserer Dinge bin und wider Erwarten meine Vorfreude steigt. Das ist natürlich nicht Ehrenreich geschuldet, eher Clarke und dem Rest was man vom Film sieht. Ich werde trotzdem die Reviews abwarten aber während ich hoffe IX gar nicht sehen zu müssen, kann ich mir zumindest momentan vorstellen Solo zusehen.

57

Montag, 12. Februar 2018, 19:03

Und es hat begonnen, die Star Wars Ausschlachtung, bis am Ende man garnix mehr davon sehen will. Ich habe aber auch wirklich damals nicht daran geglaubt, dass es bei den ersten 3 und später nochmal 3 Teilen bleiben wird, wie versprochen. Aber ich denke Solo wird bishen mehr vom Star Wars Flair haben als die neuen Epsioden, weil es auch einfacher ist, in bereits vorhandenen Geschichten und mit Figuren Handlungen zu erzählen als komplett neue zu erfinden.

DarkJokerRulez

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Donnerschuppe Steinchen Goldgil-Erz Luna-Stein Donnerschuppe

58

Dienstag, 13. Februar 2018, 10:43

Die Star Wars Saga wird Marvelisiert, das hat Teil VIII schon bewiesen. Der Typische Marvel Humor, 1000
Ankündigungen zu 1000 belanglosen Titeln, jedes Jahr ein oder mehrere Star Wars filme. Das ist alles
dasselbe Schema wie bei den Avengers oder andere Marvel Verfilmungen. Fehlt nur noch ein Crossover,
das Beide Universen verbindet. Ich bin mir da zu 100% sicher, das es passieren wird. Stichwort lautet:
Multiversum/Parallel Universum.
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LLAP

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DarkJokerRulez« (13. Februar 2018, 10:42)


59

Dienstag, 13. Februar 2018, 12:58

Die Star Wars Saga wird Marvelisiert, das hat Teil VIII schon bewiesen. Der Typische Marvel Humor, 1000
Ankündigungen zu 1000 belanglosen Titeln, jedes Jahr ein oder mehrere Star Wars filme. Das ist alles
dasselbe Schema wie bei den Avengers oder andere Marvel Verfilmungen. Fehlt nur noch ein Crossover,
das Beide Universen verbindet. Ich bin mir da zu 100% sicher, das es passieren wird. Stichwort lautet:
Multiversum/Parallel Universum.


Da gibts Viele die auf genau sowas stehen. Vorallem die Inder, die drehen vollkommen durch wenn sie viele CGI Effekte auf einmal sehen, da ist die Story erstmal nicht so wichtig. In Bollywood drehen die noch viel viel absurdere Filme.



Vielleicht gibt's sowas auch bald mit Star Wars. Genug knudelige Aliens gibts jetzt ja. Und jetzt alle Wookies zusammen "Naaboo Nabooo",...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Donkey Kong« (13. Februar 2018, 13:04)


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